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Col de Mille Westside

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Beschreibung
Col de Mille
Beschreibung

Der Col de Mille ist eine der bekanntesten Mountainbike-Touren im Val de Bagnes. Genauso attraktiv und voller spassiger Singletrails ist er von der Westseite aus dem Val d’Entremont mit Start in Orsières.

900 Höhenmeter von Orsières zur Alp Les Beux gibts auf der Col-de-Mille-Tour als Einstieg. Der Aufstieg erfolgt primär auf Asphalt- und Schottersträsschen bis ein erster Abfahrts-Trail den Aufstieg auflockert. Dieser führt leicht abfallend von Les Foillets nach Chandonne. Die knapp 300 Höhenmeter müssen in der Folge im Aufstieg zur Cabane Col de Mille wieder wett gemacht werden. Auch dieser Aufstieg führt primär über Schottersträsschen, einzig die letzten 200 Höhenmeter bis zur Hütte ist das Bike auf einem Singletrail hochzuschieben. Das Hüttenrestaurant bietet die Gelegenheit zur Stärkung, denn es stehen nochmals 100 Höhenmeter Aufstieg an. Die Tour führt von der Hütte auf einem Trail südwärts, und nach einer kurzen Tragepassage ist der Kulminationspunkt erreicht – jetzt kommt der Abfahrtsspass. Die Route führt auf einem tollen Trail nach Le Coeur und dann im Serpentinenmodus bergab nach Combe oberhalb von Liddes. Entlang dem Talboden gehts im Wechsel von Strässchen und Trails zurück nach Orsières.

Strecke: 
Orsières – Reppaz – Les Beux – Les Foillets – Chandonne – Le Clou – Col de Mille – Le Coeur – La Dreudze – Dranse – Forney – Montatuay – Orsières
Details zur Route
Distanz: 
43 km
Höhendifferenz berghoch: 
2280 m
Höhendifferenz bergab: 
2280 m
Tiefster Punkt: 
892 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
2561 M.ü.M.
Startort: 
Orsières
Zielort: 
Orsières
Webcode: 
1699
E-MTB: 
beschränkt tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Shuttles: 
Martigny – Orsières – Grand Saint Bernard
Passende Alternativrouten: 

Kommentare

Geschrieben von David Winistörfer am 7. März 2021.

Bin die Tour am 23.9.2020 gefahren. Mittlerweile habe ich alle 3 Col de Mille-Touren von Ride gefahren, und diese hat mir am besten gefallen. Die ersten 130hm waren ultrasteil, also nichts mit lockerem einrollen. Danach ging es aber. In Reppaz verliess ich kurz die Route und stieg auf der Strasse 3 Spitzkehren hoch, danach konnte ich einer schönen Bisse durch den Wald folgen bis ich wieder auf die Route kam, und dies ohne zusätzliche Höhenmeter. Ab dort ging es konstant aber moderat bergauf, ab ca. 1700müM wurde es dann zeitweise recht steil. Beim Punkt 1831 stieg ich dann weitere 100hm hoch bis zu „Le Blettay“, da ich keine Lust hatte die schwer verdienten Höhenmeter auf einem breiten Waldweg zu vernichten. Ab „Le Blettay“ bog ich dann auf den Trail ein, welcher als „Kuhscheissetrail“ begann. Ab „Châlet d’Arpalle“ wurde es dann ein super Wald-Flow-Trail. Bei „Le Clou“ kam ich dann zurück auf die Route. Ab dort geht es dann nochmals recht lange hoch, wenn auch alles problemlos fahrbar auf dem Bergweg. Ab „Erra d'en Haut“ wechselt es dann auf einen Singletrail, anfangs noch fahrbar, dann eine kurze Schiebestrecke und kurz vor dem Col dann wieder fahrbar. Ab dort geht es nochmals 100hm berghoch, welche bis auf die letzten paar Meter fahrend bewältigt werden konnten. Nach dem Kulminationspunkt beginnt dann ein Top-Trail, welcher immer wieder mit kurzen Gegenanstiegen aufwartet. Erst vor „Le Coeur“ wird es dann ein bisschen verblockt. Nach „Le Coeur“ geht es anfangs auf einen Kuhscheissetrail, danach aber wieder Flowtrail vom feinsten. Ab 1567 ist es dann aber leider vorerst vorbei mit Singletrail. Erst ab „Font de la Tsi“ nach über 300hm auf Teer und Kies findet man wieder einen Singletrail, dafür aber wieder ein Supertrail (wenn auch mit ein paar knackigen Gegenanstiegen). Oberhalb von Forney konnte ich einem wiedereröffneten Bisse-Trail folgen, welcher auch wieder spassig zu fahren war. Ab Montatuay war es dann aber endgültig fertig mit Trail. Fazit: Der Aufstieg ist sicher der härteste aller Ride-Col de Mille-Touren, der Downhill dafür trotz ein paar Kies/Teerstrecken der schönste. Mein Garmin zeigte am Schluss 43km bei 2150hm.
Variante für den Aufstieg: bei 1260 nach Reppaz könnte man direkt einer Bisse entlang bis Chandonne folgen und dann dort auf die Route einbiegen, so könnte man ca. 550hm einsparen.
Ich fahre ein Scott Genius Ultimate, bin Uphill meist in der Kopfgruppe; Downhill immer der letzte, mit Abstand.