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Monte di Tremezzo

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Beschreibung
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Beschreibung

Idealerweise startet man die Tour zum Monte di Tremezzo im Ort Tremezzo am Comersee und gelangt dann auf der Hauptstrasse nach Argegno. Hier steigt man in die Gondel hoch nach Pigra, wobei der Aufstieg auch aus eigener Kraft auf einem Strässchen bewältigt werden kann. Nun klettert man auf einem Asphaltsträsschen hoch zur Alpe di Colonno und weiter zur Alpe di Lenno. Hier wechselt der Untergrund auf Schotter, und man erreicht das Rifugio Venini. Es lohnt sich der Abstecher auf den Gipfel des Monte Calbiga mit seiner grandiosen Aussicht auf den Comer- und den Luganersee. Ein Höhenweg führt in der Folge zur Bolla di Mezzegra, wo die lange Abfahrt hinab zum Seeufer beginnt. Diese führt anfänglich durch die steile Ostflanke des Monte di Tremezzo und dann in unzähligen Kurven, aber wunderbar flüssig, nach Brente. Auf einem kurzen Stück Schotterstrasse gehts darauf nach Nava und zur Bocchetta di Nava. Hier beginnt ein technischer, für geübte Mountainbiker aber fantastisch zu fahrender Singletrail hinab nach Tremezzo. Wem dieser zu schwierig ist, der fährt von Nava auf dem alten Alpweg hinab nach Tremezzo.

Strecke: (Tremezzo – Azzano – Lenno – Argegno–) Pigra – Alpe di Colonno – Alpe di Lenno – Rifugio Venini – Bolla di Mezzegra – Nava – Bocchetta di Nava – Cardano – Tremezzo

Details zur Route
Distanz: 
28 km
Höhendifferenz berghoch: 
1060 m
Höhendifferenz bergab: 
1550 m
Höchster Punkt: 
193 M.ü.M.
Tiefster Punkt: 
1576 M.ü.M.
Tage: 
1
Startort: 
Pigra
Zielort: 
Tremezzo
Webcode: 
1406
Routen-Klassifizierungen
Fahrtechnik: 
Kondition: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Kommentare

Sind die Tour heute gefahren. Aussicht war leider nicht so gut, da sehr diesig und oben sogar neblig. Ist aber auf jeden Fall eine super Tour und die Trails sind spitze. Für den zweiten Teil der Abfahrt sollte man auf jeden Fall schwindelfrei sein, denn der Trail ist teilweise etwas ausgesetzt. Hat auch viele Serpentinen, bei denen es hilft, wenn man das Hinterrad versetzen kann. Ist aber definitiv eine sehr empfehlenswerte Tour.