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Gurnigelberg

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Beschreibung
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Beschreibung

Der Gurnigelpass bei Thun ist die Pforte ins Berner Oberland, für Mountainbiker bildet er die Ausgangslage für knackige Singletrail-Touren. Die Route von Thun zum Gurnigelberg bietet viel Fahrspass mit unterschiedlichen Optionen.

Von Thun folgt man der markierten Mountainbike-Route mit der Nummer 2 nach Allmendingen, Amsoldingen und Blumenstein. Hier beginnt der eigentliche Aufstieg über die Hasenegg zum Gurnigelpass. 950 Höhenmeter sind zu meistern bis am Gurnigelberg die lange Singletrail-Abfahrt nach Wattenwil beginnt. Während die offizielle, fahrtechnisch einfach Route eine Schlaufe über Gurnigelbad macht, geht die knackigere Version rechts am oberen Gurnigel vorbei und führt auf ziemlich direktem Weg durch den Gurnigelwald zum Waldrand bei der Stafelalp und danach auf den markierten Wanderwegen nach Wattenwil. Die Landsträsschen via Gurzelen und Obergurzelen führen nach Uetendorf, wo man auf die Aare zusteuert und entlang dieser zurück nach Thun rollt.

Shuttles: Auf den Gurnigelpass fährt auch ein Postauto, mit welchem der Aufstieg schnell und einfach gemeistert werden kann.

Strecke: 
Thun – Allmendingen – Amsoldingen – Pohlern – Blumenstein – Gurnigel – Gurnigelberghütte – Stafelalp – Wattenwil – Gurzelen – Obergurzelen – Uetendorf – Allmend – Thun
Details zur Route
Distanz: 
46 km
Höhendifferenz berghoch: 
1280 m
Höhendifferenz bergab: 
1280 m
Tiefster Punkt: 
548 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
1598 M.ü.M.
Startort: 
Thun
Zielort: 
Thun
Webcode: 
1155
E-MTB: 
gut tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Singletrail Map: 

Kommentare

Geschrieben von Cranked69 am 27. Oktober 2019.

Wir haben die Tour gestern bei ziemlich nassen Verhältnissen gemacht. Die Abfahrt ist knifflig und gespickt mit Treppen. Wenn man das wie ich nicht so mag, ist es etwas mühsam. Die (rutschigen) Abschnitte sind aber sehr spassig.

Geschrieben von oliver.hilber_55831 am 18. Oktober 2019.

Die Anfahrt bis Blumenstein und der Rückweg ab Wattenwil sind eher Beigemüse. Der Aufstieg erfolgt in idyllischer Umgebung, man ist die meiste Zeit im Wald. Die lange Abfahrt macht unglaublich Spass, auch wenn sie technisch ziemlich anspruchsvoll ist. Die zahlreichen Wurzeln und scharfkantigen Steine sind schon bei trockenen Bedingungen knifflig zu bewältigen. Wenn der Untergrund nass ist, muss ich hin und wieder für ein paar Meter absteigen.