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Col de Mille

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Beschreibung
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Beschreibung

Auf der gegenüberliegenden Talseite von Verbier verstecken sich Singletrails ohne Ende. Die Abfahrt vom Col de Mille gehört dabei zu den längsten und besten.

Von Le Châble führt ein langer Asphalt-Aufstieg bis nach La Pasay und weiter bis zur Alp bei der Montagne du Six Blanc. 1200 Höhenmeter sind bis hier zu meistern. Nun führt ein fahrbarer Singletrail dem Bergrücken entlang, um anschliessend zur Alp Écuries de Mille aufzusteigen. Von der Alp bis zum Pass fahren fitte Biker bis auf eine Höhe von 2400 Meter über Meer, müssen dann aber die letzten 70 Höhenmeter noch zu Fuss in Angriff nehmen. Der Col de Mille ist der Ausgangspunkt für die Abfahrt, die anfänglich anspruchsvoll ist, dann aber immer flüssiger wird. Spätestens nach Servey ist für jedermann purer Fahrspass angesagt. Der Weg führt vorbei an Momin und auf direktem Weg ins Tal. Ganz am Schluss muss nochmals kurz aufgestiegen werden, um auch den letzten Trail nach Prarreyer nicht zu verpassen. Auf dem Strässchen gehts zurück nach Le Châble.

Alternativen: Statt über die Montagne du Six Blanc direkt zur Écuries de Mille aufsteigen.

Strecke: 
Le Châble – Bruson – La Pasay – Montagne du Six Blanc – Écuries de Mille – Col de Mille – Servay – Momin – Prarreyer – Le Châble
Details zur Route
Distanz: 
33 km
Höhendifferenz berghoch: 
1780 m
Höhendifferenz bergab: 
1780 m
Tiefster Punkt: 
822 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
2465 M.ü.M.
Tage: 
1 Tag
Startort: 
Le Châble
Zielort: 
Le Châble
Webcode: 
1448
E-MTB: 
nicht tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen

Kommentare

Geschrieben von David Winistörfer am 7. März 2021.

Bin die Tour am 23.7.2020 gefahren. Mittlerweile habe ich alle 3 Col de Mille-Touren von Ride gefahren, und die „Supertour“ ist für mich ganz klar die schlechteste :-).
Der Anstieg ist gut fahrbar bis auf die letzten Serpentinen. Die Rösti hat man sich trotzdem mehr als verdient in der Hütte. Die Abfahrt ist dann sehr flowig bis 2087, ab dort waren sie gerade dran den Trail mechanisch zu bearbeiten. Bin gespannt wie das raus kommt. Der Trail ab dort war teilweise recht steil und auch immer wieder ein bisschen technisch, alles in allem aber gut fahrbar wenn auch nicht ganz ohne. Einmal musste noch ein Erdrutsch durchquert werden. Das letzte Trailstück bei Les Râpes könnte man aber weglassen, dieses war ziemlich überwachsen. Tolle Tour mit grosser Wiederholungsgefahr.
Ich fahre ein Scott Genius Ultimate, bin Uphill meist in der Kopfgruppe; Downhill immer der letzte, mit Abstand.

Geschrieben von Nils am 25. Juli 2020.

Le single a été en grande partie aménagé à la pelle mécanique, et c'est bien dommage. On a l'impression d'être dans un bike parc, et cela particulièrement dans la dernière partie à proximité du torrent. La 1e partie en noir n'est plus d'actualité, c'est un rouge facile. Si vous cherchez plus d'authenticité, choisissez la variante col de Mille super Tour, je l'ai parcourue en octobre 2019 et il n'y avait pas d'aménagement à la pelle mécanique.
Les paysages sont par contre toujours aussi magnifiques, avec une végétation superbe, particulièrement la partie juste en-dessous du col de Mille.

Geschrieben von Matthias Lüscher am 22. Juli 2016.

Ich bin ein begeisterter ride-touren fahrer. Daher kann ich die ride-skala gut vergleichen und einschätzen. In meinen augen ist diese abfahrt mind. fahrtechnik 4, 4+ bis kurz 5. Nicht das es nicht fahrbar eäre. Im gegenteil. Aber bei einer 3 auf der fahrtechnik ride-skala erwarte ich einen mehrheitlich flowigen trail mit einzelnen technischen sektoren. Der trail hier ist sehr eng, die wiesenstücke leider sehr eingewachsen (pedalen stehen oft an) und der wald steil, eng und verwurzelt. Flow ist schwer zu finden. Aber dafür eine technische herausforderung! Auch cool! Nur die 3auf der skala vermag def. zu täuschen...