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Weltmeisterin Lecomte deklassiert ihre Konkurrenz

Im letzten Rennen der Europameisterschaften im Cross Country toppt die französische U23-Weltmeisterin alles: Sie gewinnt mit über vier Minuten Vorsprung auf Marika Tovo und Viktoria Kirsanova. Noelle Buri fährt nach einem nicht optimalen Start auf Rang sieben. Vom letzten auf den zwölften Rang fährt Tina Züger und zeigt damit wohl die wohl eindrücklichste Aufholjagd des Wochenendes.

Auf und davon – etwa so lässt sich die Renntaktik der U23-Weltmeisterin Loana Lecomte beschreiben. Die Französin startet als klare Favoritin. Einzig die Österreicherin Laura Stigger könnte ihr gefährlich werden. Doch soweit kommt es nicht, denn Stigger vermag nicht mitzuhalten und liegt auf Position zwei jedoch mit beträchtlichem Abstand. Wenig später taucht die Italienerin Marika Tovo auf Platz zwei auf – Stigger geht aus dem Rennen.

Die Schweizerinnen starten nicht gut ins Rennen. Noelle Buri kann sich aber in der ersten Runde auf zehn, bald schon weiter nach vorne arbeiten und liegt abwechseln auf den Positionen sieben und acht.

Währenddessen baut Lecomte ihren Vorsprung weiter aus. Es geht eine gefühlte Ewigkeit bis Tovo erscheint. Die Weltmeisterin gewinnt so auch den Europameistertitel – nach ihrer Zieleinfahrt vergehen 4:20 Minuten bis die Silbermedaillengewinnerin Tovo einfährt. Die Italienerin muss sich sogar noch beeilen, denn die Russin Viktoria Kirsanova holt in der letzten Runde auf und fährt bis 16 Sekunden an Tovo heran.

Noelle Buri kann sich Rang sieben sichern und äussert sich zufrieden: «Am Start war ich eingeklemmt und kam deswegen nicht richtig nach vorne. Ich versuchte dann aber Runde um Runde Plätze gut zu machen und so bin ich sehr zufrieden mit meiner Leistung.»

Noch weniger Startglück hat Tina Züger. Sie liegt sogar auf dem letzten Platz, doch geschlagen gibt sie sich nicht. «Ich hätte nicht erwartet, dass ich so weit nach vorne fahre, denn im ersten Anstieg betrachtete ich das ganze Feld von hinten. Da ich aber auch keine schnelle Starterin bin, fuhr ich einfach mein Tempo, und dabei ging mir der Spruch unseres Physiotherapeuten durch den Kopf: «Ride your own Race – you versus you and be f****** awesome», das hat es genau getroffen», sagt Züger überglücklich.

Weniger dahinter beendet Jacqueline Schneebeli das Rennen auf Rang 15. Für die Junioren-Europa- und -Weltmeisterin des Jahres 2019 sind die ersten Europameisterschaften in der U23-Kategorie.

Resultate EM Monteceneri, U23 Frauen

 

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