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Ferrand Prevot ergattert sich auch EM-Gold – Frei Fünfte

Die frischgebackene Weltmeisterin Pauline Ferrand Prevot ist auch an den Cross-Country-Europameisterschaften nicht zu schlagen. Sie gewinnt vor Anne Terpstra und Yana Belomoina. Sina Frei fehlt die Energie, um vorne mitzufahren und belegt Rang fünf. Nicole Koller feiert ein Top-10-Resultat und Kathrin Stirnemann verabschiedet sich mit dem guten 14. Rang aus dem Mountainbike-Sport.

Es war schon vor dem Start klar, wer gewinnen will, muss an Pauline Ferrand Prevot vorbei. Die Französin glänzte in den beiden Weltcup-Rennen von Nove Mesto mit den Rängen zwei und eins und legte an den Weltmeisterschaften sogleich nach. Doch an ihr vorbei, lässt sie auch in Monte Ceneri niemand. Von Beginn an schlägt sie ein horrendes Tempo an, dem keine folgen kann. So werden die Europameisterschaften der Elite-Frauen zu einer Solo-Show, und das auch auf Position zwei, die stets die Holländerin Anne Terpstra innehält und behält.

Spannender wird es dahinter: Auf Rang drei folgt die junge Britin Evie Richards, dann bald Sina Frei. Gegen Rennende kommt es sogar zum Zusammenschluss der zwei und die Ukrainerin Yana Belomoina mischt ebenfalls mit. Am Ende ist es Belomoina die sich durchsetzt und Bronze vor Richards gewinnt. Sina Frei folgt auf Rang fünf – nicht das, was sie sich gewünscht hätte: «Es wäre sicher schön gewesen vor heimischem Publikum abzuliefern. Die Enttäuschung ist sicher da, aber die Stimmung im Zielraum war grossartig und machte es mir sogleich leichter sie zu tragen. Und in ein paar Tagen werde ich zufrieden zurückschauen können.»

In ihrem ersten Elite-Jahr und nach einem guten Resultat an den Weltmeisterschaften, unterstreicht sie auch heute ihre gute Form mit Rang neun. «Es ist mega cool, dass ich vor heimischem Publikum noch ein Top-10-Resultat einfahren konnte. Das gibt mir auch ein gutes Gefühl auf den Weg zur nächsten Saison mit», freut sich Nicole Koller.

An den Weltmeisterschaften nicht mit von der Partie, zeigt Ramona Forchini in Monte Ceneri ein starkes Rennen. Sie schliesst auf dem zwölften Rang ab und ist überaus zufrieden: «Ich freue mich sehr über dieses Resultat! Das gute Renngefühl war wieder da, und das habe ich nach den letzten zwölf schwierigen Wochen nicht erwartet.» Forchini kämpfte mit einem Abszess infolge eines Infekts der sie Zeit in den Vorbereitungen kostete.

Mit Rang 14 schliesst Kathrin Stirnemann nicht nur das Rennen ab, sondern auch ihre Karriere. Und es ist ein tolles Ende für die Aargauerin: «Es ist schon speziell, dass es mein letztes Rennen ist. Umso cooler aber, dass ich nochmals ein solch guter Tag hatte und es geniessen konnte, speziell beim Heimrennen. Das ist wirklich ein toller Abschluss!»

Resultate EM Monte Ceneri, Elite-Frauen

 

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