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Der Bulli wird elektrisch und kann blinzeln

Irgendwann sind auch die Vans dran mit der Elektrifizierung. Der Concept Car VW ID. Buzz zeigt, wohin die Reise gehen könnte. Schon 2022 soll er erhältlich sein.

Wenn die grossen Automarken Stilstudien, auch bekannt als Concept Cars, veröffentlichen, dann sparen sie an nichts. Es wird designt und versprochen, was der Stand der Technik hergibt. Schliesslich will man zeigen, dass man stets mit einem Fuss in der Zukunft steht. VW verweist beim Schritt in ein neues Autozeitalter zudem auf eines seiner ikonischsten Fahrzeugdesigns. Der VW-Bus – und speziell dessen erste zwei Versionen – gehört zumindest in Europa zu den Autos, die jeder kennt und es gibt kaum einen grösseren Sympathieträger unter den Personenkraftwagen. Eine gute Verpackung also für die Elektrifizierung, die nicht alle Autoliebhaber goutieren. Schon gar nicht jene, die auf Autos stehen, die vor 50 und mehr Jahren aktuell waren.

«ID» hat VW seinen Elektroautos als Familiennamen gegeben, der ID 3 kurvt als erster reiner Elektro-VW seit 2019 über die Strassen. Der ID. Buzz existiert erst als Studie, zeigt aber deutlich, woher er kommt und wohin er will. Optisch ist er ein Enkel des VW-Bus T1, alias Bulli. Technisch bietet er, was morgen angesagt sein soll: digitale Fahrhilfen bis hin zum autonomen Fahren, Augmented-Reality-Technologie, um Anzeigen wie Geschwindigkeit oder Navigatioshinweise ins Blickfeld der Lenkerin zu projizieren, ein Steuerrad, das ein Touchpad mit Griffen auf beiden Seiten ist und welches Knöpfe und Schalter im Cockpit überflüssig macht. Die Möblierung lässt sich zu verschiedenen Varianten umbauen. Zudem soll der ID. Buzz, obwohl kürzer als ein VW Sharan, dank optimaler Raumaufteilung acht Sitzplätze bieten. Möglich macht dies unter anderem, dass Motor und Akku sozusagen auf dem Fahrzeugboden ausgelegt wurden. Und noch eine lustige Idee hatten die Fahrzeugdesigner: Statt Scheinwerfer hat der ID. Buzz «intelligente LED-Augen», wie es im Eigenbeschrieb heisst. Hat man vor abzubiegen, schauen die Augen des Autos in die Richtung, die man einschlagen will. Sie können auch Leuten am Strassenrand zuzwinkern. Ob das die Verkehrssicherheit erhöht, bleibe dahingestellt.

Ein Camper mit allem Drum und Drin ist der ID. Buzz zumindest in der vorgestellten Stilstudie nicht, sondern eher ein Minivan. Man kann darin nicht stehen und die Bike-Garage im Innenraum wird sich in diesem Fahrzeug auch eher nicht realisieren lassen. Aber vielleicht haben die Entwickler auch für dieses Bedürfnis eine zukunftsweisende Lösung. Wie wärs mit einem autonom hinterher fahrenden Gepäckwagen? Gemäss VW-Kommunikation wird der ID. Buzz ab 2022 in den Autohäusern zu kaufen sein.

Volkswagen-Infos zum ID. Buzz

 

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