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Wie krass hat Galaxus beim Veloverkauf im letzten Jahr profitiert?

Digitec Galaxus

Das Unternehmen Digitec Galaxus ist der grösste Online-Anbieter der Schweiz, gehört zu 70% der Migros und hat seit Ausbruch von Corona ein massives Wachstum und einen Umsatzsprung hingelegt. Auch die Fahrradsparte boomte gewaltig von April 2020 bis und mit März 2021. Und: Heute hat der Schweizer Online-Riese rund 40% weniger Velos im Angebot als noch vor einem Jahr.

Noch nie haben die Online-Anbieter digitec und Galaxus in so kurzer Zeit so viele Kundinnen und Kunden dazugewonnen wie seit Ausbruch der Corona-Pandemie: Das Unternehmen gibt bekannt, dass von April 2020 bis und mit März 2021 bei den beiden Onlineshops gut 2,15 Millionen Privatleute und über 145'000 Firmen einkauften. Ein Jahr zuvor waren es noch 1,4 Millionen Private und 100'000 Firmen. Das entspricht einem Wachstum von 54 beziehungsweise 45 Prozent. Die mehr als 770’000 Neukunden erklären aber nicht das gesamte Wachstum des Onlinehändlers: Dessen Umsatz stieg 2020 sogar um 59 Prozent auf 1,83 Milliarden Franken.

Und wie schaut es aus mit den Fahrradverkäufen? Gemäss Alex Hämmerli von der Digitec Galaxus AG werden für die Produkttypen, also auch für Fahrräder, nur Wachstumsangaben gemacht – und keine konkreten Verkaufszahlen kommuniziert. Das Unternehmen gibt für Fahrräder also nicht bekannt, wie die Zahlen von Umsatz, verkauften Stück oder gewonnene Neukunden ausschauen.

Auch ohne diese Transparenz: Die Wachstumszahlen der Fahrradsparte von Digitec Galaxus sprechen eine deutliche Sprache. Von April 2020 bis und mit März 2021, also 12 Monate seit Ausbruch der Pandemie in der Schweiz, im Vergleich zu April 2019 bis und mit März 2020, also 12 Monate vor Corona, hat das Unternehmen bezogen auf Stückzahlen 287 Prozent mehr E-Bikes und 67 Prozent mehr Mountainbikes verkauft. Hämmerli macht weitere Angaben zu den verkauften Rädern: «Den Split zwischen Stadt-E-Bikes und E-Mountainbikes machen wir nicht. Die meisten E-Bikes, die wir verkaufen, haben aber City-Pneus. Insgesamt haben wir im Zeitraum von April 2020 bis und mit März 2021 48 Prozent mehr Velos verkauft.»

Hämmerli gibt auch bekannt wie sich das Angebot an Fahrrädern entwickelt: «Mit dem Update vom 26. April 2021: Im Vergleich zur gleichen Zeit im Vorjahr haben wir bereits rund 40 Prozent weniger Bikes im Angebot. Die Preise auf dem Schweizer Velomarkt liegen im Durchschnitt zudem über dem Niveau von 2020, auch weil es wegen der hohen Nachfrage keinen Preiskampf unter den Anbietern gibt.»

 

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