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Schweizer Podium: Camille Balanche wird im Downhill Dritte

Balanche wird Dritte am Downhill-Weltcup in Val di Sole 2019

Beim Downhill-Weltcup im Val di Sole belegt Camille Balanche zum ersten Mal in ihrer noch kurzen Karriere einen Podest-Platz. Es siegt erstmal Marine Cabirou aus Frankreich vor Tracey Hannah aus Australien. Emilie Siegenthaler komplettiert den erfolgreichen Schweizer Tag als Fünfte. Bei den Junioren glänzt mit Janosch Klaus auf Rang fünf ein weiterer Schweizer mit einem Spitzenresulat.

Camille Balanche hat sich als Fünfte qualifiziert und legt auf den 2.4 Kilometern einen fast fehlerfreien Lauf hin. «Es ist alles richtig gut gegangen», sagt Balanche, «ich bin oben schon sehr gut gestartet und habe saubere Linien gefahren.»

Sie markiert eine deutliche neue Bestzeit und verdrängt erst mal ihre Freundin Emilie Siegenthaler mit sechs Sekunden Vorsprung vom Hot Seat.
Nach ihr leisten sich die beiden Italienerinnen Eleonora Farina und Veronika Widmann Fehler, die zu Stürzen führen, so dass nur noch Cabirou und Hannah bleiben, die Balanche vom Platz an der Sonne verdrängen können.

Die Französin, die bis dahin noch nie einen Weltcup gewonnen hat, bringt einen furiosen Lauf herunter und wird am Ende einen satten Vorsprung auf Weltcup-Leaderin Tracey Hannah haben, die sich auch einen gravierenden Fehler erlaubt.
Camille Balanche strahlt über ihr Ergebnis. «Vor der Saison wollte ich mich für das Finale qualifizieren, dann die Top-Ten erreicht und mit der Zeit habe ich gesehen, dass ich nicht so weit weg bin», sagt die ehemalige Eishockey-Spielerin, die erst im zweiten Jahr im Downhill-Weltcup aktiv ist. «Mein Ziel war es dann aufs Podium zu kommen, aber ich habe nicht gewusst, ob es möglich ist. Jetzt ist es Realität.»
Balanche glaubt, dass ihr die Erfahrung und das zunehmende Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten den Leistungssprung ermöglicht.
 
Emilie Siegenthaler freut sich über ihr zweites Top-Fünf-Resultat in dieser Saison – «das ist immer mein Ziel» – und genauso über den Podestplatz ihrer Freundin. «Es könnte nicht besser sein. Ich war oben gut unterwegs, habe viel riskiert. Aber unten war ich so müde, da war die Energie raus», erklärt Siegenthaler. «Die Strecke ist so, so hart.»
 
Carina Cappellari landet auf Platz zehn (+35,691). Die Schweizer Meisterin spricht davon, dass es ihr im Training «sehr gut gegangen» sei, «fast besser» als im Run. Vom Training der Männer am Morgen sei aber so viel Schlamm auf den Wurzeln gewesen, dass es für sei als erste Fahrerin sehr schwierig war.
«Mir fehlt noch etwas die Entschlossenheit, ich zögere zu viel. Aber ich denke, ich muss zufrieden sein», so Cappellari.
 

Junioren: Janosch Klaus stellt bestes Karriere-Resultat ein

Bei den Junioren belegt Janosch Klaus Rang fünf und ist dabei 2,56 Sekunden langsamer im Ziel als der Neuseeländer Tuhoto-Ariki Pene (4:08,626). Nachdem er zuletzt in Andorra und Les Gets jeweils durch einen Sturz die Qualifikation für das Finale der besten 20 verpasst hat, ist das ein erfreulicher Tag für Klaus.

Nachdem er im Ziel ist, freut er sich erst mal sich wieder qualifiziert zu haben und über ein Top-Ten-Ergebnis. «Ziel wäre eigentlich Top Fünf», meint Janosch.
Dass das an diesem Tag noch klappen sollte, damit war nicht zu rechnen. Doch sowohl der Dominator der Saison, der Franzose Thibault Daprela, als auch der Quali-Schnellste Lucas Cruz aus Kanada unterlaufen grössere Fehler, die zu Stürzen führen.

Klaus hat inzwischen seinen Lehrabschluss als Versicherungskaufmann abgeschlossen und kann sich aktuell auf den Sport konzentrieren. «Das hier ist ein technischer Kurs und das liegt mir. In der Mitte habe ich ein paar kleinere Fehler gemacht, aber ich sonst war es in Ordnung», meint er zu seinem Lauf. Nach drei Minuten Fahrzeit ist er sogar noch schneller als der Sieger Pene.
Mit Rang fünf stellt er seine persönliche Bestmarke von Andorra im Jahr 2018 ein. Neunter in Maribor war sein bisher bestes Saisonergebnis.
 
Bei den Juniorinnen gibt es eine Überraschung. Erstmals siegt nicht die Überfliegerin Valentina Höll aus Österreich, sondern die Norwegerin Mille Johnset. Die Junioren-Weltmeisterin lag zwar auf den ersten drei Minuten in Führung, doch den Rest der fünf Minuten war Johnset schneller.
Die in der Schweiz wohnhafte US-Amerikanerin Anna Newkirk wird mit bereits 27 Sekunden Rückstand Dritte.

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