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Highlights auf allen Etappen: Swiss Epic zeigt Rennstrecke 2020

Über 500 Mountainbiker aus über 40 Nationen waren begeistert von den Trails des Swiss Epic in Graubünden 2019. Auch in der zweiten Austragung kommen sie wieder auf ihre Kosten: Auf den fünf Etappen von Laax über Arosa nach Davos erwartet die Teams 333 Kilometer und fast 13'000 Höhenmeter auf den schönsten Trails in atemberaubenden Landschaften.

Laax, Arosa und Davos sind nicht nur in der Schweiz klingende Namen: Die drei Bündner Topdestinationen sind für ihre Berge, Trails und Gastfreundschaft weltbekannt. Das 5-Tages Etappenrennen Swiss Epic in Graubünden bietet eine einmalige Kombination aus spektakulären Rundkursen und anspruchsvollen Überführungsetappen. Den besten zehn Teams winken übrigens Startplätze für das Absa Cape Epic: Das Swiss Epic in Graubünden ist das einzige europäische Qualifikationsrennen für das legendäre Etappenrennen in Südafrika.

Die Streckenlänge mag mit 333 Kilometer und 12’850 Höhenmeter in fünf Tagen auf dem Papier recht kurz erscheinen. Aber die Intensität ist hoch: Auf keiner der Etappen werden die Teams sich schonen können. Die Etappen führen durch Bergwälder, über Alpweiden bis hinauf in hochalpines, steiniges Gelände von einzigartiger Naturschönheit. Steile Aufstiege wechseln sich ab mit rauen Naturpfaden, perfekt angelegten Tracks mit jeder Menge Flow und rollenden Schotterwegen über Hochebenen. Als Belohnung warten oft kilometerlange Abfahrten zurück in die Täler sowie die unvergleichliche Aussicht auf das Bündner Alpenpanorama um Laax, Arosa und Davos.

Etappe 1, Laax - Laax, 64 km / 2'600 hm

Am ersten Tag in Laax haben die Teams kaum Zeit zum Warmfahren. Der 20 Kilometer lange Aufstieg führt zu den Bergstationen von Crap Sogn Gion und Crap Masegn, wo im Winter die weltbesten Snowboarder um prestigeträchtige kämpfen. Ein knackiger Anstieg bringt die Fahrer zum höchsten Punkt der Etappe auf 2‘456 Meter über Meer. Ein natürlicher Trail führt unterhalb des Vorab Gletscher vorbei Richtung Alp Sogn Martin.
Ein kurzer Anstieg bringt die Teams zum Segnesboden wo ein gleichmässiger Trail unglaubliche Aussichten auf die Tektonik Arena Sardona bietet: Das UNESCO Welterbe mit dem berühmten Martinsloch und den pittoresken Zacken der Tschingelhörner.
Auf dem Runcatrail kommt noch mehr Flow und Spass auf. Die spassige Abfahrt führt hinunter in einen märchenhaften Wald wo der Crestasee mit seinem kristallklaren Wasser und danach der türkisfarbene Caumasee zum Bade laden. Wellness ist aber erst nach der Etappe angesagt, denn von den beiden Seen führen nochmals kurze, knackige Anstiege bis zur Zieleinfahrt der 64 Kilometer langen Etappe.

Etappe 2, Laax - Arosa, 74 km / 2'700 hm

Die erste Überführungsetappe des Swiss Epic 2020 bringt die Teams auf 74 Kilometern von Laax nach Arosa, ins Schanfiggtal. Da Laax auf 1‘000 und Arosa auf 1‘800 Metern Höhe liegt, ist diese Etappe gefüllt mit Kletterei, wobei der Löwenanteil der 2‘700 Höhenmeter in den letzten 25 Kilometern der Etappe ansteht.
Gleich nach dem Start führt die Strecke durch die spektakuläre Rheinschlucht, zurecht auch «Grand Canyon der Schweiz» genannt, nach Reichenau. Der Rhein hat sich hier sein Bett in Millionen von Jahren dramatisch tief in den Fels gegraben.
Nach dem Naturspektakel folgen die Fahrer vergnüglichen Trails dem Hinterrhein entlang, einem Zufluss des mächtigen Rheins, und weiter Richtung Chur, der Hauptstadt des Kantons Graubünden. Hier beginnt der lange Aufstieg nach Arosa.
Neben der Kletterei werden den Fahrern bestimmt die Durchfahrten durch liebliche Bündner Bergdörfer in Erinnerung bleiben. Das malerische Dorf Tschiertschen markiert die letzten verbleibenden zehn Kilometer zum höchsten Punkt auf 2‘007 Metern Höhe, der nur fünf Kilometer vom Ziel in Arosa entfernt ist. Um dorthin zu gelangen, führt die Strecke entlang der Prätsch Seen, überquert das Maran-Plateau, bevor die Teams zum Etappenziel in Arosa abfahren.

Etappe 3, Arosa - Arosa, 59 km / 2'500 hm

Die dritte Etappe ist die kürzeste, aber auch die intensivste des Swiss Epic 2020. 2’500 Meter Aufstieg sind verteilt auf nur gerade 59 Kilometer Etappenlänge. Wie immer in Graubünden bleibt die Kletterei nicht unbelohnt: Das Gebiet rund um Arosa bietet traumhafte Panorama-Blicke und Singletrails vom Feinsten. An diesem Tag wird erfolgreich sein, wer noch etwas Frische für die Aufstiege und viel Spass an schnellen Abfahrten mitbringt.
Gefahren werden drei Schleifen nach Norden, Nordosten und Südwesten, ausgehend vom Start- und Zielort Arosa. Höhepunkt ist die Passage über das Gredigs Fürggli, mit 2’614 Metern der höchste Punkt des gesamten Swiss Epic 2020. Die weiteren Highlights des Tages sind das Walserdorf Medergen, das Arosa Bärenland, wo drei ausgewachsene Bären leben, der Downhill zum wunderschönen Älplisee und die Fahrt entlang dem Schwellisee. Am Ende des Tages wartet der Hörnli-Trail mit seinen vielen Windungen – er gilt zurecht als einer der schönsten Flowtrails von Europa.

Etappe 4, Arosa - Davos, 76 km / 2'800 hm

Der vierte Tag führt die Teilnehmer von Arosa nach Davos. Die Überführungsetappe ist eindeutig die Königsetappe des Swiss Epic 2020 mit 76 Kilometern und 2’800 Höhenmetern. Zum Abschied von Arosa führt die Etappe noch einmal am Bärenland vorbei. Weiter geht’s bis auf 2’000 Meter Höhe und erneut entlang des legendären Hörnli-Trails. Dann folgt ein Downhill bis Langwies auf 1'380 Meter. Ab hier sind die kleinen Gänge gefragt, denn der Weg nach Davos führt über den 2’117 Meter hohen Durannapass entlang des malerischen Grüensees – eine Postkarten-Landschaft sondergleichen. Ein weiterer Aufstieg führt über Klosters nach Davos und in Richtung Race Village wo jedoch eine Richtungsänderung und ein letzter Aufstieg ins Flüelatal ansteht. Als Belohnung wartet ein schneller flowiger Singletrail auf dem die Teams in unzähligen Kurven durchs Flüelatal hinab bis zur Ziellinie in Davos rauschen.

Etappe 5, Davos - Davos, 60 km / 2'250 hm

Die finale Etappe des Swiss Epic in Graubünden 2020 wird so etwas wie eine Rückschau über die alpinen Landschaften die in den vier Tagen zuvor durchfahren wurden. Die Strecke führt durch das Singletrail-Paradies von Davos. Der «Panoramatrail» hat seinen Namen nicht von Ungefähr: Während des Downhills Richtung Gotschnaboden lädt der Blick über die weltbekannte Alpenstadt und das Bergtal zum Träumen ein. Den Ausblick müssen sich die Teams aber auf fast 800 Höhenmetern, die bis zum höchsten Punkt auf 2’321 Metern zu überwinden sind, zuerst verdienen.
Die wurzligen Singletrails führen die Teams durch den Wald zum Wolfgangpass und zurück nach Davos. Dort verlässt die Strecke in einer letzten Schleife nochmals den Ort und steigt entlang des Sertigtals zum sogenannten Hausfrauen-Trail auf. Hier wartet eine flowige Fahrt durch einen märchenhaften Wald.
Nun folgt ein letzter, knackiger Aufstieg zur Ischalp. Wer sie erreicht hat, hat es geschafft: Die Abfahrt nach Davos ist voller Genuss, die Ankunft im Ziel wird dann zum puren Triumphzug.

www.swiss-epic.com

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