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Tune gewährt ersten Augenschein vor Eurobike

Der Leichtbauspezialist «Tune» hält für das Jahr 2016 einige heisse Teile bereit: der Re4mer Carbon-Sattel, eine geballte Ladung an neuen Naben für verschiedene Achssysteme, aber auch der «Energieträger» und eine neue Würger-Skyline Sattelklemme. Ein weiteres Highlight kommt zu einem späteren Zeitpunkt.

Der Re4mer ist Tunes neuer Voll-Carbon-Sattel. Ihn zeichnen die abgerundeten Kanten sowie die flache, leicht konifizierte und geschlossenene Nase aus. Diese ist zusätzlich mit Alcantara-Leder bezogen. Der R4mer wiegt nur gerade 79 Gramm und soll auch auf langen Ausfahrten genügend Sitzkomfort bieten. Dank den abgerundeten Kanten ist der Sattel auch für Mountainbikes bestens geeignet.
 

tune re4mer 20150812
tune Re4mer Ansichten 20150812

Die Predictive-Steering-Nabe für Rock-Shox-RS1-Gabeln «Princess Skyline PS» ist mit 136 Gramm nicht nur unschlagbar leicht. Sie ist mit einer Oversize-Achse von 27.5 Millimeter und speziellen Kugellagern sehr Steif. Dazu kommt neu die «King PS» für das Predictive-Steering-Achssystem von Rock Shox. Diese wiegt mit 153 Gramm nur wenig mehr.
 

tune KingPS 20150812
tune PrincessSkylinePS 20150812

Tune setzt bereits auf Straightpull-Naben, die ausschliesslich mit ungekröpften Speichen verwendet werden. Dort erweitern die «Prince Straight», «Princess Skyline Straight» und die «Cannonball 2.0 Straight», das Portfolio dieser Nabenart. Die Vorteile der geraden Speichen sind eine materialgerechte Belastung der Nabenflansche und eine direkte Krafteinleitung der Antriebs- und Bremskräfte über die Speichen in den Nabenkörper. Das sorgt für eine noch direkte Drehmomentübertragung und die Verzögerungen, die durch minimale Verformung entstehen können, werden eliminiert. Dadurch sollen sowohl Steifigkeit und Ansprechverhalten, als auch die Haltbarkeit der Tune-Laufräder auf ein neues Niveau gehoben werden.
 

tune CannonballSkyline 20150812
tune PrincessSkyline 20150812
tune Prince 20150812

Es wird aber auch dem neuen Achsstandard «Boost» Rechnung getragen. So kommen die Vorderradnabe «King» und die Hinterradnabe «Kong» in den Boos-Einbaubreiten 110 und 148 Millimeter. Sie unterscheiden sich in einigen Punkten grundlegend vom den 100-, 135- und 142 Millimeter Einbaubreiten. Der Boost-Standard ermöglicht eine komplette Anpassung der Naben mit breiteren Nabenkörpern und Achsen. Eine Umrüstung bestehender Naben auf den Boost-Standard ist daher leider nicht möglich. Dennoch bietet der neue Standard einige Vorteile:
Der Flanschabstand vergrössert sich bei beiden Naben. Dadurch lassen sich steifere Laufräder bauen, was vor allem bei Twentyninern spürbar ist. Denn ein Kritikpunkt der grossen Laufräder war immer die mangelnde Steifigkeit. Durch die grössere Einbaubreite von Boost-Naben lassen sich nun 29-Zoll-Laufräder realisieren, die mit den Kleinen auf Augenhöhe sind.
Trotz der breiten Lagerabstützung kann Tune das Gewicht der «King Boost» mit lediglich 121 Gramm, das der Hinterradnabe «Kong Boost» mit 214 Gramm ziemlich tief halten.
 

tune kingboost 20150812
tune KongBoost 20150812

Die bewährte Würger-Skyline-Sattelklemme wurde überarbeitet und ein komplettes neues Klemmprinzip entwickelt. Eine bessere und schonendere Kraftübertragung ist das Ergebnis. Ein neues Design machen den neuen «Würger Skyline» zum dezenten Hingucker. Die filigrane Sattelklemme packt zu, wo man die Kräfte braucht und ist auch für die härtesten Belastungsprüfungen ausgelegt.
 

tune WurgerSkyline1 20150812
tune WurgerSkyline 20150812

Eine der heissesten Schaltungen sind Shimanos XTR- und Dura-Ace-Di2. Den Akku dieser elektronischen Schaltungen gibt es auch in einer Rundversion, für die Montage in der Sattelstütze. Bisher aber braucht man entweder eine Sattelstütze mit Spezialaufnahme oder man muss mit Bauschaum basteln. Für runde Sattelstützen ohne Spezialaufnahme bringt Tune jetzt die erste saubere und einfache Befestigung für den Di2-Akku.

«Energieträger» heisst der kleine Edelhelfer. Mit ihm fixiert man den Di2-Akku einfach, schnell und sicher in runden Sattelstützen. Er besteht aus zwei Alu-Platten, zwei Schrauben und einem Silikonring. Mit etwa acht Gramm wiegt «Energieträger» etwas mehr als ein Kaugummi und ist fast so leicht nutzen: Auf den Akku aufziehen, Akku in die Sattelstütze schieben, Schrauben leicht anziehen – fertig. Energieträger berührt die Stütze nur mit dem Silikonring, hinterlässt also keine Kratzer. Die Technik basiert auf Tunes Steuersatzklemmung GumGum. «Energieträger» ist für die Durchmesser 27.2, 30.9 und 31.6 Millimeter erhältlich. Typisch Tune wiegt er schlappe acht, beziehungsweise zehn Gramm.
 

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tune energietrager2 20150812
tune energietrager3 20150812
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Und so funktioniert der Energieträger

 

tune Eurobike 20150812

www.tune.de

 

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