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Test: TranZbag Pro – Bike-Transport leicht gemacht

Mountainbiker sind oft auf Achse. Doch ausser als Gepäckstück transportiert man Fahrräder in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht umsonst. Der Tranzbag Pro bietet eine einfache Lösung für den Gratistransport. Ob die leichtere und kleinere Ausführung des Originals ebenfalls zu überzeugen vermag, hat Ride getestet.

Mountainbiker sind oft auf Achse. Doch ausser als Gepäckstück transportiert man Fahrräder in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht umsonst. Der Tranzbag Pro bietet eine einfache Lösung für den Gratistransport. Ob die leichtere und kleinere Ausführung des Originals ebenfalls zu überzeugen vermag, hat Ride getestet.

Der Tranzbag ist Kult und bietet seit 20 Jahren eine leichte Lösung für den kostenfreien Transport von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln. Seit diesem Frühjahr hat Tranzbag ihre klassische Velo-Transporttasche um ein kleineres und leichteres Model erweitert. Das Pro-Model ist gut halb so gross wie das Original und fasst Bikes mit Laufräder bis zu 29 Zoll. Wie auch beim Urmodell muss man aber auch beim Pro das Vorderrad entfernen.

Der Tranzbag spricht zweierlei Kundschaften an. Zum Einen der ÖV-Benutzer welcher nicht nur das Velobillet spart. Denn so verpackt, wird aus dem Zweirad ein Gepäckstück das kostenfrei transportiert werden kann. Diese Fahrradtasche ermöglicht einem auch den Transport in Verkehrsmitteln, welche über keine oder nur wenige Velohaken oder Transportplätze verfügen.
Zum anderen ist das Produkt auch sehr praktisch für den Bike-Transport im Auto. Wer diese im Fahrzeuginnenraum transportieren muss, schützt so sein Auto vor Schmutz. Zudem spart man auf Dauer einiges an Treibstoff, denn der Transport auf Heck- oder Dachträger erhöht den Treibstoffverbrauch um bis zu 20 Prozent.

Der erste Eindruck
Die robusten Nähte am Tranzbag Pro schauen so aus, dass auch dieser hart im nehmen ist. Wer den Ur-Tranzbag sein eigen nennt, weiss das dieses Produkt mit etwas rücksichtsvollem Umgang ewig hält.
Mit in der Verpackung dabei ist der gewohnte Schultertrageriemen sowie zwei Gabelschützer die wie der Pro Bag neu sind. Die Schützer sind zwei Strümpfe aus Stretch-Textil und einem Schaumstoffpolster am Ende. Diese stülpt man einzeln über die Gabelholme um die Ausfallenden vor rauem Untergrund und allfälligen Schlägen zu schützen. Im Zeitalter der Steckachsen und Scheibenbremsen leider nicht gar so hilfreich wie angedacht, denn weder kriegt man sie bremsseitig über den Holm, noch gibt es ein Fach zum verstauen der Achse.

Der leichte Ribstop-Stoff des Tranzbag wirkt robust und die Tragegriffe sind geschickt platziert und liegen gut in der Hand. Der Reissverschluss ist wie schon beim Tranzbag-Original grosszügig dimensioniert und vermittelt Langlebigkeit. Für das Vorderrad gibt es ein integriertes Fach. Wie der Ur-Tranzbag ist auch der leichte Pro Bag sehr gut verarbeitet.

Im Reiseeinsatz
Die Handhabung des Tranzbag Pro ist unkompliziert. Beim ersten Mal hadert man noch etwas um das Bike darin zu platzieren. Den Dreh hat man jedoch bald raus und so geht verpacken in weniger als einer Minute. Das herumschleppen geht ziemlich gut, da die Schultertragegurte geschickt platziert ist. Das Auspacken des Bikes ist wiederum ein Kinderspiel.

Etwas mehr Zeit benötigt das verstauen des Bags in die kleine Transporthülle. Diese ist sehr eng bemessen und es braucht den einen oder andern Anlauf, bis die Tasche verstaut ist. Speziell wenn man auch noch die Gabelschoner und den Schulterriemen mit einpacken will. Ob die feinen Nähte und der schmale Reissverschluss langfristig dem reinstopfen standhält, wird sich zeigen.
Deren Packmass ist mit 19x17x7 Zentimetern aber tatsächlich klein, wodurch man den Tranzbag Pro gut im Bike-Rucksack verstauen kann.
Die Transporthülle verfügt aussen über zwei Riemen, um sie an Rucksäcken oder sonst wo zu befestigen was auf einer Bike-Tour aber eher hinderlich ist.

TranzBag01 20151013
TranzBag02 20151013

Einfach das Bike zu verstauen und bequem zu tragen: Der Tranzbag Pro macht eine gute Falle und nimmt im Bike-Rucksack nur wenig Platz ein. Fotos ©Filip Zuan

Fazit
Die Pro Version ist mit knapp 160 Franken kein Schnäppchen. Geht man jedoch davon aus, dass der Bag einige Jahre hält, ist sie alleweil günstiger als ein Generalabonnement für das Velo oder der zusätzliche Spritverbrauch es Autos. Zudem ermöglicht das kompakte Packmass des Tranzbag Pro, dass er problemlos in den Bike-Rucksack passt. Einzig die Transporthülle ist etwas knapp dimensioniert.

www.tranzbag.com

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