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Ride schreibt starke Zahlen im Jahr 2010

Die Fahrradbranche zeigt sich von der Wirtschaftskrise wenig beeindruckt. Nun meldet auch Ride, das erfolgreichste Jahr seines Bestehens hinter sich zu haben. Während die Leserzahlen konstant steigen, hat man die Anzeigenumsätze über alle Produkte um 50 Prozent steigern können.

Am stärksten zugelegt haben die Online-Umsätze, die sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt haben. «Ride.ch ist heute ein wichtiges wirtschaftliches Standbein für uns. Die Anzeigenkunden wissen unterdessen, wie man mit diesem Medium umgeht und integrieren es sinnvoll in ihre Werbeplanung. Ride.ch ist seit neun Jahren die führende Mountainbike-Website der Schweiz, was sich nun auch in den Anzeigenbuchungen widerspiegelt», kommentiert Ride-Herausgeber Thomas Giger die Steigerung.

Gute Zahlen meldet aber auch die Druckausgabe von Ride. Das Flaggschiff im Verlag weist im Jahr einen Anzeigenzuwachs von 65 Prozent aus. Das ist in Zeiten sinkender Anzeigenumsätze bei Printtiteln eine bemerkenswerte Steigerung. Als Basis für die Steigerung sieht der Verlag die ausgesprochen hohen Qualitätsansprüche an den Titel und den, über lange Jahre fairen Umgang mit Anzeigenkunden. «Hinzu kommt, dass sich Ride erfrischend von den anderen Mountainbike-Magazinen abhebt. Diese Eigenständigkeit kommt auf dem Leser- wie auch auf dem Anzeigenmarkt gut an», meint Thomas Giger dazu.

Auch bei den Leserzahlen vermeldet Ride steigende Zahlen. Zwar fällt die Zunahme hier in geringerem Ausmass aus, die Werte sind dafür aber über die Jahre konstant. Die Anzahl Abonnenten hat Ride im Jahr 2010 um drei Prozent gesteigert, während die Einzelverkäufe am Kiosk auf hohem Niveau gleich geblieben sind. Bei den Leserzahlen strebt Ride im nächsten Jahr eine deutliche Steigerung an und wagt dafür den Schritt nach Deutschland. Der Verlag ist überzeugt, mit dem eigenständigen Medienkonzept wie auch mit der sichtbaren «Swissness» des Magazins insbesondere in Süddeutschland gute Verkaufszahlen zu erzielen. «Wir bleiben ein Schweizer Mountainbike-Magazin, weshalb auch die Anzeigenpreise unverändert bleiben. Jedoch wollen wir den Mountainbikern Deutschlands Ride als Alternative zu den techniklastigen Konkurrenztiteln nicht länger vorenthalten», erklärt Thomas Giger die Expansionsstrategie von Ride. Erstmals wird Ride mit der März-Ausgabe auch am Kiosk in Deutschland erhältlich sein.

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