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Ibis präsentiert das Ripmo – ein Enduro-Bike mit «prominenten Eltern»

Die Kultschmiede Ibis stellt den Nachwuchs des Trailbikes «Ripley» und des Enduro-Boliden «Mojo HD4» vor. Es heisst Ripmo – Ibis’ erstes Enduro-Gefährt auf 29-Zöllern. Das Bike mit 145 Millimeter Federweg ist für Reifen bis zu 2.6 Zoll Breite und Sattelstützen mit 175 Millimeter Hub ausgelegt. Bemerkenswert sind auch der Sitzwinkel von 76 Grad und das Rahmengewicht von knapp 2.8 Kilogramm.

Die Kultschmiede Ibis stellt den Nachwuchs des Trailbikes «Ripley» und des Enduro-Boliden «Mojo HD4» vor. Es heisst Ripmo – Ibis’ erstes Enduro-Gefährt auf 29-Zöllern. Das Bike mit 145 Millimeter Federweg ist für Reifen bis zu 2.6 Zoll Breite und Sattelstützen mit 175 Millimeter Hub ausgelegt. Bemerkenswert sind auch der Sitzwinkel von 76 Grad und das Rahmengewicht von knapp 2.8 Kilogramm.
 

Hirnschmalz in der Geometrie

Auch wenn Ibis «das beste aus zwei bestehenden Bikes vereint», das Ripmo ist ein komplett neues Bike. Die Ibis-Tüftler experimentierten mit Sitzrohrwinkel und Gabeloffset. Der Winkel ist auf 76 Grad aufgesteilt, was in mehr Druck auf dem Vorderrad und einer besseren Kraftübertragung resultieren soll. Doch dadurch musste auch die Front verschoben werden, um die Stabilität des Oberrohrs aufrecht zu erhalten. Daraus ergibt sich auch ein knapp 25 Millimeter längerer Reach gegenüber dem des Mojo HD4.
 
Ibis arbeitet am Ripmo mit einem kürzeren Gabeloffset. Das macht einerseits den Radstand nicht unnötig länger und er bewirkt, dass der Fahrer gefühlt einen flacheren Lenkwinkel fährt als die 65.9 Grad. Die Kalifornier sind überzeugt, dass die neue Geometrie ein sehr hohes Mass an Sicherheit und Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten biete, ohne dabei an Agilität einzubüssen.
 

Mehr Platz

Nicht nur bei der Geometrie geht der Trend zu «länger». Auch bei den Variosattelstützen wird des Öfteren auf mehr Hub gesetzt. Das Ripmo ist deshalb so konzipiert, dass es Stützen mit 175 Millimeter Hub problemlos aufnimmt. Bei Rahmengrösse S immerhin solche mit 150 Millimeter. Die Langbeinigen unter den Mountainbikern können sogar Stützen bis zu 200 Millimeter Hub fahren. Das bringt zudem die Möglichkeit, die Rahmengrösse basierend auf dem Reach und nicht der Überstandshöhe zu wählen.
 
Platz für «mehr» bietet auch der Hinterbau. Ibis ist ein Vorreiter was breite Carbon-Felgen anbelangt, und diese wiederum sind prädestiniert für breite Reifen. Der Hinterbau des Ripmo schluckt Reifen bis zu 2.6 Zoll Breite. Im Zusammenspiel mit den Breiten Felgen ergibt sich eine voluminöse und griffige, aber auch stabile Kombination.
 
Weniger Platz hingegen gewährt Ibis den Kabel und Leitungen: Diese werden mittels integrierter Carbon-Kanäle durch den Rahmen hindurch geführt. Das Ripmo ist übrigens das erste Ibis-Bike das über solche Kabelkanäle verfügt. Die Montage und Wartung vereinfacht sich dadurch deutlich. Dasselbe gilt für das geschraubte Tretlager. Der Rahmen bietet zudem genügend Platz für einen Piggyback-Dämpfer (Dämpfer mit Ausgleichsbehälter) und eine Flaschenhalterung mit Flasche.
 

Wie viel, wann und wie lange...

Wie viel ist sicherlich für viele die zentrale Frage: Das Ripmo gibt es in fünf Austattungsvarianten sowohl auch als Rahmenkit. Letzterer ist in den Farbkombinationen «Tangerine Sky» und «Back Olive» inklusive Fox-DPX2-Dämpfer für 3’490.00 Franken zu haben. Die Komplett-Bikes gibt es ab 4’940.00 Franken mit Sram NX, 5'740.00 Franken kostet das Bike mit GX-Eagle-Schaltung oder 6’740.00 «Stutz» mit Shimanos XT. Wer die Oberklasse mit den Sram-Eagle-Schaltungen X01 oder XX1 möchte, der blättert 7'740.00 respektive 10'040.00 Franken für das schmucke Teil hin.
 
Wann das Ripmo erhältlich ist, hierzu schreibt Ibis: «die Auslieferung startet ab dem 26. März 2018». In der Schweiz sollen die ersten Exemplare Ende April eintreffen.
 
Wie lange, das bezieht sich auf die Garantie. Ibis gewährt sieben Jahre auf den Rahmen und bietet einen lebenslangen Austausch von Rahmenteilen und Lager. Bei Letzteren sind sich die Kalifornier sicher, dass diese problemlos halten sollen. Sie setzen dabei nicht auf herkömmliche Industrielager sondern verwenden robuste Igus-Gleitlager. Damit senkt sich nicht nur das Gewicht der Umlenkhebel sondern macht die gesamte Konstruktion auch verwindungssteifer.
 
www.ibiscycles.com
www.ibisbikes.ch
 
 

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