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Test: Osprey Zealot 15 - Ein Rucksack hat abgespeckt

Neben den omnipräsenten Rucksack-Herstellern gibt es auch einige weniger bekannte Marken wie zum Beispiel Osprey, die den Bike-Markt entdeckt haben. Das Unternehmen aus Santa Cruz hat 1974 mit Tages- und Trekking-Rucksäcken begonnen und macht mittlerweile sehr interessante Bike-Rucksäcke. Wir haben das neu überarbeitete Model «Zealot 15» auf Schultergurt und Innenfach geprüft.
 
Der Osprey Zealot wurde 2014 eingeführt und kürzlich neu entworfen. Er hat eine strenge Diät durchlaufen und dank neuen Materialien rund 400 Gramm abgespeckt. Nun bringt er nur noch 850 Gramm auf die Waage. Wie es sein Modell-Name andeutet, verfügt er über 15 Liter Volumen. Ansonsten bietet er alles was man von einem durchdachten Bike-Rucksack erwartet und sogar ein Bisschen mehr. Zum Beispiel das für Osprey bekannte Lid-Lock-System mit dem ein klassischer Bike-Helm mit zwei Handgriffen befestigt und wieder entfernt werden kann. Integralhelme lassen sich mit klassischen Riemen und Schnallen befestigen.
 
Elegant gelöst ist der Transport von Protektoren. Das Aussenfach verfügt über Abtrennungen, wo die Schützer schnell und sicher eingesteckt werden können. Wie es heutzutage zum Standard gehört, verfügt auch dieses Modell über eine Lösung für Trinksysteme und ein leicht zugängliches, kleines Fach für Brillen oder anderes Kleinod.
 
Doch die wahren Highlights des Zealot sind nicht auf den ersten Blick erkennbar: Das eigenentwickelte Air-Scape-Rückensystem verspricht eine hervorragende Belüftung des Rückens. Er Rucksack verfügt über ein Bodenfach mit abnehm- und ausrollbarer Werkzeugtasche. Diese hat verschiedene Einzelfächer, um Werkzeuge und Ersatzmaterial effizient zu verstauen.
 

Kaum wahrnehmbar und praktisch

Der Zealot punktet in erster Linie mit dem Tragekomfort, ganz nach dem Motto «anziehen und vergessen». Auch bei Vollladung trägt sich der Rucksack noch sehr komfortabel und der Sitz ist auch auf ruppigen Strecken noch immer einwandfrei. Die vom Hersteller propagierte gute Belüftung ist sehr gut und gehört mitunter zu den am effizientesten funktionierenden Systemen auf dem Markt.
 
Eines der Highlights des Zealot 15 ist, dass sich das Hauptfach über einen Reissverschluss nahe beim Rücken öffnen lässt und dies auch komplett über drei Seiten. Im Gelände legt man ihn auf die Vorderseite und verhindert damit, dass die Rückenpartie mit Dreck, Tannennadeln oder Nässe in Kontakt kommt. Dadurch ist auch der Zugriff auf die Trinkblase gut, die in einem eigenen Fach innerhalb des Hauptfachs integriert ist.
 
Etwas störend sind die Schnappverschlüsse der Kompressionsgurte, die von den Trägern zum Hauptfach führen. Will man dieses öffnen, ist es unumgänglich, die Schnappverschlüsse jeweils auch zu öffnen. Das ist umständlich, aber auch das einzige, was an diesem Produkt nicht überzeugt.
 

Praktisches Werkzeugfach und hilfreiche Details

Sehr praktisch ist das Werkzeugfach im Boden. Auch bei garstigem Wetter kann darauf zugegriffen werden, ohne dass Nässe in das Hauptfach gelangt. Den Reissverschluss zum Werkzeugfach lässt zusätzlich mit einer Art Sicherheitshaken vor versehentlichen Öffnen schützen, obschon dieser auch ohne Haken nicht von selbst aufgeht.
 
Die hochwertigen Reissverschlüsse verfügen über verlängerte Schlaufen an den Griffchen die es ermöglichen, dass man auch mit dicken Handschuhen oder klammen Fingern gut auf alle Fächer zugreifen kann.
Dienlich sind auch die kleinen Taschen am Hüftgurt, die ideal sind, um das Mobiltelefon oder die Hausschlüssel in Griffweite zu haben.
 

Fazit

Der Osprey «Zealot 15» ist ein durchdachter Rucksack. Ausser der Platzierung der Kompressionsgurten überzeugt der Rucksack. Er ist sehr handlich und lässt sich aufgrund seines schnörkellosen Designs nach Schlammfahrten gut und einfach reinigen. Ein idealer Begleiter für Tagestouren.
 
www.ospreyeurope.com
 

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