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Hübscher und Weber gewinnen iXS Swiss Downhill Cup in Verbier

Eine Woche nach dem zweiten Swiss Cup und Schweizermeisterschaften im Downhill geht in Verbier bereits das dritte Rennen der Rennserie über die Bühne. Die Sieger auf der anspruchsvollen Strecke heissen Janine Hübscher und Basil Weber. Zu reden machen aber vor allem die Nachwuchsfahrer, die mit ihren Fahrzeiten sogar bei der Elite in die vorderen Ränge gestossen wären. 
 
Über 250 Fahrer aus 19 verschiedenen Nationen sind am Start des iXS-Swiss-Downhill-Cups in Verbier, das nach einem Jahr Pause als Gastgeber wieder den perfekten Schaupatz für ein hochkarätiges Rennen liefert. Die Strecke hat einen ganz besonderen Charme, denn sie gehört definitiv zu den physisch und technisch Anspruchsvollsten der Schweiz.
 
Wie bereits bei den vorherigen Rennen des Schweizer Downhill-Cups wird von Swiss Sport TV auch in Verbier wieder live aus dem Zielbereich berichtet.
Die Rennläufe der Lizenz-Kategorien beginnen mit den Pro Masters, bei denen sich Fabian Buschor (SUI - RSF) den Sieg sichert. Nachdem der 30-Jährige sich bei den ersten beiden Rennen noch mit dem zweiten Platz zufriedengeben musste, dürfte ihm nach seinem Sieg wohl auch die Gesamtwertung so gut wie sicher sein. Zweiter wird Martin Kägi (SUI - Velobude), gefolgt von Luis Ribeiro (POR - Penacova DH U.D.Lorvanence).
 

Die Jüngsten so schnell wie die Elite

In der Kategorie U17 gewinnt einmal mehr Janosch Klaus (SUI - Team Project). Damit sichert sich der 16-Jährige im dritten Rennen hintereinander die volle Punktzahl, und somit kann ihm der Gesamtsieg nicht mehr genommen werden. Bei ihm lohnt auch immer der Vergleich der gefahrenen Zeit mit höheren Klassen. Seine Zeit von 4:13.216 Minuten reicht dieses Mal auch in der U19-Klasse wieder für den Sieg bedeutet und bei der Elite sogar für einen sensationellen fünften Rang. Zweiter der jüngsten Kategorie wird am Ende Jannik Baechler (SUI - IDirt Racing Team), der damit Jules Pucod (FRA - Les Gets) auf den dritten Rang verdrängt.
 
Bei der eher gering besetzten Kategorie «Elite Women» gewinnt Janine Hübscher (SUI - iDirt Racing Team), während Lisa Rohrbach (SUI - Lakeland Racing) und Dorota Grabkowska (POL - Deity) das Podest komplettierten.
Auch hier kommt unweigerlich der Vergleich zu der Open-Women-Siegerin Anna Newkirk aufs Blatt. Die 16-Jährige vom Team Project hätte bei auch bei der Frauen-Elite deutlich gewonnen.
 
Nachdem in der Klasse U19 im Seeding Run wieder einmal drei Hot-Trail Fahrer die ersten Plätze belegten, kann ihnen im Finallauf Liam Seydoux (SUI - RForce8) einen Strich durch die Rechnung machen. Allerdings nehmen die Fahrer des Vereins, der am Wiriehorn angesiedelt ist, die ersten beiden Plätze ein, diesmal allerdings in umgekehrter Reihenfolge im Vergleich zum letzten Rennen. In Verbier hat Pascal Reusser die Nase vorn und verweist mit einer Zeit von 4:18.631 Minuten und hauchdünnem Vorsprung von zweieinhalb Zehntelsekunden Luca Henzi auf Rang zwei.
 

Blau ist das neue schnell

Aufgrund von Problemen im Seeding Run geht Lokalmatador Maxime Chapuis (SUI - Specialized/ Verbier Bikepark) im Elite-Rennen bereits als dritter auf den Kurs. Er legt mit 4:10.688 Minuten eine Zeit hin, die fast so schnell ist, wie die Bestzeit vom Vortag. Somit nimmt der ehemalige Schweizer Meister, der den Titel 2015 auf dieser Strecke gewann, für eine lange Zeit im «Red Bull Hot Seat» Platz.
 
Erst der als Drittletzter startende Felix Klee, im blauen Trikot des Team Project, unterbietet die Zeit und löst Chapuis als Führenden ab. Danach kommt Charly Di Pasquale (FRA - Indem) ins Ziel, bleibt aber noch hinter Chapuis. Nun sind alle Augen auf Vize-Schweizermeister Basil Weber, ebenfalls im blauen Trikot des Team Project, gerichtet. Er geht über den Zieldrop und legt die schnellste Zeit des Wochenendes hin. Damit übernimmt der in Laax Wohnhafte auch die Führung im Gesamtklassement und wird als grosser Favorit fürs letzte Rennen Anfangs Oktober in Bellwald gehandelt.
 

Kein Rennen im 2018

Verbier hat wie schon im Jahr 2015 wieder ein grossartiges Rennen mit perfektem Wetter geboten. Schon jetzt steht fest, dass der Unterwalliser Wintersportort im nächsten Jahr nicht im Kalender des iXS-Downhill-Cups zu finden ist. Man hofft aber, dass die Serie dann 2019 wieder dort Halt machen wird.

Ranglisten

 
www.ixsdownhillcup.com
 

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