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Ronda Val Gardena

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Beschreibung
Sellajoch / Marmolada
Beschreibung

Das ganze Grödnertal an einem Tourentag! Möglich machen es vier Aufstiegsanlagen, die fahrtechnisch guten und ausdauernden Bikern eine genussvolle, aber lange Endurotour bescheren. Hervorragend sind hier die Ausblicke in die Dolomiten – und das Abfahrts-Aufstiegs-Verhältnis.

Zwei Grödner bei der Beerdigung des alten Bergbauers Kostner: «Was hat er denn gehabt?« «Drei Hotels.» «Nein, was hat ihm denn gefehlt?» «Ein Skilift.» Von allen Tälern Südtirols ist das Grödner Tal das vielleicht schönste. Und das geldigste. Aber auch das lohnendste zum Mountainbiken. Bestes Basislager ist St. Ulrich (1265 m), die grösste Ortschaft im Grödnertal. Von hier aus gehts frühmorgens gleich mit der Seceda-Bahn rauf auf 2500 Meter Höhe. Anfangs auf Schotter, später auf S1-Singletrails mogelt man sich Richtung Col Raiser, vorbei am Rifugio Fermeda (2109 m), zur Regensburger Hütte (2037 m). Ein easy Trail führt dann über die Juac-Hütte ins Langental und nach Wolkenstein – allerschönste Langkofel- und Plattkofelblicke inklusive. Und gleich wieder hoch! Zur Gondelbahn Ciampinoi (2264 Meter). Der Trail von Ciampinoi nach Monte Pana hat S1, die alternative Freeride-Strecke direkt nach Wolkenstein hat S2 bis S3. Unten angekommen, geht es munter weiter: Von St. Ulrich gondelt man hoch zur Seiser Alm, der grössten Hochalm Europas, und auf einem S1- bis S2-Waldtrail wieder hinab ins Grödnertal. Immer noch nicht genug? Dann nimmt man die letzte Aufstiegsanlage dieses langen Endurotages, die Raschötzer Standseilbahn, und geniesst auf der Raschötzer Alm das Mega-Panorama auf die Grödner Dolomiten: Geislerspitzen und Puezgruppe im Norden sowie Sella und Langkofel im Süden. Auf dem Raschötz-Trail (S1 bis S2) fährt man anschliessend ein letztes Mal an diesem Tag mit viel Fahrspass flott bergab – und beendet sein Tagwerk wieder in Sankt Ulrich. Geschafft, aber glücklich!

Strecke: 
St. Ulrich – Seceda – Rifugio Fermeda – Regensburger Hütte – Wolkenstein – Ciampinoi – Monte Pana – St. Christina – St. Ulrich – Seiser Alm – St. Ulrich – Raschötzer Alm – St. Ulrich
Details zur Route
Distanz: 
36 km
Höhendifferenz berghoch: 
200 m
Höhendifferenz bergab: 
3600 m
Tiefster Punkt: 
1217 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
2456 M.ü.M.
Startort: 
St. Ulrich im Grödnertal
Zielort: 
St. Ulrich im Grödnertal
Webcode: 
1926
E-MTB: 
gut tauglich für E-Mountainbikes
Autor: 

Andi Kern

Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Shuttles: 
St. Ulrich – Furnes
Wolkenstein – Ciampinoi
St. Ulrich – Seiser Alm
St. Ulrich – Rasciesa
Passende Alternativrouten: 

Kommentare

Geschrieben von tamara.zueger am 8. Juni 2022.

Wir haben heute die Runde nach Ride gemacht. Atemberaubende Kulisse!
1. Teil: Seceda
macht ziemlich Spass. Abwechselnd Trail und Schotterstrasse. Man hat genug Zeit sich die schöne Landschaft anzuschauen. Schwierig wirds nie.

2. Teil: Ciamponoi
Auch hier mega Landschaft. Trail naja. Meistens auf Skipiste. Ganz unten dann nochmals richtig cool (S3).

3. Teil: Seiser Alm

Absolute Vollkatastrophe!! Hier lohnt es sich keines Falls das Bike mit nach oben zu nehmen. Der angegebene „Trail“ ist von oben bis unten Skipiste, oder besser gesagt eine Schotterstrasse mit viel Geröll drin. Als wäre das nicht schon genug schlimm, hat es alle 50m eine Wasserablaufrinne, so dass man ständig abrupt bremsen muss, um sich keinen Platten zu holen.
Also Bike unten lassen, zu Fuss hoch, die schöne Aussicht geniessen, was essen und mit der Bahn wieder runter.

4. Teil: Raschötzer.
Oberer Teil bis zur Höhe Mittelstation Furnes macht richtig Laune. :-) Allerdings soll es da nicht erlaubt sein. Wir haben aber kein Schild oder ähnliches gesehen.
Ab Mittelstation Furnes hängen zwei riesen Bikeverbotstafeln und eine Tor versperrt den Weg.
Zusätzlich ein ziemlich angepisster Landbesitzer, der uns unmissverständlich klar machte, dass hier Privatland und Bikeverbot ist.
Also fuhren wir zurück zur Mittelstation. Von dort blieb und nichts anderes übrig als den Alpweg(Forststrasse und Teerstrasse) ins Tal zu nehmen.

Fazit: landschaftlich mega schön, biketechnisch kein Highlight!