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Petit Mont Blanc

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Beschreibung
Col Fefita
Beschreibung

Gletscher, Felsen und dünne Luft sind auf dem Col du Mont Blanc nicht zu erwarten. Vielmehr gibts von diesem unscheinbaren Pass zwischen dem Val di Rhêmes und dem Valsavarenche eine super Singletrail-Abfahrt.

Die Route startet in Villeneuve, wohin man von Aosta auf dem Radweg gelangt. Hier gehts auf einem Strässchen hoch nach Introd, weiter nach Buillet und dann auf dem Strässchen hinein ins Val di Rhêmes. Diesem folgt man bis zum Ort Rhêmes-Saint-Georges, zweigt da links weg und überwindet nun auf einem Schottersträsschen etwas mehr als 900 Höhenmeter bis zum Col du Mont Blanc. So spektakulär der Name tönt, so banal ist der Übergang – eine kleine Wiese im Wald. Wer noch ausreichend Kraft hat, steigt weiter bis zum Moute Pailasse auf (245 Höhenmeter), wo sich ein schöner Blick auf das Aostatal öffnet. So unscheinbar der Col Mont Blanc ist, so attraktiv ist dann dafür in der Folge der Singletrail hinab. Er führt in, für das Aostatal typischer Flow-Manier durch den steilen Wald, enge Serpentinen fordern abschnittweise eine geübte Linienwahl, bis schliesslich durch einen Föhrenwald das Valsavarenche-Strässchen erreicht ist. Diesem folgt man ein kurzes Stück taleinwärts, hält dann aber bei Chevrère links auf den Höhenweg nach Champlong. In einem Mix aus Trails und Strässchen erreicht man so den Ausgangsort Villeneuve.

Strecke: 
Villeneuve – Introd – Buillet – Rhêmes-Saint-Georges – Col du Mont Blanc – Arpilles – Buillet – Chevrère – Champlong – Villeneuve
Details zur Route
Distanz: 
36 km
Höhendifferenz berghoch: 
1785 m
Höhendifferenz bergab: 
1785 m
Tiefster Punkt: 
659 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
2155 M.ü.M.
Tage: 
1 Tag
Startort: 
Trepont
Zielort: 
Trepont
Webcode: 
1564
E-MTB: 
gut tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Restaurants: 
Ristorante Le Barmé De L‘Ours
Shuttles: 
Aosta Valley Freeride

Kommentare

Geschrieben von monika_74180398 am 10. September 2020.

Haben diese Tour heute gemacht. Der Aufstieg passt genau auf die Beschreibung. Auf dem ersten muss man sich die Strasse mit den Autos teilen. Danach wirds ziemlich „idyllisch“. Die letzten 300hm sind sau steil. Grundsätzlich fahrbar, aber zumindest für mich auf die Dauer leider nicht. Kräfte liessen nach.
Der Trail passt dann auch gut auf die Beschreibung. Mit seinen gefühlten 150 Serpentinen verliert man jedoch sehr schnell an den hart erstrampelten Höhenmeter. Der Trail ist aber spassig und flowig.
Nach dem Trail biegt man wieder auf die Valsavarenche-Strässe ein. Ab da kann man sich aus meiner Sicht den Rest der Tour sparen. Man kurvt noch einige km dieser Teerstrasse entlang, überquert den Fluss und biegt dann wie beachrieben auf die Schotterstrasse ein. Auf dieser Schotterstrasse gobt es dann leider keinen Mix mit Trail. Die Schotterstrasse zieht sich das ganze Tal hinunter. Echt etwas langweilig. Dort wo der GPS Track dann wohl in einen Trail einbiegen würde, gibt es aber leider keinen Trail (mehr?). Wir mussten uns selber behelfen, was etwas mühsam war. Ganz am Ende gab es dann noch eine knackigen kurzen Trail runter nach Villeneuve. Ach übrigens, den Radweg nach Aosta gibt es nur bis ca. 4km ausserhalb von Apsta. Den Rest muss man auf der Strasse nach Villeneuve pedalen.
Fazit: Denke das Aosta Tal hat bessere Toren zu bieten als diese. Diese Tour kann man machen wenn man all die andern schon gemacht hat. :-)