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Passo Pordoi hoch zwei

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Beschreibung
Marmolada
Beschreibung

Fast noch besser als die Sella Ronda: Diese landschaftlich spektakuläre Endurorunde rund um den Passo Pordoi punktet mit vier Liftfahrten und Tiefenmetern satt.

100 Lifte samt Biketransport: Das «Dolomiti Supersummer Ticket» macht’s möglich. Und ist auch noch ein echtes Schnäppchen. Ein Tag kostet 47 Euro, an drei von vier Tagen zahlt man 110 Euro, an fünf von sieben Tagen 147 Euro. Und taucht ein in die sagenhafte Trailwelt der «Bleichen Berge».  Einer der faszinierendsten Spots ist die Bergregion rund um den einst strategisch wichtigen Passo Pordoi, die ein dichtes Netz an Militärwegen durchzieht. Ist Gröden noch deutschsprachig und geschleckt, fühlt man sich im 1800-Seelen-Örtlein Canazei mit seiner himmelstrebenden Spitzkirche wie im echten Italien. Die Bergnester im oberen Fassatal versprühen echten Don-Camillo-und-Peppone-Charme. Tirolerisch spricht hier keiner. Aber wie alle Italiener lieben die Fassaner alles Zweirädrige. Rennradler düsen über die Passi Pordoi, Fedaia und Pellegrino. Familien cruisen auf dem neu asphaltierten Radweg hinab ins Val di Fiemme – und mit dem Radlbus retour. Und Biker zieht es wie magisch hinauf ins Zackenreich zwischen Sella, Langkofel und Marmolada.

Eine flowige Endurotour der Extraklasse führt mit Liften gleich zweimal zum Passo Pordoi. Los geht’s mit der morgendlichen Liftfahrt von Canazei (1442 m) hoch zum Col di Rosc (2383 m). Zur Baita Fedarola (2370 m) fährt man sich erst einmal locker warm, nimmt einen ersten Espresso zu sich und lässt es bergab gleich richtig rauschen: Stets in Sichtweite zur Pordoi-Passstrasse erreicht man die Talstation Fodom (1850 m). Man lässt sich wieder zum Passo Pordoi (2117 m) hochschweben und quert anschliessend unterhalb des weithin sichtbaren Soldatenfriedhofs hinüber zum Rifugio Burz (1936 m). Von hier aus geht es steil hinab nach Arabba (1601 m). Unten angekommen, schwebt man per Grossraumgondel zur Porta Vescovo (2478 m). Grande Finale: ein letztes Mal runter nach Fodom, wieder per Sessellift hoch zum Passo Pordoi (2117 m) und auf den tollen Bikeparkstrecken, die Passstrasse abkürzend und überquerend, hinab nach Canazei. Zwischendrin kann man sich in den Jugendstil-Hotels Savoia und Pordoi auf der Passhöhe aber noch wie in der Italo-Zeitmaschine hundert Jahre zurückversetzen lassen.

Strecke: 
Canazei – Col di Rosc (Lift) – Baita Fredarola – Talstation Fodom – Bergstation Passo Pordoi (Lift) – Rifugio Burz – Arabba – Talstation Porta Vescovo – Bergstation Porta Vescovo (Lift) – Talstation Fodom – Bergstation Passo Pordoi (Lift) – Hotel Pordoi – Canazei
Details zur Route
Distanz: 
24 km
Höhendifferenz berghoch: 
200 m
Höhendifferenz bergab: 
2700 m
Tiefster Punkt: 
1445 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
2483 M.ü.M.
Startort: 
Canazei
Zielort: 
Canazei
Webcode: 
1935
E-MTB: 
gut tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Shuttles: 
Canazei – Pecol
Pecol – Col dei Rossi
Arabba – Porta Vescovo
Fodom – Passo Pordoi