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Pass da Val Viola

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Beschreibung
Val S-charl
Beschreibung

Livigno hat mehr zu bieten als die gebauten Flowtrails und Bikeparks. Die Viola-Tour packt landschaftliche Highlights wie den Passo della Vallaccia, den Passo da Val Viola inklusive Lago Saoseo und die Fuorcla Livigno in eine Rundtour. Die Tour ist ein Erlebnis der Superklasse – eine gute Fitness vorausgesetzt.

Von Livigno gehts vorbei und hinauf auf den Passo d‘Eira. Auf der rechten Seite der Strasse führt ein flüssiger Singletrail runter nach Ponte del Rex. Hier biegt man rechts ab und folgt der Schotterstrasse hinauf Richtung Passo della Vallaccia, wobei die letzten 100 Höhenmeter zu Fuss zurückgelegt werden müssen. Von 2614 Meter über Meer geht es dann rassig runter ins Val Viola, wo man nach rechts abbiegt und der Schotterstrasse folgt bis zum Pass da Val Viola. Von hier führt auf der Schweizer Seite ein Singletrail hinab zum Lago da Val Viola und weiter abwärts bis nach Sfazù. Mangels Alternativen folgt man dieser Strasse bis Forcola di Livigno. Hier zweigt man rechts ab auf die Schotterstrasse, welche entlang der Spöl und vorbei an Le Motte führt. Nach der Ponte del Verde führt ein langer Singletrail dem Waldrand entlang zurück nach Livigno.

Alternative: Statt im Aufstieg zum Passo della Vallaccia viel Kraft zu verlieren, fährt man auf der Hauptstrasse über den Passo di Foscagno bis Arnoga und steigt von da hoch ins Val Viola.

Strecke: 
Livigno – Passo d‘Eira – Trepalle – Passo della Vallaccia – Baita del Pastore – Pass da Val Viola – Rifugio Saoseo – Sfazù – La Rösa – Forcola di Livigno – Alpe Vago – Livigno
Details zur Route
Distanz: 
62 km
Höhendifferenz berghoch: 
2220 m
Höhendifferenz bergab: 
2220 m
Tiefster Punkt: 
1621 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
2609 M.ü.M.
Startort: 
Livigno
Zielort: 
Livigno
Webcode: 
1243
E-MTB: 
gut tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Singletrail Map: 

Kommentare

Geschrieben von David Winistörfer am 26. Dezember 2019.

Bin die Tour am 19. Juli 2019 gefahren.

Der Anstieg zum Vallacia ist relativ steil und wird von Meter zu Meter steiler, bis ich dann die letzten paar Meter auch noch zu Fuss gehen musste. Der anschliessende Downhill ist dann ziemlich ruppig und mit losen Steinen versetzt, bis man dann auf eine Forststrasse kommt. Kaum im Wald angelangt führt rechts ein wunderbar flowiger Waldtrail hinunter, definitiv besser als die Höhenmeter (gemäss Track) auf der Strasse zu vernichten. Danach steigt es sehr angenehm an bis zum Passo und dann ein toller Trail runter bis zum See. Ab Camp wird es dann immer wieder ziemlich ruppig und technisch, aber fast alles fahrbar. Beim Punkt 1757 nahm ich den Trail über Lagüzzon bis nach la Rösa, dieses Teilstück ist aber nicht empfehlenswert (viel schieben/tragen). Damit war meine Experimentierfreude etwas gedämpft, so fuhr ich dann doch ein paar Meter auf der Passstrasse. Doch schon bei Plan da la Rösa verliess ich die Strasse wieder und fuhr den ausgeschliderten Bikeweg in Gegenrichtung berghoch. Auch dieser war relativ steil jedoch fahrbar. Somit verblieben gerade noch gut 200hm auf der Passstrasse bis zur Forcola die Livigno. Der Rückweg bis nach Livigno war dann aber grösstenteils enttäuschend. Ich persönlich würde ab Ponte Lungo dann zumindest auf der anderen Talseite zurückfahren.

Fazit: Tolle Tour in toller Umgebung, jedoch die Schlussabfahrt ab Forcola di Livigno enttäuschend.
Ich fahre ein Scott Spark 900RC, bin Uphill meist in der Kopfgruppe; Downhill immer der letzte, mit Abstand.

Geschrieben von beatrice.kiener... am 27. Juni 2018.

Trail auf den Vallaggia unbedingt machen, ist nicht sehr Steil und Rad kann geschoben werden.
Die forcla Livigno Strasse könnte auch per Bus bis auf die Passstrasse zurück gelegt werden ab Sfazü.