Login

00

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Napf (Lützelflüh)

Es gibt noch viele weitere Details zu dieser Tour. Für den Zugriff benötigst du aber ein Nutzerkonto auf Ride.ch. Registriere dich als Silber- oder Gold-Abonnent, um auf alle Detailangaben inklusive Webkarte, GPX-Track oder PDF-Download zugreifen zu können.

Tabs horizontal

Beschreibung
906ee85c30e6c4b7b42b578f7ac39e71_XL.jpg
Beschreibung

Von Lützeflüh gelangt man auf Landsträsschen nach Sumiswald und steigt dann hoch entlang dem Bergrücken des Heimisbachtals nach Senggenberg. Bis zu Lüdernalp ist es nun etwas flacher, worauf es in einem Mix aus Trails, Schotterwegen, Aufstiegen und Abfahrten vorbei an der Geissgratflue und dem Hochänzi nach Niederenzi geht. Es folgt nochmals ein spassiges Stück Singletrail bis der letzte Abschnitt hoch zum Napf zur Fuss bewältigt werden muss. Dann ist es aber geschafft und die Einkehr im Gasthaus verdient. Die Rückfahrt erfolgt dann bis zur Lüdernalp auf der gleichen Strecke. Da wo vorhin Spass angesagt war, geht es nun schweisstreibend zur Sache – und umgekehrt. Auf der Lüdernalp trennen sich die Wege und man hält links zum Tällihüttli. Stets auf der Höhe bleibend gehts zum Schlossschnubel und via Ramisberg und Ramseiberg runter nach Lützelfüh.

Strecke: 
Lützelflüh – Waldhaus – Sumiswald – Schloss Trachselwald – Harendegg – Senggenberg – Sparenegg – Lüdernalp – Geissgratflue – Hochänzi – Napf – Hochänzi – Geissgratflue – Lüdernalp – Tällihüttli – Geilisgut – Ramisberg – Ramsei – Lützelflüh
Details zur Route
Distanz: 
54 km
Höhendifferenz berghoch: 
1555 m
Höhendifferenz bergab: 
1555 m
Tiefster Punkt: 
582 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
1385 M.ü.M.
Tage: 
1 Tag
Startort: 
Lützelflüh-Goldbach
Zielort: 
Lützelflüh-Goldbach
Webcode: 
1470
E-MTB: 
beschränkt tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen

Kommentare

Geschrieben von harry am 3. August 2018.

Ich bin die Tour an einem regnerischen Montag im Juni gefahren. Wenn man sich ein paar Kilometer strampeln sparen möchte, kann man die Tour auch direkt von der Lüdernalp starten. Von da aus ist es landschaftlich eine herrliche Strecke. Nur leider kommt sehr selten Flow auf, da es ein ständiges Auf und Ab ist. Doch die Trails sind wirklich ein Genuss. Speziell zu erwähnen für mich das kleine Selbstbedienungs Kaffe auch dem Hochänzi, wo ich mich nach einem heftigen Regenguss mit viel Kaffee und Kuchen stärken konnte. Alles in allem ein sich lohnender Ausflug!