Monte Piambello (Porto Ceresio) | Ride Magazin

Monte Piambello (Porto Ceresio)

Monte Piambello bei Porto Ceresio

Der Monte Piambello ist ein unscheinbarer Gipfel zwischen Porto Ceresio und Ponte Tresa. Und der Ausgangsort erstklassiger und flowiger Singletrails. Auf der Rundtour mit Start und Ziel in Porto Ceresio ist purer Spass angesagt.


Beschreibung

Los gehts zur Singletrail-Tour auf den Monte Piambello am Ufer des Lago di Lugano in Porto Ceresio. Ein Landsträsschen führt nach Cuasso al Piano, von wo es auf einem kleinen Serpentinensträsschen hoch nach Cavagnano und zum lottrigen Spital weit oben im Wald geht. Hier wechselt der Untergrund, und der Aufstieg führt jetzt auf einem Schottersträsschen in angenehmer Steigung und unzähligen Kurven bis hoch auf den Gipfel des Monte Piambello. DIe Aussicht von hier oben ist anständig aber nicht umwerfend – dafür sind die bevorstehenden Singletrails umso attraktiver. Diese führen entlang dem Grat in südlicher Richtung und sind von lokalen Mountainbikern angelegt. Zwischendurch gibt es ein Stück Schottersträsschen bis es schliesslich auf einem knackigen Singletrail hinunter zur Strasse oberhalb der Alpe Tedesco geht. Ein kurzer Anstieg ist angesagt, bevor der nächste, auch von Mountainbikern gebaute Trail weiter hinab führt. Schliesslich findet man sich auf einem kleinen Weglein entlang einem wilden Bach wieder und folgt diesem bis zum Ort Cavagnano, den man bereits vom Aufstieg kennt. Wenig unterhalb des Dorfes bei einem Kreisverkehr geht es ins Schlusstück hinunter nach Porto Ceresio – ein rumpliger aber spassiger Trail, der direkt am Seeufer endet.

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Distanz

25 km

Höhenmeter

955 m

Tiefenmeter

955 m

Tiefster Punkt

273 M.ü.M.

Höchster Punkt

1119 M.ü.M.

Startort

Porto Ceresio

Zielort

Porto Ceresio

Kondition

 

Fahrtechnik

 

Panorama

 

Gesamteindruck

 

Webcode

1655

E-MTB

gut tauglich für E-Mountainbikes

Autor

Thomas Giger

Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

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Kommentare

Im Grossen und Ganzen ganz nette Tour. Ein bisschen viel Waldwegli-Anteil. Aber auch Techniker kommen zwischendurch ein bisschen auf ihre Kosten. Unbedingt regelmässig GPS checken - das Verfahrpotenzial auf diesem Trail ist akut.

Super Herbsttour mit teilweise etwas Adventure-Charakter! Traileinstieg bei Km 16.8 (Weg aufwärts nach Überquerung der Asfaltstrasse) am Anfang fast nicht erkennbar. Zwischen km 19.5 und 20.2 kann es sehr nass sein, Bachüberquerung unter Umständen nur zu Zweit möglich (Bike muss rübergereicht werden). Auf der letzten Abfahrt runter nach „Le Cantine“ liegen ein paar Bäume kreuz und quer, man kommt aber durch.

Antwort auf von bondererd_38236

Der km 16.8 Traileinstieg ist in der Tat kaum auffindbar sogar mit GPS. Hat einiges an Frustration ausgelöst. Generell, im Herbst, mit den vielen Blättern sind grosse Teile des Trails schwer erkennbar. Da braucht man oft viel Zeit und der Flow ist komplett weg.

Aufpassen dass man sich nicht von der Downhill Piste in Richtung Westen nach Boarezzo treiben lässt. Immer schön dem Kretenweg folgen.