Monte di Vercana | Ride

Monte di Vercana

Argigno (Lago di Como)

Der Monti di Vercana ist eine der Klassiker-Touren von Domaso. Auf einer Strasse klettert man hoch nach Tabbiadello, runter gehts abwechslungsreich von flowig bis rupplig direkt bis ans Seeufer bei Gera Lario.


Beschreibung

Im Ortszentrum von Domaso klettert man auf einem Strässchen hoch nach Vercana und folgt diesem unvermindert über 800 Höhenmeter bis nach Tabiadello, wo die asphaltierte Strasse endet und die Abfahrt zurück nach Domaso beginnt. Der Einstieg führt über einen schönen Höhenweg bis zu den Waldlichtungen von Argigno. Der Trail führt spassig über diese hinab, man passiert das Alpsträsschen und folgt weiterhin dem, als Wanderweg markierten Pfad. Im Wald wird dieser zunehmend rupplig und verliert etwas den Flow-Charakter von weiter oben. Der Weg endet im Ort Aurogna (Trezzone). Bis zum Seeufer sind es nochmals etwas über 200 Höhenmeter, die auf dem anspruchsvollen Pfad direkt runter zur Uferstrasse «vernichtet» werden. Entlang der Hauptstrasse rollt man in der Folge zurück nach Domaso.

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Distanz

17 km

Höhenmeter

850 m

Tiefenmeter

850 m

Tiefster Punkt

200 M.ü.M.

Höchster Punkt

1047 M.ü.M.

Startort

Domaso

Zielort

Domaso

Kondition

 

Fahrtechnik

 

Panorama

 

Gesamteindruck

 

Webcode

1605

E-MTB

gut tauglich für E-Mountainbikes

Autor

Thomas Giger

Beste Jahreszeit:
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
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Kommentare

Ich bin im Norden, Cinque Case gestartet, da lohnt es sich die Straße von Gera Lario hinauf nach Aurogna zu nehmen. Vor Aurogna biegt die Straße steil nach links (Siehe das Ende der Tour) und man ist auf dem Sentiero del Giubileo, eine wunderschöne, asphaltierte schmale Panoramastrasse nach Vercana. Die guten 800 h.m. , in meinem Fall im Hochsommer bei ø 33°C sind hart und vor 18 Uhr nicht schattig.
Ab der ersten Spitzkehre ist S1 mit losen Steine. Die Navigation in Argigno ist schwierig. Der erste Asphaltstraße Shortcut- Wanderweg existiert meiner Meinung nach nicht. Der 3. ist mehr ein Bachbett, aber gut zu fahren - S2. Dann folgt der Römerweg, großteils brutal steil. Die Navigation in Aurogna ist schwierig. Bei der Trezzone Kirche gibt es Trinkwasser. Nachher habe ich den steilen Weg zum See nicht gefunden, aber ein Andere ist ausgeschildert und der ist wirklich lustig.

ziemliche old-school bike tour, die meisten höhenmeter werden über einen steilen römerweg vernichtet, technisch nicht sehr anspruchsvoll. immerhin eine tolle aussicht.

Top Tour