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Iffigsee

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Beschreibung
Iffigsee (Lenk)
Beschreibung

Die Route zum Iffigsee startet bei der Bergstation der Betelberg-Gondelbahn. Anfänglich gehts auf einem Schottersträsschen hoch, bald schon biegt man auf einen Singletrail ein und umrundet in einer Mischung aus Fahren und Schieben den Stübleni-Gipfel. Man passiert die fantastische Kraterlandschaft und steuert auf einem Singletrail über den Stüblenipass zum Tungelpass. Nun muss das Bike knapp 300 Höhenmeter getragen werden bis die Anhöhe hoch über dem Iffigsee erreicht ist. Die felsige Kulisse mit dem lieblichen Bergsee ist fantastisch. Dann gehts in die Abfahrt, ein steiniges, kniffliges aber fahrbares Stück Trail-Arbeit bis wenig oberhalb des Iffigsee. Im ähnlichen Stil gehts weiter über den Bergrücken bis die Strasse hinab zur Iffigenalp erreicht ist. Nach der Einkehr im Gasthof rollt man ein paar Meter auf der Strasse bergab, hält dann aber rehcts auf den sensationellen Singletrail entlang dem Iffigbach und vorbei am Iffigfall. Schliesslich rollt man auf der rechten Bachseite in einer Mischung aus Schotterweg und flowigen Singletrails bis in den Talboden von Lenk.

Strecke: 
(Lenk –) Betelberg – Stübleni – Stüblenipass – Tungelpass – Hängstesprung – Iffigsee – Iffigenalp – Lenk
Details zur Route
Distanz: 
21 km
Höhendifferenz berghoch: 
715 m
Höhendifferenz bergab: 
1570 m
Tiefster Punkt: 
1065 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
2381 M.ü.M.
Startort: 
Lenk im Simmental
Zielort: 
Lenk im Simmental
Webcode: 
1665
E-MTB: 
nicht tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Restaurants: 
Berghaus Iffigenalp
Shuttles: 
Lenk–Betelberg

Kommentare

Geschrieben von RolfKoch am 27. Juli 2018.

Der Teil nach dem Iffigenalp Restaurant hat mir sehr gefallen. Ein enger Weg der aber alles in allem zu 95% gut fahrbar ist und die letzten 5% hätte man sicher mit etwas Überwindung auch noch geschafft.

Der Teil davor hat mir aber nicht gefallen. Der Aufstieg mit 300 Höhenmeter ist hart am Limit gewesen. Bike auf dem Rücken und hand am Sicherungskabel war schon bisschen zuviel fast.

Auch als wir oben angekommen sind war das einzig gute das Panorama. Der Weg war sehr am Limit fahrbar. Es gab immer wieder Stellen die einfach nicht gingen.

Weiter unten nach dem See dann die Trübung des Tages. Ein 100 Höhenmeter Stück welches man komplett runterlaufen muss weils einfach zu gefährlich wär, wenn man da böse umfällt.

Nach dieser Stelle war bei uns Power, Motivation und Vertrauen in diesen Trailvorschlag fast verschwunden.

Das Restaurant Iffigenalp hat dann die Motivation wieder stark heben können und die Abfahrt den Iffigenfällen entlang runter war grandios. Diese Strecke hätte uns eigentlich gereicht.

Wir habens jedoch durchgezogen und es war gut so. Nicht das wir viel Wahl gehabt hätten nach dem Aufstieg.