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Hoch-Ybrig

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Beschreibung
Ibergeregg
Beschreibung

Die Region Einsiedeln bildet für Mountainbiker eine abwechslungsreiche Basis. Die Tour im Hoch-Ybrig zur Ibergeregg hat sich zum Klassiker entwickelt.

Von Unteriberg folgt man zuerst der Hauptstrasse via Waag in Richtung Weglosen. Beim Weiler Boden führt die Tour hoch nach Oberiberg, weiter bis zur Fuederegg und schliesslich bis auf den Spirstock. Hier ist der höchste Punkt erreicht und es beginnt die lange Abfahrt. Auf dieser erreicht man die Ibergeregg und von da auf einem alten Güterweg den Ort Oberiberg. Die Rückfahrt nach Unteriberg erfolgt mangels Alternativen auf der Hauptstrasse.

Strecke: 
Unteriberg – Waag – Bodenweid – Oberiberg – Schattenberg – Fuederegg – Nätschboden – Laucherenchappelen – Ibergeregg – Tschalun – Nüseeben – Unteriberg
Details zur Route
Distanz: 
25 km
Höhendifferenz berghoch: 
880 m
Höhendifferenz bergab: 
880 m
Tiefster Punkt: 
919 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
1714 M.ü.M.
Startort: 
Unteriberg
Zielort: 
Unteriberg
Webcode: 
1206
E-MTB: 
gut tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Restaurants: 
Restaurant Fuederegg
Restaurant Spirstock
Restaurant Passhöhe Ibergeregg
Shuttles: 
Weglosen–Seebli
Fuederegg–Sternen

Kommentare

Geschrieben von lorantbiketrial... am 4. August 2019.

Checked 2019

Geschrieben von Dani.H. am 21. August 2017.

Wir sind die Tour gestern gefahren. Schöne und abwechslungsreiche Tour :)
Jedoch sollte man sich im ersten Teil nach Oberiberg an die Signalisation „Adlerhorst" halten. Der Weg ist besser und man muss nicht Kuhfladenslalom fahren und zig Weidezäune überklettern. Wetterbedingt mussten wir die Tour dann abkürzen und haben dazu auf der Ibergeregg gleich am Ende des grossen Parkplatzes, da wo der Wanderweg zur Mythen beginnt, den Forstweg der rechts weg geht Richtung Oberiberg benützt. Schöne Alternative und wenig Wanderer.

Geschrieben von Fönsi am 10. März 2016.

Der Spirstock kann direkt noch dazugenommen werden... Macht den Anstieg noch etwas knackiger und gibt der Tour ein Gipfelziel!