Login

00

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Fräkmünt

Es gibt noch viele weitere Details zu dieser Tour. Für den Zugriff benötigst du aber ein Nutzerkonto auf Ride.ch. Registriere dich als Silber- oder Gold-Abonnent, um auf alle Detailangaben inklusive Webkarte, GPX-Track oder PDF-Download zugreifen zu können.

Tabs horizontal

Beschreibung
Kriens (Luzern)
Beschreibung

Die Fräkmünt ist ein klassisches Ausflugsziel bei Luzern und ist auch bei den Mountainbikern beliebt. Die Abfahrt der Tour führt über den knackigen Höchberg-Gratweg.

Die Route startet in Ortszentrum von Kriens, führt danach auf einem Strässchen am Himmelrich vorbei und durch den Krienser Hohwald bis zur Fräkmünt, der Bergstation der Gondelbahn. Direkt darüber liegt der felsige Pilatus. Unsereins fährt ein Stück weiter bergauf bis zur Bergstation der Rodelbahn, wo nach einem Waldstück und einer Wiese der Abfahrts-Trail über den Höchberg beginnt. Der lange Singletrail führt bis Chraigütsch, wo man rechterhand auf einem Kiesweg und einem Wiesenweg zum Waldrand gelangt. Hier beginnt der nächste Trail-Abschnitt, wobei der Einstieg hinter einer Holzbeige etwas versteckt liegt. Der Trail kreuzt die Waldstrasse mehrmals und endet schliesslich bei der Holzbrücke über den Ränggbach. Im Waldstück auf der rechten Bachseite warten nochmals einige kurze Trail-Abschnitte, bevor auf dem Radweg nach Kriens zurück gefahren wird.

Strecke: 
Kriens – Himmelrich – Krienser Hohwald – Fräkmünt – Höchberg – Chräigütsch – Stösswald – Kriens
Details zur Route
Distanz: 
25 km
Höhendifferenz berghoch: 
980 m
Höhendifferenz bergab: 
980 m
Tiefster Punkt: 
475 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
1439 M.ü.M.
Startort: 
Kriens
Zielort: 
Kriens
Webcode: 
1269
E-MTB: 
gut tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen

Kommentare

Geschrieben von Stefan_ am 4. September 2021.

Ich finde die Tour ganz nett. Der Aufstieg lässt sich bis auf den letzten Kilometer gut rauf radeln - am Schluss halt ein bisschen beissen. Es gibt ein paar knackige Passagen wo man entweder den Einstieg findet oder halt absteigen und kurz schieben muss.

Am besten Gefallen hat mir der untere Teil, wo es den versteckten Trail durch den Wald hindurch geht.

Auf der Tour nur rund 10 Red Sox angetroffen. Davon rund 20-30 % jene von der Sorte (gemäss Gesichtsausdruck) "das essch em Fall en Wander- und kei Bikewäg". Würde die Tour mal wieder machen da guter mix zwischen Hochfahren, Ausblick, Technisch und Flow.

Geschrieben von Domi-no_48962 am 16. Juni 2021.

Bin die Abfahrt heute gefahren. Oben enorm ausgefahren. Fahre ein Santacruz Nomad (Enduro). Mit gutem Fahrkönnen bis auf einige Stellen fahrbar. Mir hats aufgrund der enormen Spuren der vielen Mountainbiker nicht gefallen und ich würde es nicht wiederholen. Kaum Flow.

Geschrieben von richard.haederl... am 27. Mai 2019.

Sali

Für mich war ca 95 Prozent Fahrbar, 1-2 gegenanstiege sind unmöglich zu fahren, aber kein problem, bisschen schieben, plus 1-2 stellen die abwärts nicht fahrbar wahren. max 30 sek schieben.
Fand es eine tolle Tour. S3 passt schon.

Für einen kleinen Einblick hier das Video

https://www.youtube.com/watch?v=OMTZqA2FYP8&t=346s

Geschrieben von Cuno S am 5. Juni 2019.

geiles Video! Der Scheiss Stacheldraht ist immer noch dort, wäre auch fast reingedonnert....

Geschrieben von rozi68 am 18. Juli 2016.

der aufstieg ist lang aber alles easy fahrbar. die rampen am schluss sind hart aber mit den richtigen gängen und genügend schnauf auch fahrbar.
der trail bergwärts ist auf den ersten 300tiefenmeter extrem wurzelig und teilweise nicht fahrbar. fast alle kleinen aufstiege sind mit würzeln zu so dass an fahren nicht zu denken ist. der schottertrail am schluss ist wohl für alle fahrbar.
würde dem trail eher s4 wie s3 geben!
die tour würde ich nicht nochmals fahren und auch nicht weiterempfehlen.

Geschrieben von Cuno S am 5. Juni 2019.

Kann das Fazit voll und ganz teilen. Der wurzelige Teil ist zwar 80% fahrbar, aber halt Null flowig, sondern technisch und kräfteraubend. Hat durchaus auch seinen Reiz, aber sicher näher an S4. Der zweite Teil ist dann easy und noch nicht mal auf S3 Nivau. Alles in allem ganz nett, aber auch anstrengend.

Geschrieben von Dirk Gelbert am 3. Juni 2016.

Hallo,
ich bin die Tour letztes Wochenende gefahren. Die Abfahrt ist im oberen Teil bis Chraigütsch allerdings deutlich schwerer und technischer als angegeben. Im Vergleich zu anderen Touren beispielsweise im Wallis (Brazilian, Illhorn) und Aostatal (BeccaTrail, BanzaiTrail) passt die Bewertung überhaupt nicht. Im Nachhinein habe ich erfahren dass der Teil in der Trailmap als schwarz angegeben ist.
Hier sollte die Bewrtung bezüglich Fahrtechnik angepasst werden.