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Crest da Tiarms

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Beschreibung
Crest da Tiarms (Laax)
Beschreibung

Auch ein schöner Rücken kann entzücken! Das gilt ganz besonders für die Tour über den Crest da Tiarms. Während das Gros der Mountainbiker vom Crap Sogn Gion in Laax direkten Weges ins Tal steuern, liegt auf der Rückseite des Bergs eine entzückende und abwechslungsreiche Abfahrt hinab nach Ilanz.

Los gehts bei der Bergstation der Gondelbahn auf dem Crap Sogn Gion. Wer will, fährt hier aus eigener Kraft hoch, in der Regel erfolgt dieser Teil aber in der Gondel. Nun steigt man auf breiten Schotterpisten hoch zum Crap Masegn, dem Ausgangsort in die lange Abfahrt über den südlichen Bergrücken. Dabei passiert man de Crest da Tiarms und muss bei einer felsigen Passage auch mal ein kurzes Stück zu Fuss überwinden. Spassig und abwechslungsreich gehts in der Folge hinab zu Alp da Schnaus, weiter zur Alp Muota und weit unten ein paar Meter auf einem Strässchen, um dann das enge Val da Siat zu durchqueren. Schliesslich sind nochmals ein paar Höhenmeter aufwärts zu überwinden bis ins Dorfzentrum von Siat. Hier gehts ins Schlussbouquet der Tour: ein erstrklassiger Singletrail hinab nach Rueun. Schliesslich rollt man via Schnaus nach Ilanz und stegt ins Postauto, um zurück nach Laax zu gelangen.

Strecke: 
(Laax –) Crap Sogn Gion – Crest la Siala – Crap Masegn – Crest da Tiarms – Alp da Schnaus – Cuolms da Ruschein – Siat – Rueun – Ilanz
Details zur Route
Distanz: 
23 km
Höhendifferenz berghoch: 
490 m
Höhendifferenz bergab: 
2010 m
Tiefster Punkt: 
702 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
2467 M.ü.M.
Startort: 
Laax GR
Zielort: 
Ilanz
Webcode: 
1827
E-MTB: 
beschränkt tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Shuttles: 
Laax–Crap Sogn Gion

Kommentare

Geschrieben von Alexander Repenning am 16. September 2020.

Ich kann diese Tour nicht empfehlen. Das Video ist eine klare Mogelpackung. Der Sumpf, z.B., fühlt sich an wie eine Durchquerung der Everglades in Florida. Überall Wasser. Dort wo man glaubt einen Trail zu erkennen sieht man einfach tiefe Fahrrinnen von Bikes. Vermutlich vor allem RIDE Lesers. Wenn man hofft man hat denn Sumpf endlich hinter sich gelassen kommt das nächste Stück Sumpf. So verbringt man schnell mal eine gefühlte Stunde. Weiter unten wird es wieder spassiger aber hat dann einige Teile (z.B. dem Bach entlang) die ganz klar mehr wie Fahrtechnik "3" sind. Dann, in Ilanz gibt es ab einen Zeitpunkt nur noch kleine Postautos die keine Bikes mitnehmen!

Geschrieben von sigi.scherrer_41721 am 28. August 2020.

Schliesse mich den positiven Kommentaren an. Sehr vielfältig, was Landschaft und Trails anbelangt. Ausserdem ist die Abfahrt gefühlt viel länger, als sie wirklich ist. Startete diesmal in Falera, werde aber nächstes Mal in Laax starten, denn ich finde das Verlassen der Zivilisation und somit das gemächliche Rauffahren in die alpine Landschaft unglaublich schön. In Rueun werde ich die Radroute dem Bach entlang wählen, ist am Schluss der Tour etwas entspannender.

Geschrieben von Reto Ziswiler am 5. August 2020.

Kann die Worte von lea.stoll und gamper nur unterstützen! Bin den Trail plus Aufstieg ab Falera und letzter Aufstieg wieder nach Falera letzte Woche gefahren. Bis auf ein paar wenige Meter ist die Tour für sehr gute BikerInnen gut fahrbar. Bis auf 2-3 kleine Stellen eine absolute Hammertour. Bravo.

Geschrieben von lea.stoll_74160666 am 2. August 2020.

Ich glaube, die sehr unterschiedlichen Bewertungen resultieren teils aus den unterschiedlichen Erwartungen an die Tour. Wer einen ausgebauten Flowtrail erwartet, wird sicher enttäuscht sein und ist besser mit dem Never End oder Runca Trail bedient. Die Tour folgt grossenteils einem rotweissen Bergwanderweg und ist kein angelegter Biketrail, weshalb man erwarten muss, das Bike ab und zu auch mal zu schieben oder zu tragen. Der obere Teil ist wunderschön zu fahren, es braucht aber in den teils ausgewaschenen schmalen Wegen präzise Fahrtechnik. Der oberste Abschnitt bis zur Kuhweide ist meiner Meinung nach der schönste und landschaftlich ein absolutes Highlight. Der Mittelteil ist sicher der am wenigsten ansprechende Teil der Tour, recht sumpfig und teilweise nicht fahrbar, aber die Landschaft entschädigt. Der unterste Teil im Wald ist dann wieder flüssig, hat aber auch ein paar technischere Passagen mit offcamber Wurzeln ( v.a. bei Nässe). Insgesamt fand ich die Tour absolut lohnenswert, wer eine alpine Tour abseits des Mainstreams mit etwas Abwechslung und super Panorama sucht, ist hier am richtigen Ort.

Geschrieben von gamper_56477343 am 26. Juli 2020.

Ich breche eine Lanze für diese Tour!
Richtig, im Gebiet Muntanaus ist der Weg über die sumpfige Wiese teils schwer zu finden.
Es handelt sich jedoch um max. ca. 500m, welche nicht wirklich spassig sind.
Der Rest der Tour ist äusserst abwechslungsreich und variiert zwischen fahrtechnischen Herausforderungen im Bereich S3 und flüssigen Abschnitte aus der Kategorie S1.
Wer sich im alpinen Gelände mit dem Bike fortbewegt, der muss auch mit einigen (meist individuell bedingten) nicht fahrbaren Stellen rechnen. Die ganze Tour wegen 5% schlechten Abschnitten zu verteufeln ist aber falsch.
Wer in Laax eine nicht autobahnähnliche Tour mit viel Abwechslung sucht, wird mit der Crest da Tiarms Runde glücklich.
Für weniger versierte Biker bieten sich die Lines in Laax besser an.
Wir hatten jedenfalls grossen Spass.
Danke Ride.ch für die vielen recherchestunden und das riesige Tourenangebot!

Geschrieben von chnuessli am 19. Juli 2020.

Vom Crap Masegn bis zur Alp Schnaus finde ich es noch recht cool, holprig und evtl schwerer als angegeben aber fahrbar.
Von der Alp Schnaus bis nach Siat gibt es echt tollere Sachen, vorallem durchs Tobel Richtung Mulin muss man den Kopf echt bei der Sache haben und manchmal schieben. Trail von Siat wieder echt cool!!!
PS: Schaut auf die Postauto Zeiten in Ilanz, teils haben die 2h keinen Bus mehr.

Geschrieben von sifi am 9. Juli 2020.

Wir waren von der Tour ziemlich ernüchtert. Zuerst trägt man das Bike auf die Crest de Tiarm hoch und auf der anderen Seite an Fixseilen wieder runter. Danach folgt ein guter Trail bis zur Alp da Schnaus. Weiter zur Alp Muota gibt es kein richtiger Trail. Auf Kuhpfaden passiert man den Abschnitt das Bike zu grossen Teilen schiebend. Ich kann die Tour auch nicht empfehlen.

Geschrieben von ad kat am 7. Juli 2020.

Danke für eure Kommentare, Community is everything!

Geschrieben von Ralle am 5. Juli 2020.

Kann mich den Kommentaren oben anschliessen. Kurze flowige Abschnitte, der grösste Teil ist ein Krampf. Lohnt sich überhaupt nicht. Dass für diese Tour ein Video gedreht wurde, ist mir ein Rätsel und gibt einen falschen Eindruck. Fazit: kann man, muss man aber definitiv nicht gemacht haben.

Geschrieben von Roger Walser am 3. Juli 2020.

Nach dem Grat folgt im Gebiet Muntanaus ein recht nasser, sumpfiger Teil mit schlechter Wegführung. Ausser dem Grat und dem letzten Stück nach Siat ist die Tour höchstens Durchschnittlich.

Geschrieben von Christoph Süess am 27. Juni 2020.

Zwischen Crest da Tiarms und Siat bietet die Strecke wenig flüssige Trails und ist nicht empfehlenswert. Nach Siat folgt der beste Teil der Tour.