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Corona di Pinz

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Beschreibung
Corona di Pinz (Ascona)
Beschreibung

Der Corona di Pinz ist ein wunderbarer Aussichtsberg hoch über Ascona und der Ausgangsort einer ebenso wunderbaren Singletrail-Abfahrt am Eingang des Centovallis.

Der Aufstieg beginnt direkt im Ortszentrum von Ascona, wo man einige Meter nach Monte Verità fährt, dann aber hoch über dem Lago Maggiore nach Gruppaldo rollt. Nun windet man sich in unzähligen Kurven auf einem Asphaltsträsschen den Berg hoch, passiert eine Barriere und rollt weiter bis zum Bergrücken unterhalb des Corona di Pinz. Ein Abstecher zum wenig oberhalb liegenden Gipfel lohnt sich der Aussicht wegen. Dann steuert man in die Abfahrt, ein spassiges Singletrail-Vergnügen vorbei an kleinen Alpsiedlungen. Etwas nördlich von Arcegno erreicht man ein kleines Strässchen, folgt aber auf der gegenüberliegenden Strassenseite bereits dem nächsten Trail. Von der Nordseite her kommt man auf diese Weise zurück nach Monte Verità und rumpelt die letzten Meter über eine Treppe direkt an die Uferpromenade von Ascona.

Strecke: 
Ascona – Gruppaldo – Cruniaga – Pozzuolo – Casone – Corona di Pinz – Survi – Alpe Zot – Vigera – Dartore – Arcegno – Monte Verità – Ascona
Details zur Route
Distanz: 
24 km
Höhendifferenz berghoch: 
1155 m
Höhendifferenz bergab: 
1155 m
Tiefster Punkt: 
200 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
1306 M.ü.M.
Startort: 
Ascona
Zielort: 
Ascona
Webcode: 
1641
E-MTB: 
gut tauglich für E-Mountainbikes
Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Singletrail Map: 
Shuttles: 
Ticinofreeride
Bike-Port
Passende Alternativrouten: 

Kommentare

Geschrieben von bombX am 16. Oktober 2020.

Wir sind die Tour heute gefahren, bei leicht feuchten Bedingungen.
Der Aufstieg auf Asphalt zieht sich, aber die Steigung ist recht angenehm und die Ausblicke auf den See wunderschön.
Die Abfahrt beginnt flowig, einige Wurzelteppiche waren wegen der Feuchtigkeit aber recht heikel.
Der untere Teil ist teils etwas verblockt und mit vielen Stufen sowie ab und an Treppen gespickt. Wir sind als maximal durchschnittliche Fahrtechniker ein paar Male abgestiegen, konnten aber den grössten Teil fahren.
Der unterste Teil vor Arcegno (nach 20 Metern auf Asphalt) ist wieder super. Den Abschluss (unterhalb des Strässchens nach Arcegno) sind wir direkter nach Losone gefahren, statt Richtung Monte Verita. Hat uns auch gut getaugt.

Alles in allem eine tolle Tour die wir gerne wieder einmal fahren!

Geschrieben von ika02 am 1. September 2020.

Am 01.09.2020 gefahren. Aufstieg recht steil aber gut zu bewältigen. Erster Trailabschnitt gut fahrbar und teilweise flowig. Der zweite und längere Teil aber sehr anspruchsvoll und nur phasenweise fahrbar. Teilweise aufgrund des Unwetters Ende August 2020 aber auch weil der Trail sehr verblockt und viele Treppen aufweist.
Für Enduro Spezialisten evtl. interessant aber ich würde den Trail nicht nochmal fahren.

Geschrieben von Monika Thalmann am 21. April 2019.

Sind die Tour heute gefahren. Wunderschöne, angenehme Auffahrt mit genialem Panorama. Abfahrt ist ein Trail Feuerwerk. Bietet alles. Mal flowig, mal ruppig, teilweise etwas verblockt, aber meist fahrbar. Umbedingt zu empfehlen.

Geschrieben von bluepix am 6. September 2018.

Tour mit sehr schöner Aussicht. Aufstieg sonnig. Abfahrt beginnt top, wird dann aber immer weniger flüssig, bis es dann rechter mist ist. Nicht wirklich spassig zu fahren (zahlreiche Treppen, verblockt).
Würde ich bzw. wir nicht mehr fahren.
Fahrtechnik: eher 4 statt 3

Geschrieben von quinkerelisa_42377 am 26. Mai 2018.

Wir sind die Tour heute bei über 30 Grad gefahren. Der Aufstieg liegt anfangs in der Sonne und ist daher recht anstrengend, wird später aber etwas schattiger. Aufstieg sehr gut machbar (auch mit Fully 160 mm Federweg, wenn man fit ist) und man wird permanent mit einer atemberaubenden Aussicht auf den Lago belohnt. Erster Trailabschhnitt zeitweise etwas steil und mit viel losem Laub, danach aber sehr nett. Zweiter Teil auf vielen felsigen Stufen und über zahlreiche Steine. Ohne Fully und entsprechende Fahrtechnik (mindestens S2-S3) nicht zu empfehlen. Ansonsten aber eine Leckerbissen. Würden sie nochmal fahren.