Login

00

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Col d'Anzana

Es gibt noch viele weitere Details zu dieser Tour. Für den Zugriff benötigst du aber ein Nutzerkonto auf Ride.ch. Registriere dich als Silber- oder Gold-Abonnent, um auf alle Detailangaben inklusive Webkarte, GPX-Track oder PDF-Download zugreifen zu können.

Tabs horizontal

Beschreibung
dcb1882b5d2da82c4f1ecb54d9b9de6d_XL.jpg
Beschreibung

Der Col d'Anzana ist unbestritten eine der Mountainbike-Touren, die ins Portfolio eines jeden Singletrail-Liebhabers gehören. Die Route startet im Puschlav und weist nach Tirano eine der längsten Abfahrten der Alpen aus.

Idealerweise startet man die Tour zum Col d'Anzana beim Bahnhof Poschiavo mit dem Shuttle-Bus. Mit diesem gelangt man via Brusio zur Alp Pescia Bassa im Val dal Saent. Es ist auch möglich, diese Strecke aus eigener Kraft zu meistern, aber nur schon bis zu dieser Alp sind es 1200 Höhenmeter – und vielen fehlt danach die Kraft für die fordernde Abfahrt. Von Pescia Bassa kurbelt man schliesslich zur oberen Alp, zweigt links weg und muss bis zum Col d'Anzana (2222 Meter über Meer) das Bike schieben. Die Aussicht ist phänomenal, tief unten liegt das Veltlin, im Rücken bäumt sich das Berninamassiv mit dem Piz Palü auf, und vor uns liegt die berühmte 1785-Höhenmeter-Abfahrt. Der Weg schlängelt sich anfangs der Bergflanke entlang in Richtung Osten, wird dann aber zunehmend steiler und windet sich als Supertrail bergab zur Alp Lughina. Man folgt stets den Wanderweg-Markierungen, wobei der Pfad im unteren Teil deutlich ruppiger wird. Schliesslich erreicht man Tirano und gelangt mit der Rhätischen Bahn zurück nach Poschiavo

Tipps:

  • Der letzte Zug mit erlaubtem Bike-Transport verlässt Tirano in Richtung Poschiavo um 17.40 Uhr
  • Lohnenswert ist es, bei Lughina auf die Schweizer Seite zu wechseln und den steilen, aber deutlich weniger ruppigen Trail via Scala hinab nach Campocologno zu nehmen.

Shuttle-Service: Tel +41 81 844 10 42, autopostale.poschiavo@bluewin.ch (30 CHF/Person)

Strecke: 
(Poschiavo – Le Prese – Brusio – Campascio – Cavaione –) Pescia Bassa – Pescia Alta – Col d'Anzana – Frantelone – Lughina – Romaione – Valpilasca – Tirano
Details zur Route
Distanz: 
15 km
Höhendifferenz berghoch: 
855 m
Höhendifferenz bergab: 
2675 m
Tiefster Punkt: 
420 M.ü.M.
Höchster Punkt: 
2216 M.ü.M.
Startort: 
Poschiavo
Zielort: 
Tirano
Webcode: 
1125
E-MTB: 
gut tauglich für E-Mountainbikes
Autor: 

Thomas Giger

Routen-Klassifizierungen
Kondition: 
Fahrtechnik: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Shuttles: 
Tirano – Poschiavo

Kommentare

Geschrieben von sigi.scherrer_41721 am 1. Juli 2021.

Naja, Supertrail würde ich die Abfahrt nicht unbedingt nennen. Nach dem vielversprechenden perfekten Einstieg auf der Höhenlinie Richtung Osten folgen ein paar Tiefenmeter tatsächlichen Supertrails, der Rest aber runter bis Tirano öde, langweilig, ohne Herausforderungen an den Biker, dafür an Bremsen und Federung (auch wenn die 170 mm in petto hat). Nach den ca. 1400 Tiefenmetern gröbsten Waschbretts muss man im Tal unten erstmal die Knochen sortieren...!

Geschrieben von LeutwilerReto am 17. Februar 2021.

Hallo Zäme

Was meint ihr mit „beschränkt tauglich für e-bikes?

Geschrieben von kaufmannurs am 7. September 2021.

Ich bin die Tour gestern mit Freunden zum 2. Mal gefahren. Die Tour ist 100% E-Bike tauglich. Das letzte Stück von der Pescia Alta bis zum Col d'Anzana kann mit dem E-Bike ohne Probleme gefahren werden! Nach der traumhaft schönen Traverse und der flowigen Abfahrt im Wald, folgt ein Sahnestück mit vielen Spitzkehren (bei der Gabelung mit der Warntafel mal sollte das Bike schieben - geradeaus fahren). Die Abfahrt mit dem E-Bike ist durch die Zusatzkilos im unteren Teil auf dem "Maschinengewehr-Trail" komfortabler als mit dem normalen Bike.

Geschrieben von Thomas Giger am 11. Juli 2021.

Weil man im Aufstieg von der Alpe Pescia das Bike zum Pass schieben muss. Mit der Schiebehilfe ist der Abschnitt aber auch mit dem E-Bike möglich.

Geschrieben von urbanwein_47623 am 12. August 2019.

Die ersten ca. 600 TM nach der Querung folgen einem ca. 1-2 Meter breiten Weg, der zum großen Teil mit großen flachen Steinplatten ausgelegt ist. Ich hätte das als rumpeliges S1 Gelände eingestuft. Die Kehren sind in diesem Teil ausnahmslos gut und einfach fahrbar.

In der unteren untere Hälfte wird es dann ruppig: viele Felsen bzw. größere Steine und kleine Absätze wiederum auf einem 1-2 Meter breiten steilen Weg, vielleicht S2. Wenn man den Teil schnell fährt ist es nett.

Die letzten 500 TM bin ich auf einen steilen schmalen Wanderweg mit anspruchsvollen Kehren (S2 - S3) ausgequert.

Geschrieben von Mark Stober am 27. September 2020.

ist deine Schlussvariante bei 1000 müM links weg vom offiziellen Weg nach Novaglia dort wieder links den Serpentinenweg nach Castellilna oder Rascia?

Geschrieben von Christian Posch am 6. April 2018.

Ziemlich geil. Kann ich nur empfehlen.

Geschrieben von stefan am 8. August 2016.

Einfach eine perfekte Tour.. Der Aufstieg ohne Postauto ist hart und lang. Die Abfahrt nach Tirano einfach perfekt!