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Youtube-Premiere: Hans Rey und Martin Maes in Hong Kong

Hans «No Way» Rey ist wohl der älteste gesponserte Mountainbiker der Welt. In seinen Filmen zeigt er, wozu ein ehemaliger Trial-Weltmeister Mitte fünfzig fähig ist. Eines seiner vielen Projekte sind die «Urban Bike Adventures». Mit anderen Mountainbikern fährt er Trails in Metropolen und deren Umgebung. Nach TransNapoli und TransAngeles veröffentlicht er nun TransHongKong als gratis Stream auf Youtube – mit Enduro-Champ Martin Maes als Co-Star. Im Interview mit Ride erzählt der Mountainbike-Hall-of-Famer mit Schweizer Wurzeln, wie er vom süddeutschen Bonanza-Radler zum bekanntesten Mountainbiker der Welt wurde und nebenbei Freeride Mountainbiking vorwegnahm.

«Ich war einer der Ersten, die…»

Erschienen in Ride 05-2019, Oktober 2019.

Hans «No Way» Rey, das war der Typ mit dem blonden Pferdeschwanz, der in Lycra-Klamotten auf dem Cross-Country-Bike in den Achtzigern und Neunzigern schwierigste Trial-Aktionen zeigte und scheinbar unfahrbare Trails fuhr. Und auch mit 53 Jahren verdient er Geld mit Film- und Foto-Shootings und als wohl ältester gesponserter Mountainbiker der Welt.

Die Märchenfigur «Hans im Glück» drängt sich auf, wenn man sich mit der Karriere von Hans Rey beschäftigt. Immer wieder war er zur rechten Zeit am rechten Ort und fuhr dank seinem Talent auf den Pedalen und seinem Gespür für Show und Vermarktung eine optimale Rendite ein. Er trägt einen der bekanntesten Namen der Mountainbike-Geschichte, wurde im Jahr 1999 in die MTB Hall of Fame aufgenommen, und als lebende Legende zeigt er in seinen Videos, dass er auch jenseits der 50 fahrtechnisch noch immer besser ist als 99 Prozent aller Mountainbiker.
 
Die Interview-Anfrage beantwortet er innert weniger Stunden und verspricht, auf dem Weg nach Livigno – einer der vielen Partner Reys – auf der Ride-Redaktion in Davos vorbeizuschauen. Dort trifft er pünktlich ein und rekapituliert bei einem Glas Wasser seine vier Jahrzehnte umspannende und andauernde Bike-Karriere. Immer wieder leitet er eine Antwort ein mit: «Ich war einer der Ersten, die». Rey wirkt dabei weder wichtigtuerisch noch rechthaberisch. Es ist eher eine Erklärung dafür, wie er es geschafft hat, sich über all die Jahre im Gespräch zu halten. Mit GT unterhält er ein rekord­verdächtig langes Sponsoring-Verhältnis. Und allen, die ihn als reinen Showman und Marketing-Stuntman abtun, sei gesagt, dass er dreifacher Trial-Weltmeister und X-Games-Medaillengewinner ist, sowie – typisch für den Globetrotter – mehrfacher Trial-Landesmeister Deutschlands (4x), der Schweiz (3x) und der USA (8x).

 

Deine Mountainbike-Anfänge fanden auf einem Bonanza-Rad statt. Erzähl mal!
Wir imitierten als Kinder auf unseren Bonanza-Rädern die Moves der Motor­rad-Trial-Fahrer. Schnell merkten wir aber, dass diese Velos dafür nicht geeignet waren und begannen, sie eigenhändig zu modifizieren.

Das war in den Siebzigern. Woher hattet ihr Informationen über Tricks, Wettkämpfe und andere Fahrer?
Es gab eine Zeitschrift, die hiess Trialsport. Die gibt es heute noch. Das war ein Motorrad-Trial-Magazin mit vier Seiten Fahrrad-Trial drin: Berichte von ersten Wettkämpfen in Deutschland und Spanien, wo einiges in Gang kam.

Gab es schon Videos?
Es gab ganz wenige von einem spanischen Fahrer, der für die Moto-Trial-Marke Montesa Fahrrad-Trial-Shows machte. Als wir deutschen Trialer zum ersten Mal an einem Europacup teilnahmen, prallten zwei völlig gegensätzliche Stile aufeinander: Wir Deutschen in Gummistiefeln, mit Dreigangschaltung und Trommelbremse, die Spanier in Turnschuhen und mit nur einer Übersetzung. Wir versuchten, über die Hindernisse zu fahren, die Spanier hüpften bereits.

Ein kleines Detail am Rande: Du bist gar nicht Deutscher, sondern Schweizer.
Richtig, ich bin in Deutschland aufgewachsen, habe aber wegen meines Schweizer Vaters den Schweizer Pass. Ich habe sogar die Rekrutenschule absolviert. Seit über zehn Jahren habe ich auch die Staatsbürgerschaft der USA, wo ich seit langem lebe.

Mit 20 Jahren hast du als Biker die USA erobert und wurdest zum globalen Mountainbike-Star. Wir kam das?
Eigentlich hatte ich bereits mit dem Wettkampfsport aufgehört, um zu studieren. Ich war einige Jahre in den europäischen Top-Ten, war mehrfacher deutscher und Schweizermeister. Dann sagte mir ein amerikanischer Trial-Biker, ich solle mal in die USA kommen, da gebe es einen neuen Sport, der heisse Mountainbike.

Du bist in die Vereinigten Staaten, um Mountainbiker zu werden?
Ich stellte mir das als Abschluss meiner Trial-Zeit vor, hatte mir ein Urlaubssemester bewilligen lassen und dachte, ein halbes Jahr später bin ich zurück an der Hochschule. Doch durch einige Zufälle lernte ich gleich diverse Fahrer und Sponsoren kennen und fuhr Shows. Zwei Wochen nach meiner Ankunft war ich Teil einer Filmproduktion mit allen BMX-Grössen der USA. GT und Swatch nahmen mich unter Vertrag. Meine Rückreise verschob ich immer wieder. Inzwischen lebe ich seit 33 Jahren in Laguna Beach, Kalifornien.

Wann bist du vom Trial auf das Mountainbike umgestiegen?
Schon damals gab es in den USA Mountain­bike Stage-Races: Downhill, Cross Country und Trial, alles auf dem gleichen 26-Zoll-Mountainbike. Ende der Achtziger meinten viele Bike-Produzenten, Trial auf 20 Zoll sei das nächste grosse Ding nach dem BMX. Aber dann setzte sich das Mountainbike durch.

War es eine wirtschaftliche Entscheidung, auf das Mountainbike umzusteigen?
Ich verdiente ok in meinen ersten Jahren. Doch Anfang der Neunziger wäre ich fast auf Aggressive Inline Skating umgestiegen (so wurde das Street Skating auf Inline Skates genannt, Red.), ich hatte schon einen Vertrag mit Rollerblade. Dann kam der Boss von GT und sagte: Lass uns ein Video produzieren, in dem du den Leuten zeigst, was du auf dem Mountainbike machst! Das war eines er ersten Bike-Videos, das kein Rennen dokumentierte. Mein Ziel war es zu demonstrieren, dass ich meine Trial-Moves nicht nur auf einer Spezialanfertigung sondern auch auf einem normalen Mountainbike beherrsche. Das war der Game-Changer.

Das wurde dann auf VHS-Kassetten unter die Leute gebracht?
Genau. VHS war in den Neunziger für mich, was Youtube heute für Danny MacAskill ist. Nur hatte ich damals die Bühne für mich alleine. Mit Videos auf VHS machte ich mir auf der ganzen Welt einen Namen.

Schon in den Achtzigern warst du immer wieder im Fernsehen. Wieso eigentlich?
Wir Trialer waren oft in Sport­sendungen. Unser Vorteil war, dass wir unseren Sport im Studio demonstrieren konnten. Ich war auch in allen möglichen Talk-Sendungen, «Geld oder Liebe» oder bei Alfred Biolek. Der Höhepunkt war mein Auftritt in «Wetten dass...» im Jahr 1987, kurz bevor ich nach Amerika ging.

Was hast du da gemacht?
Ich bin mit dem Trial-Bike über vier, zu einem Quadrat angeordnete Schwebebalken gefahren. 41 Millionen Menschen schauten live zu. Solche Einschaltquoten gibt es heute nicht mehr.

Hast du nach diesem Auftritt nicht daran gedacht, mit Trial Shows dein Leben zu verdienen?
Wir fuhren viele Shows. Mehr als ein Taschengeld schaute dabei aber nicht raus. Die besten Trial-Athleten erhielten vielleicht ihre Bikes umsonst. Mehr gab es nicht.

In den alten TV-Berichten wurdet ihr oft als Freaks mit einem völlig abwegigen Hobby präsentiert. Störte dich das nicht?
Wahrscheinlich waren wir deshalb so beliebt am Fernsehen. Man wollte etwas Neues zeigen. Auch in Amerika wurde ich oft erst belächelt, weil ich meine eigenen Wege gegangen bin. Ich weiss noch, als ich Thomas Frischknecht im Jahr 1990 in einer Bar getroffen hatte und ihm sagte, ich wolle bei der Mountainbike-WM mitfahren. Er sagte: «Was willst du denn an der WM? Ich habe noch nie von dir gehört!» Zwei Wochen später fuhr ich an den Weltmeisterschaften in Durango Slalom und Trial und zeigte einige Shows. Bei einer kam Frischi zufälligerweise vorbei. Da ging ihm dann ein Licht auf, weshalb ich bei der WM dabei sein wollte. Das war der Anfang unserer Freundschaft.

In Amerika warst du die ersten Jahre Trial-Wettkampfsportler und Show-Fahrer. Wie kamst du zu den Trails und zum natürlichen Gelände?
Zum Mountainbiker machten mich die Laguna Rads. Dieser legendäre Mountainbike Club fuhr schon vor fast vierzig Jahren steilste Trails in Laguna Beach, wo ich wohne. Und bis heute gehe ich mit ihnen mittwochs biken, wenn ich zuhause bin. Die hatten schon damals einen anderen Stil, fuhren nicht in Lycra sondern in normalen T-Shirts.

Die Bikes, mit denen du damals Trails fuhrst und über Felsblöcke hüpftest, waren aus heutiger Sicht Cross-Country-Bikes. Wie schwierig war es, damit zu fahren?
Wir hatten und kannten nichts anderes. Aber ich frage mich heute schon, wie wir das damals geschafft haben, mit den ungefederten Gabeln und diesen schwachen Bremsen. Es gab kaum Vorbauten unter 120 Millimeter. Ich war der Erste, der sich einen geschwungenen und etwas breiteren Lenker montierte. Diese Lenker waren sonst nur an den billigen Bikes. Die richtigen Mountain­bikes hatten schmale Flatbars.

Wann fuhrst du zum ersten Mal auf einem vollgefederten Mountainbike?
Das fing ungefähr in den Jahren 1992 und 1993 an mit dem GT RTS. Doch Freeride und Bikes mit 150 bis 170 Millimeter Federweg gab es erst vier, fünf Jahre später. Mein Einstieg war, dass ich 1998 in Vancouver eine Trial-Show fuhr. Da kamen die Freerider und wollten mich mitnehmen an den Northshore. Ich sagte: Ich habe nur mein Trial-Mountainbike, das GT Zaskar. Sie meinten, das gehe schon. Am nächsten Tag stand ich mit meinem Hardtail und Cross-Country-Helm zwischen all den Typen mit gigantischen Federungen, Integralhelm und Schonern. Die Trails kamen mir entgegen mit den schmalen Holzstegen in drei Metern Höhe. Irgendwo waren sie einfach zu Ende und mit dem Hardtail musste ich die Landung verdammt genau treffen, damit es gut ging. Ein Jahr später war ich wieder am Northshore. Dieses Mal hatte ich mir aber ein Fullsuspension Bike von GT geliehen. Auf der ersten Abfahrt musste ich laut lachen – unglaublich, wie einfach das auf einmal war! Es fühlte sich an, als ob ich auf dem Sofa sässe und mich einer über die Drops schöbe. Aufs Hardtail stieg ich von da an nur noch für Hardcore Trial-Sachen.

Was die Freerider machten, war ab Mitte der Neunziger auch dein Ding: extreme Abfahrten in spektakulärer Landschaft.
Das stimmt so nicht. Ich drehte Freeride-Abfahrten an exotischen Locations Jahre bevor die Freerider kamen. Aber ich nannte es Extreme Mountainbiking. Ich war beeinflusst von den Extreme Skiern. Die sprangen hohe Cliffs runter, fuhren die steilsten Hänge. Dasselbe machte ich auf dem Mountainbike. Ich wollte derjenige sein, der Dinge fährt, die noch niemand gefahren ist. Damals verpassten mir die Amis den Übernamen «No Way Rey», weil ich dort runterfuhr, wo andere sagten, das sei unfahrbar. Ich war übrigens nicht der Einzige, der vor den Freeridern solche Sachen machte. Ich war zum Beispiel einer der Mountainbiker in Willy Bogners Film «Fire, Ice and Dynamite», der im Jahr 1990 in die Kinos kam. Wir filmten zwei Wochen lang Mountainbike-Action für sieben Minuten Film. Einer sprang Backflips Jahre bevor die Freerider das taten.

Aber irgendwann zeigten die Freerider dann doch spektakulärere Abfahrten als du. Wie war das für dich?
Lange sagte ich: Überall, wo ein anderer runterfährt, fahre auch ich runter. Dann kamen Leute wie Josh Bender, die sich auf gut Glück irgendwo runterschmissen. Dann korrigierte ich die Aussage auf: Ich fahre überall auch runter, wo ein anderer zweimal runterfährt oder springt. Inzwischen kann ich das schon lange nicht mehr sagen. Das Niveau, dass die heutigen Freerider haben, hatte ich nie. Aber ich habe den Sport ebenfalls jahrelang gepusht, habe Sachen gemacht, die sonst niemand machte.

Wie war das damals für dich, nicht mehr der Beste zu sein?
Damit hatte ich kein Problem. Irgendwann muss man den Jungen Platz machen. Entscheidend für mich war, dass ich mich immer wieder neu erfunden habe. Als ich Mitte der Neunziger das Hans Rey Adventure Team gegründet hatte und auf Foto-Stories und Filme setzte, hat das anfänglich niemand begriffen. Dem Team-Chef von GT musste ich erklären: Ich will nicht GT verlassen, ich will nur das GT Racing Team verlassen! Später, als immer mehr Freeride-Videos rauskamen, entwickelte ich mich in Richtung der Mainstream-Medien wie dem Fernsehen und publizierte meine Geschichte auf diesen Kanälen.

Vom Biken zu leben, ohne Rennen zu fahren, davon träumen heute viele.
Ich war der Erste, der das konsequent gemacht hat. Leute wie Danny MacAskill habe ich zwar nur in seinen Anfängen mit meinen Skills inspiriert, dafür bis heute mit der Tatsache, dass ich mit über 50 immer noch gesponserter Mountainbiker bin und davon leben kann.

Wie hast du GT überzeugt, dass sie dich finanzieren, ohne dass du dafür Wettkampfresultate lieferst?
Mir war klar geworden, dass ich ihnen auf diese Art viel mehr bieten konnte. Wenn ich einen Wettkampf gewonnen hatte, war im besten Fall ein Bild von mir in einem Magazin. Zwei Wochen später interessierte das niemanden mehr. Meine Reisegeschichten waren zehn, manchmal auch zwanzig Seiten lang, viele erschienen in über zwanzig Magazinen auf der ganzen Welt. Zu sehen war ich auf meinem GT-Bike und vielleicht noch ein anderer Fahrer, den ich eingeladen hatte. Da schaute für die Sponsoren viel mehr heraus.

A propos GT. Du bist seit 1987 von der Marke gesponsert. Wie ist das möglich?
Vor kurzem habe ich den Skateboarder Steve Caballero kennengelernt. Der ist seit 40 Jahren von Powell Peralta und Vans gesponsert. Das dürfte Weltrekord sein. Mir war immer klar, dass ich nicht aus Goodwill gesponsert werde, sondern weil die Firmen einen Return erwarten. Deshalb habe ich immer nach neuen Wegen gesucht, wie ich sie präsentieren kann. Aber das musste ich mir erarbeiten. Mir wurde nichts auf dem Silbertablett serviert. Du wolltest mit mir ja über meinen Beitrag an den Mountainbike-Sport reden. Einer war sicher, dass ich den Weg geebnet habe, Bike-Profi zu sein, ohne Rennen zu fahren.

Auch den technologischen Übergang von den VHS-Videos und TV-Berichten zu Internet und Social Media hast du scheinbar problemlos hingekriegt.
Ich war einer der ersten Bike-Profis, der eine Website hatte, ungefähr 1998 ging sie online. Ich war auch einer der Ersten, die Twitter nutzten. Dann kam Facebook und ich baute mir da eine Community auf. Als dann Instagram grösser wurde, dachte ich mir zuerst: Nicht schon wieder etwas Neues und nicht noch einen Kanal mehr! Irgend­wann machte ich dann doch mit, es geht nicht mehr ohne, auch wenn ich Social Media für überbewertet halte.

Wieso?
Wegen der Influencer. Die meisten sind für mich selbsternannte Experten mit gekauften Followern und nichts dahinter. Viele dachten: Endlich kann man die Kontakte messen, endlich haben wir verbindliche Zahlen! Dabei sind die erstunken und erlogen. Da gibt es Leute, die Sponsorengelder kassieren, dabei haben sie bloss gekaufte Followers aus Russland. Die klauen den Ehrlichen das Geld wie gedopte Athleten den Sauberen das Preisgeld klauen.

Du klingst frustriert.
Das mag so klingen, aber ich sehe auch die Vorteile von Social Media. Ich kann sie für so viele Dinge nützen, die ich mache. Ich bin aber auch nach wie vor ein grosser Fan der analogen Medien: allen voran Magazine und Fernsehen.

Hättest du mehr aus deiner Karriere machen können, wenn die sozialen Medien schon fünfzehn Jahre früher da gewesen wären?
Jede Generation erreicht mehr als die vorangegangene. Weil es mich interessiert, was als nächstes passiert, bin ich immer noch dabei. Im Übrigen: Als ich vor 25 Jahren einen Videofilm produziert habe, war das wirklich etwas Besonderes. Wenn heute bekannte Fahrer wie Brandon Semenuk einen neuen Clip veröffentlicht, schlägt das kurz Wellen, aber schon drei Tage später spricht kaum noch jemand davon.

Hattest du Ziele, die du nicht erreicht hast?
Klar könnte ich sagen: Mensch, ich war nie in einem Videospiel oder ich hatte nie Red Bull als Partner! Andererseits habe ich so viele gute Entscheidungen getroffen, konnte so viele geile Sachen machen, die ich mir nicht einmal erträumt hätte.

Wie fühlt es sich an, dauernd als Legende bezeichnet zu werden?
Dieses Wort wird viel gebraucht und für alles Mögliche missbraucht. Aber ich habe schon tiefe Wurzeln in verschiedenen Disziplinen. Den besten Slopestyler der Welt kennt an einem Cross-Country-Rennen keiner und umgekehrt.

Heute gibt es nur noch Nischenprominenz?
Nischenprominenz und Influencer!

 

Der Mediale Hans Rey

Vom Fernsehspektakel «Wetten dass…?» bis zur Schlussfeier der Olympischen Spiele in Atlanta 1996, von der amerikanischen TV-Serie «Pacific Blue» bis zum Hollywood-Film «Fire, Ice & Dynamite» (mit Roger Moore in der Hauptrolle) – Hans Rey passte überall irgendwie rein. In den Neunzigerjahren produzierte er zahlreiche Videos und vertrieb sie über seine Partner auf VHS. Nach seiner eigenen Zählung war er auf über 400 Magazin-Covers zu sehen (allein seit 2014 sind es nachweislich über 60). Heute kommuniziert er in erster Linie über seine Social-Media-Kanäle, die Kennzahlen dazu: rund 49'000 Follower auf Instagram und 45‘000 Facebook.

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(siehe Leistungsübersicht BIKESHOP-PARTNER (PDF) und BIKEHOTEL-PARTNER (PDF))