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Yeti bringt neues Hinterbau-Konzept

Yeti, bekannt für eigene Hinterbaukonstruktionen, bringt auch bei der neusten Mountainbike-Generation ein neues Hinterbau-Konzept. Unter dem Namen «Switch Technology» zeigt Yeti ein neues Patent. Dabei handelt es sich um einen Virtuellen Drehpunkt, bei dem der untere Drehpunkt in einem beim Einfedern rotierenden Exzenter gelagert ist.

Yeti, bekannt für eigene Hinterbaukonstruktionen, bringt auch bei der neusten Mountainbike-Generation ein neues Hinterbau-Konzept. Unter dem Namen «Switch Technology» zeigt Yeti ein neues Patent. Dabei handelt es sich um einen Virtuellen Drehpunkt, bei dem der untere Drehpunkt in einem beim Einfedern rotierenden Exzenter gelagert ist.

Zum Einsatz kommt das neue System gleich bei drei Bikes. Da wären einmal das Aluminiumbike «SB-66», das Carbonbike «SB-66c» und das 29er-Alubike «SB-95a». Das «SB» in der Typenbezeichnung steht dabei für Superbike.
Da es sich beim «SB66» nicht gerade um ein Leichtgewicht handelt (3.1 Kilogramm inkl. Federbein) schiebt Yeti mit dem «SB66c» auch gleich eine Carbonvariante auf der gleichen Geometriebasis nach. Beide 26-Zoll-Bikes verfügen am Heck über 150 Millimeter Federweg und können mit einer 150-Millimeter-Gabel (67° Lenkwinkel) oder einer 160-Millimeter-Gabel (66° Lenkwinkel) gefahren werden. Teilweise innen geführte Kabel sorgen für eine saubere Optik und Zuganschläge für eine am Lenker verstellbare Variosattelstütze fehlen auch nicht.


Yeti SB66a


Yeti SB66c


Yeti SB95a 29

Wie funktioniert die «Switch Technology»?
Im ersten Federwegbereich (Sag) dreht der Exzenter im Gegenuhrzeigersinn, wodurch sich der untere Drehpunkt nach hinten/oben bewegt wird. Dies bringt eine Längung der Kettenstrebe und sorgt für eine Art Plattform und Antriebsneutralität – ohne die Sensibilität für kleine Schläge zu beeinträchtigen.
Ab dem mittleren Bereich des Federwegs (nach ca. 100mm) ändert sich die Bewegungsrichtung des Drehpunktes, da der obere Link ihn nun im Uhrzeigersinn zieht. Dadurch bewegt sich der Drehpunkt nach vorne/unten und beeinflusst dadurch die Kette beim Einfedern nicht. Das Resultat soll null Pedalrückschlag und ein sanfter Übergang in Richtung Ende des Federwegs sein.

Auf Basis der «Anniversary-Edition» vom aktuellen Jahr bringt Yeti ihre Downhill-Maschine «303WC» ebenfalls leicht überarbeitet auf den Markt.

Folgende Liefertermine gibt der Schweizer Importeur Intercycle bekannt:
SB-66A, Ende November dieses Jahr
SB-66C, März 2012
SB-95A, April 2012


Switch Technology


rotierender Exzenter


Unterrohrschutz beim SB66c

www.yeticycles.com
www.intercycle.com

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