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WHO streicht den 1. April weltweit aus den Kalendern

1. April 2020 abgesagt

Im Rahmen der Massnahmen gegen das Coronavirus lässt die Weltgesundheitsorganisation WHO den morgigen 1. April weltweit aus den Kalendern streichen. Es sei aktuell nicht die Zeit für Scherze, teilt sie mit. Weil 2020 ein Schaltjahr ist, könne der Tag problemlos kompensiert werden.

Der 1. April gilt seit Jahrezehnten als Scherztag, ein weltweiter Brauch, der im Jahr 2020 nun erstmals ausgesetzt wird. Die Ansage kommt dabei von höchster Stelle, der Weltgesundheitsorganisation WHO. Wie sie in einer Mitteilung schreibt, werden alle Länder weltweit angewiesen, den 1. April in diesem Jahr nicht im Kalender zu führen sondern morgen Mittwoch vom 31. März direkt zum 2. April überzugehen. Die WHO beugt damit dümmlichen Scherzen vor, zu denen es ihr in Corona-Zeiten gänzlich nicht zumute ist.

Die WHO teilt weiter mit, dass der 1. April mit dem 29. Februar kompensiert werde. Da das Jahr 2020 ein Schaltjahr sei, dauere dieses ohnehin einen Tag länger als die anderen Jahre. Der Schalttag des 29. Februars werde im Jahr 2021 nachgeholt, um die langfristige Kalenderbilanz zu sichern. Länder wie die Schweiz und Deutschland werden gemäss Rücksprache der Vorgabe der WHO nachkommen. Auch grosse Technologiekonzerne wie Apple, Microsoftund Google, die zusammen 94 Prozent der weltweit digitalen Kalender verwalten, werden den 1. April aus ihren Kalendern nehmen. Bereits verbuchte Termine werden automatisch auf den 2. April geschoben, bei zeitlichen Konflikten werden die Kalenderbenutzer umgehend per Email informiert.

Gemäss WHO erfolgt diese Massnahme einmalig und ist der Tatsache geschuldet, dass die Weltorganisation die 1.-April-Scherze an sich nicht verbieten kann. Durch die Massnahme des Datumsverbots kommt sie alle jenen zuvor, die unverständlicherweise auch noch während der Corona-Pandemie zu Spässen aufgelegt sind.

Auf Mountainbike-Magazin wie Ride.ch haben den 1. April regelmässig genutzt, seine Leser mit orginellen aber erfundenen Meldungen auf die Schippe zu nehmen. So teilte Ride in den vergangenen Jahren mit, dass es neu E-Mountainbikes mit Atom-Antrieb gebe, dass in Graubünden E-Bikes an Weidezäunen aufgeladen werden können oder dass in Lenzerheide im Frühling die Schneekanonen umgedreht werden, um auf diese Weise mit warmer Luft den Schnee von den Trails zu föhnen.

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