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Weltcup Lenzerheide: Es ist Zeit für «fullgasmtb» und zwar mit einer Premiere

Am Freitag, 09. August geht es in Lenzerheide offiziell mit dem Weltcup los. Ein Jahr nach den geschichtsträchtigen Weltmeisterschaften lockt der Gross-Event mit Bewährtem aber auch einigen Neuerungen. Eines ist aber sicher: Die Party ist garantiert, ob an der Rennstrecke oder am Abend im Club.

Kettensägenlärm an der Downhill-Strecke, lauthalses Anfeuern und Balustradengetrommel im Cross-Country-Rennen: Die Erinnerungen an die Weltmeisterschaften 2018 in Lenzerheide sorgen noch immer für reichlich Gänsehaut. Mit ihr wächst auch die Vorfreude auf das kommende Wochenende, wenn der UCI Mountainbike World Cup wieder nach Lenzerheide zurückkehrt.
 
Auch ein Jahr nach den bestbesuchten Mountainbike-Weltmeisterschaften aller Zeiten lohnt sich wieder ein Besuch am Weltcup. Von der grossartigen Stimmung während den Rennen lässt man sich gerne ein weiteres Mal anstecken und die Side-Events bieten reichlich Unterhaltung zwischen und nach den Rennen.
 

Zwei Premieren

Mit der Rückkehr des Weltcups kommen erstmals auch die zum Weltcup gehörenden Short-Track-Rennen nach Lenzerheide. Fans des schnellen und taktischen Rennsports sollten sich diese rund 20 Minuten dauernden Wettkämpfe nicht entgehen lassen.
 
Auf der kurzen und schnellen Runde um die Start/Ziel-Arena wird nicht nur um Weltcup-Punkte, sondern auch um die Startposition für die Cross-Country-Wettkämpfe am Sonntag gekämpft.
Das Short-Track-Rennen der Frauen startet um 17.30 Uhr, das der Männer um 18.15 Uhr.
 
Eine kleine Premiere gibt’s auch im Downhill. Zum ersten Mal wird der berüchtigte Rock Garden im ersten Streckenviertel ausgelassen. Stattdessen fordert eine offene, Wiesenkurve die Steuerkünste der Fahrer. Für Spektakel ist also wieder gesorgt. Das auch im Mittelteil, in der Anfahrt zum berüchtigten Abschnitt mit dem Plunge, einem fiesen Drop inmitten technischer Wurzelpassagen.
 
Dieser Abschnitt wird neu durch den Wald angefahren, womit sich der Streckenanteil auf der Bikepark-Strecke verkürzt. Die Abfahrer haben so noch mehr natürlicheres Gelände zu meistern als zuvor. Die spektakulären Sprünge hingegen bleiben erhalten.
 

Party machen, Kids anfeuern und etwas Gutes tun

Der erste wichtige Programmpunkt abseits der Rennen ist der Social Ride am Freitag Abend. Für #PumpforPeace werden um 19.15 Uhr die Trails, die Cross-Country-Strecke oder der Bikepark in Lenzerheide unter die Räder genommen. Die Gruppen werden jeweils von einer Persönlichkeit aus dem Mountainbike-Sport geführt. Egal mit welcher Art von Mountainbike, der gemeinsame Spass steht im Vordergrund und mit dem Startgeld unterstützt man gleichzeitig ein Projekt von #PumpforPeace.
 
Nach dem Abendessen nicht weglaufen! Anschliessend steigt die Filmpremiere von #pumpforpeace in the Kingdom of Lesotho, die danach mit dem #pumpforpeace Konzert mit Claudio Caluori and Friends musikalisch abgerundet wird – sicherlich eine bleibende Party.
 
Apropos Party: Wer vom anfeuern der Rennfahrer noch zu wenig müde ist, kann die restliche Energie an den Partys am Freitag und am Samstag Abend loswerden – mit einer Bedingung: Am Sonntag werden bereits ab 09.00 Uhr alle Fans beim U23-Rennen der Frauen mit voller Lautstärke benötigt.
 
Lautstarke Hopp-Rufe sind auch dem Nachwuchs nicht zu vergönnen. Denn die Kleinsten dürfen bei den Steinböckli Laufradrennen selbst an den Start und ihren Idolen nacheifern. Diese finden am Samstag zwischen 11.00 Uhr und 12.15 Uhr sowie am Sonntag zwischen 10.30 Uhr und 11.20 Uhr statt.
 
Vollständiges Programm

Wer sind die Favoriten?

Im Short Track geht der Sieg kaum an Mathieu Van der Poel vorbei. Der Holländer ist in dieser Disziplin scheinbar unschlagbar. Oder lernt der Europameister am Freitag in Lenzerheide seinen Meister kennen?
 
Bei den Frauen haben Kate Courtney und Jolanda Neff je zwei Siege. Die beiden sind aber nicht die einzigen Favoriten, denn auch Pauline Ferrand-Prevot hat im Short Track durchaus ein hohes Potential.
 
Im Cross Country am Sonntag bilden Mathieu Van der Poel, Mathias Flückiger und Nino Schurter das favorisierte Trio. Schurter weist hier allerdings die höchste Leistungsdichte aus, während Van der Poel und Flückiger in Les Gets nicht vorne mit dabei waren.
 
Jolanda Neff, Pauline Ferrand-Prevot oder doch wieder Kate Courtney? Letztere wird mit den schönsten Erinnerungen von den Weltmeisterschaften 2018, nun als amtierende Weltmeisterin an den Start gehen. Und auch wenn sie in Val di Sole gar nicht auf Touren kam, mit drei Weltcup-Siegen gehört sie in Lenzerheide durchaus zu den Topfavoritinnen.
 
Neff konnte in Lenzerheide zudem noch nie gewinnen. Wird es die Europameisterin am Sonntag schaffen?
Noch im U23-Alter fährt Sina Frei ihre erste Saison bei der Elite und kämpfte bereits zwei Mal um einen Top-3-Platz. Sie endete jeweils auf dem fast ebenso bedeutenden vierten Rang. Frei wie auch Jenny Rissveds gehören zum erweiterten Favoritenkreis.
 

Es geht bergab...

Und das ist für die Downhill-Athleten stets positiv gemeint. Der Franzose Loic Bruni trägt ebenfalls sein hier gewonnenes Weltmeistertrikot aus. Als Weltcup-Führender gehört er in Lenzerheide klar zu den Siegesanwärtern. Dazu gehört auch Laurie Greenland der in Val di Sole zum ersten Mal einen Weltcup gewann. Brunis Landsmänner Amaury Pierron und Loris Vergier sind ebenfalls nicht ausser Acht zu lassen.
 
Kein Spitzenresultat ist am Samstag von den Schweizern zu erwarten. Sie sind zwar so nahe wie schon lange nicht mehr, doch der entscheidende Sprung lässt noch etwas auf sich warten. Vielleicht in Lenzerheide?
Als sicherster Wert gilt Lutz Weber. Nur einmal in dieser Saison schaffte er es nicht ins Finale der besten 60 und glänzte mit sehr guten Qualifikationsresultaten. Geht alles auf, ist ihm ein Top-20-Resultat zuzutrauen.
 
Der beste Schweizer an den Weltmeisterschaften war Basil Weber. Lutz’ Team-Kollege, aber nicht Bruder, wurde während den letzten drei Rennen vom Pech verfolgt. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei, und so ist für ihn bei seinem Heimrennen nicht nur die Rückkehr ins Finale sondern auch ein gutes Resultat möglich.
 
Elia Saurer ist so was wie der Newcomer der Schweizer: Bei seinem ersten Elite-Weltcup fuhr er am vergangenen Wochenende sogleich ins Finale und dort als bester Schweizer auf Rang 53. Das sind gute Voraussetzungen für Saurers Start am Heim-Weltcup.
 
Grössere Chancen haben die Schweizer Downhill-Ladies. Camille Balanche, die Schweizer Aufsteigerin des Jahres, wurde in Val di Sole Hervorragende Dritte, und dieses Resultat möchte sie natürlich in Lenzerheide wiederholen.
Emilie Siegenthaler hat ihre Pechsträhne überwunden und glänzte am letzten Weltcup mit Rang fünf. Sie weiss aber auch wie es sich anfühlt, in Lenzerheide unter die besten drei zu fahren.
 
Nicht zu vergessen ist Schweizermeisterin Carina Cappellari. Zwar ist die Churerin bisher unter ihrem Wert gefahren, aber das könnte sich am Samstag vor heimischem Publikum ändern.

www.mtbworldcup.ch
 

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