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Vive la France in Italien und ein Schweizer mischt mit

Morgendlicher Regen und Gewitter machten das zweite Rennen der Enduro-World-Series in Pietra Ligure schwer einschätzbar – nach dem Gusto der Franzosen: Bei den Frauen gewinnt Melanie Pugin gefolgt von vier Landsfrauen. Anita Gehrig wird Elfte. Bei den Männern siegt Adrien Dailly vor Florian Nicolai und dem Australier Jack Moir, während Patrick Lüthi mit einem Top-15-Resultat glänzt.

Es scheint dem filigranen Franzosen zu passen: Adrien Dailly windet sich im Hinterland des italienischen Küstenstädtchens Pietra Ligure durch das zweite Rennen der Enduro-World-Series, neben zwei Bestzeiten auf keiner Etappe schlechter als Vierter. Das reicht nach über 20 Rennminuten für ein Polster von gut 20 Sekunden auf sein Landsmann Florian Nicolai. Dieser muss sich hingegen stark gegen den Enduro-Newcomer Jack Moir wehren: Lediglich zwei Sekunden trennen die beiden und noch knapper stets um das Team-interne Duell zwischen Letzterem und dem Franzosen Dimitri Tordo – 15 Hundertstelsekunden.

Mit den schnellsten Fahrern vermag der Schweizer Patrick Lüthi nicht mitzuhalten, erwartete man doch bisher zwischen den Rängen 40 und 50. Doch nach seinem Sieg beim Enduro Jura, wo Lüthi Fahrer wie Jack Moir hinter sich liess, war ihm mehr zuzutrauen. Und das brachte der Romand an der ligurischen Küste runter. Nach einem verhaltenen Start steigert er sich zunehmend und beendet die fünf Abfahrtsetappen auf dem starken 15. Rang.

Unweit von Lüthi, auf Rang 22, klassiert sich mit Tim Bratschi ein weiterer Schweizer – seine persönliche Bestleistung.

Wachablösung und ratlose Schweizerinnen

Bei den Frauen waren die Rennen mit der nahtlosen Siegesserie von Isabeau Courdurier schon fast langweilig geworden. Doch in Pietra Ligure fand die scheinbar Unbesiegbare ihre Bezwingerin. Die ebenfalls aus Frankreich stammende Melanie Pugin gewinnt drei der fünf Stages und knöpft Courdurier 15 Sekunden ab. Dahinter klassiert sich Morgane Charre, die Downhill-Weltmeisterin des Jahres 2012, auf Rang drei, gefolgt von ihren Landsfrauen Estelle Charles und Morgane Jonnier.

Von den drei Schweizerinnen am Start beenden Anita Gehrig auf Rang elf und Carolin Gehrig auf Rang 14, das Rennen nicht wie es die eigenen Vorstellungen verlangten. Downhill-Spezialistin Lea Rutz ging hingegen frei von Erwartungen in das lange Rennen. Sie belegt den 19. Platz.

Finale – guess what, in Finale

Das letzte Rennen dieser stark verkürzten Enduro-World-Series wird am Samstag, den 26. September in Finale Ligure abgehalten. Das Klassikerrennen wird für einmal keine Zuschauermassen anziehen und schürt Hoffnung für einen normalen Ablauf der Enduro-World-Series im Jahr 2021.

www.enduroworldseries.com

 

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