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Vierter Frei-Sieg in Folge – Colombo auf dem Podest

Mit ihrem elften Weltcupsieg in der U23 steht Sina Frei vor ihrem zweiten Gesamtsieg in der Nachwuchs-Kategorie. Die U23-Weltmeisterin gewinnt im Bikepark Vallnord in Andorra mit 1:15 Minuten Vorsprung vor Evie Richards aus Großbritannien und 3:20 Minuten vor Malene Degn aus Dänemark.
 
Bereits in Runde eins von fünf schüttelt Sina Frei mit der Britin Evie Richards ihre schärfste Rivalin ab. „Das war gar nicht so geplant. Evie hat in der technischen Passage eine andere Linie gewählt und meine war schneller. Dann war ich vorne und hatte eine kleine Lücke“, erklärt Frei.

Sie vergrößert ihren Vorsprung Runde um Runde und feiert einen ungefährdeten Sieg. „Ich war schon immer am Limit, zwischendurch habe ich die Höhe mal gemerkt, aber wir hatten ja jetzt nicht die Fights. So war das kein Problem“, erklärt Frei.
Es ist ihr vierter Saisonsieg in Folge ,nur zum Auftakt in Stellenbosch musste sie ihrer Teamkollegin Malene Degn den Vortritt lassen.
 
Nicole Koller kommt in der Höhenlage nicht wie gewohnt zurecht. Sie beendet als zweitbeste Schweizerin das Rennen auf 16 (+8:02) und wirkt darüber sehr enttäuscht.
Freude herrscht bei Ramona Kupferschmied über Rang 20 (+9:36), nachdem sie zuletzt im Val di Sole und auch zuvor in Nove Mesto jeweils Defekt hatte.
„Top 20 ist super, ich freue mich mega. Endlich bin ich mal wieder ohne Defekt durchgekommen“, sagt Kupferschmied.

Und auch Lara Krähemann kann mit Rang 21 (+11:08) leben. Sie verlor in einer Abfahrt den Anschluss an Kupferschmied. „Ich hatte auch ein wenig Respekt vor der Höhe, aber sonst bin ich richtig zufrieden“, sagt sie.
 

Colombo auf dem Podest

Der Schweizer U23-Meister Filippo Colombo ist beim Weltcup im Bikepark Vallnord, Andorra, zum zweiten Mal in dieser Saison aufs Podest gefahren. Colombo gewinnt 35 Sekunden hinter Sieger Joshua Dubau (Fra, 1:24:07) den Sprint gegen den Rumänen Vlad Dascalu. Zweiter wird mit Antoine Philippe ein weiterer Franzose (+0:18).
 
Das Rennen ist geprägt von der Höhenluft. Es wird viel taktiert und jeder versucht seinen eigenen Rhythmus zu gehen. Daher geht auch Filippo Colombo keine Attacke mit und als in Runde zwei Albstadt-Sieger Joshua Dubau das Tempo verschärft, bleibt der Schweizer bei den Verfolgern.
Aus der sechsköpfigen Gruppe fährt schließlich auch Antoine Philippe davon. Filippo Colombo übernimmt zwei Runden vor Schluss die dritte Position, Vlad Dascalu folgt ihm, doch der Rumäne fällt noch mal in die nächste Gruppe zurück.
Als es in die Schlussrunde geht verfolgen vier Fahrer Filippo Colombo, der nur wenige Sekunden Vorsprung hat. „Da habe ich ein wenig Angst bekommen, dass sie mich einholen. Ich wollte in der langen Abfahrt vorne sein, weil ich mich im Downhill immer super gefühlt habe“, erklärt Colombo.

Das gelingt ihm auch. Bis zum Anstieg holt er fünf Sekunden heraus, die von den Verfolgern aber in der folgenden steilen Passage wieder aufgeholt werden. Colombo bleibt aber vor der Gruppe und kann sich mit Dascalu in der nächsten technischen Passage wieder etwas absetzen. Es kommt zum Sprint zwischen dem Rumänen und dem Tessiner, den Colombo aber relativ sicher gewinnt.
„Ich habe taktisch gespielt. Ich wusste, dass heute einige auch wieder explodieren werden. Platz drei ist super, ich bin sehr zufrieden, aber ich bin noch nicht ganz top“, so Colombo.
 
Noah Blöchlinger fährt als 14. (+2:26) zum vierten Mal in dieser Saison in die Top 15 und bestätigt damit seine stabile Form. Und das obschon er am Start behindert wird, nachdem Joel Roth die Kette reißt. Das spült ihn weit nach hinten.
„Schon im Val di Sole war ich am Anfang weit hinten. Aber ich weiß jetzt auch, dass ich noch nach vorne fahren kann. Ich bin sehr, sehr zufrieden“, sagt Blöchlinger.
 
Ramon Lauener wird am Start ebenfalls behindert und in der ersten Hälfte des Rennens ist er mehr oder weniger mit Blöchlinger zusammen und klettert mit ihm in die Top 20. Am Ende wird er 17. (+3:06).
„In der zweiten Hälfte habe ich schon gemerkt, dass wir fast in 2000 Metern Höhe sind, da war es schwierig das zu halten. Aber ich bin sehr zufrieden. Mein bestes Ergebnis von Val di Sole habe ich noch getoppt“, sagt Lauener.
 
 
 

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