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Van der Poel feiert ersten Cross-Country-Weltcup-Sieg – Schurter und Flückiger auf Podest

Nicht unerwartet gewinnt Mathieu Van der Poel zum ersten Mal einen Cross-Country-Weltcup. Mit einer unglaublichen Attacke in der letzten Runde schüttelt er Verfolger Schurter ab. Mathias Flückiger zeigt mit Rang drei erneut eine Glanzleistung. Andri Frischknecht wird erneut neunter und Matthias Stirnemann meldet sich mit Rang zwölf zurück. Gleich dahinter landet Reto Indegand auf Rang 13.

Mathieu van der Poel hat vor der zweiten Weltcup-Station bereits angekündigt, dass er es auch an diesem Wochenende wieder versuchen werde. «Hier bin ich bisher mein bestes Rennen gefahren (2017), die Anstiege liegen mir, weil sie nicht so steil sind und meine Form ist durch das Rennen in Albstadt vielleicht ein wenig besser geworden», hat van der Poel erklärt. «Klar, will ich hier gewinnen.» Und so kommt es dann auch.

Bereits zu einem frühen Zeitpunkt macht van der Poel Druck. Das sprengt die Spitzengruppe und nachdem zu Beginn noch der Brasilianer Henrique Avancini vorne mit dabei ist, wird das Rennen spätestens ab Runde drei von acht zum Duell der beiden Giganten. Der Tscheche Ondrej Cink schafft noch mal kurz den Anschluss, wird aber gleich wieder distanziert.
«Ich habe schon gedacht, dass ich ihn auf Dauer zu zermürben kann», erklärt Nino Schurter im Ziel den Zweikampf. «Deshalb habe ich schon drei Runden vor Schluss mal angegriffen.»

Doch van der Poel bleibt immer Herr der Lage. Er selbst übernimmt auch immer wieder die führende Position und legt ein hohes Tempo vor.
In der Schlussrunde versucht es Schurter noch zweimal, doch er wird den Weltcup-Führenden nicht los. Als der am Ende des letzten Anstiegs selbst antritt, kann Schurter nicht mehr dagegen halten.
«Heute war kein Kraut gewachsen, wenn der so geht, habe ich keine Chance», schüttelt Schurter den Kopf. «Er war einfach stärker. Für mich ist der zweite Platz sicher sehr positiv. Ich bin wieder zurück und habe ein gutes Gefühl, das war mein Ziel.»

Mathieu van der Poel wird die nächsten zwei Weltcup-Stationen auslassen. Er legt eine Pause ein, nachdem er direkt aus der Cyclo-Cross-Saison in das Strassen-Frühjahr gestartet ist.
Mathias Flückiger strahlt über seinen dritten Rang. Er ist bewusst verhalten gestartet und arbeitet sich von Position zehn nach vorne. «Der Start war gut für mich, ich habe es mir super eingeteilt. Ich kann hier nie übers Limit gehen, ich habe hier immer Probleme mit dem Atmen. Mehr wäre nicht möglich gewesen, ich bin sehr zufrieden», kommentiert er sein Rennen.

In der dritten Runde kommt er in der Verfolgergruppe mit Henrique Avancini und Maxime Marotte (Frankreich) an. Gemeinsam holen sie dann Ondrej Cink (Cz) ein und kämpfen um Rang drei. Albstadt-Sieger Mathias Flückiger stellt seine starke Form erneut unter Beweis und ist im Finish der Stärkste. Er verweist Avancini und Cink auf die nächsten Plätze.
 
Andri Frischknecht stellt als Neunter (+2:46) sein bisher bestes Weltcup-Resultat aus der Vorwoche ein. Den Sprint um Rang acht verliert er knapp gegen den unbekannten Mexikaner Jose Ulluoa Arevalo.
«Ich bin sehr zufrieden», erklärt Andri Frischknecht, der zwischenzeitlich mit Reto Indergand (13.) und Titouan Carod (Fra) eine Gruppe von Position sieben bis neun bildet. «Da wäre ich gerne schneller gefahren, aber außer mir wollte niemand Führung machen», so Andri Frischknecht.

Das hat zur Folge, dass sie von hinten Gesellschaft bekommen und Frischknecht auch mal ein paar Positionen verliert, als es wiederholt Attacken aus der Gruppe gibt. Im Finish zeigt er sich allerdings voll auf der Höhe.
Den WM-Zweiten Gerhard Kerschbaumer (Ita) kann er zwar nicht halten, doch außer dem Mexikaner kann er den Rest distanzieren. «Ich konnte am Ende noch mal dagegen halten, deshalb bin ich froh über mein Rennen.»

Mit Rang zwölf meldet sich Matthias Stirnemann unter den weltbesten Fahrern zurück und hat damit fast seine alte Stärke wiedererlangt.

Vollständige Ranglisten

 
 

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