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Uri rollt in Richtung E-Bike-Land

Uri E-Bike Ladestation

Chinzig-, Surenenpass oder die Eggbergen sind nur eine paar Stichworte rund um interessante Touren in Uri. Jetzt steht der Hotspot in der Zentralschweiz zusätzlich unter Strom: Mit Unterstützung von Bund und Kanton baut Uri ein flächendeckendes Netz an Ladeinfrastrukturen für E-Bikes auf.

Der Kanton Uri bietet heute mit 16 offiziellen SchweizMobil-Bikerouten auf 550 Kilometer Wegnetz in allen Kantonsteilen ein Angebot für Mountainbiker, mit oder ohne Elektromotor an Bord.Für E-Mountainbiker in Uri gibt es dazu gute Neuigkeiten: Das Projekt «E-Bike-Land Uri», lanciert von der IG Bike Uri, setzt sich zum Ziel, 32 Ladestationen entlang den Bikerouten in Uri und an den Grenzen zu Schwyz, Tessin und Nidwalden sowie im Urner Talboden zu installieren – mindestens eine in jeder Urner Gemeinde.

Dabei setzt die IG auf Ladestationen von «bike-energy» aus Österreich. Die Elektrizitätswerk Altdorf (EWA) AG hat als offizieller Vertriebspartner von «bike-energy» bereits mehrere solcher Ladestationen installiert: beispielsweise beim Neubau der Raiffeisenbank Schächental in Bürglen oder beim neuen Alpenkiosk in Bristen. Der Vorteil der Ladestationen von «bike-energy»: Man benötigt nur ein auf den Akku abgestimmtes Ladekabel, das gekauft oder bei der Station vor Ort ausgeliehen werden kann – und schon kann man aufladen, sagt Iwan Imholz, Leiter Energievertrieb EWA und Initiant des Projekts

Aktuell gibt es mehr als 10'000 E-Bike-Ladestationen von «bike-energy» in ganz Europa, Tendenz steigend. In der Schweiz gibt es derzeit deren 100. Der Nachbarkanton Tessin und die Tourismusregion Surselva haben bereits ein flächendeckendes Netz von «bike-energy» Ladestationen realisiert.

Kanton und Standortbetreiber erkennen Mehrwert

Die IG Bike Uri ist überzeugt: Das Projekt bietet eine grosse Chance für den Kanton Uri und einen Mehrwert für Einheimische und Touristen. «Eine E-Bike-Ladestation bei einem Hotel oder einem Alpbeizli wirkt als Touristenmagnet», sagt Ursi Aschwanden, Projektleiterin und Präsidentin der IG Bike Uri. Eine volle Akkuladung kostet den Ladestation-Betreiber zwischen 5 und 8 Rappen. «Doch während er den Akku seines Zweirads lädt, konsumiert der E-Biker im Beizli einen Kaffee oder ein Mittagsmenü. Das bringt dem Betreiber der Ladestation letztlich einen Mehrumsatz.»

Mit diesen Argumenten konnten die Initianten von «E-Bike-Land Uri» bereits 22 der 32 vorgeschlagenen Standortbetreiber für sich gewinnen. Und auch Bund und Kanton haben im Rahmen der neuen Regionalpolitik (NRP) dem Projekt bereits Unterstützung zugesichert. Dank diesen NRP-Geldern, dem EWA als Hauptsponsor, und weiteren Sponsoren und Gönnern, die nun noch gesucht werden, können die Standortbetreiber die Ladestationen zu einem Vorzugspreis erwerben. Die Umsetzung des Projekts ist nächsten Frühling geplant, erste Touren durch das «E-Bike-Land Uri» also ab der nächsten Schneeschmelze möglich.

Quelle: Pressemitteilung

www.bike-uri.ch

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