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Trigger und Jekyll erhalten 27.5-Zoll-Räder

Cannondale Jekyll 1

Die Höhepunkte von Cannondales Modell-Auffrischung von Jekyll und Trigger sind die Vergrösserung der Laufräder auf 27.5 Zoll, die neue Lefty Supermax im Format 27.5 Zoll sowie das Dyad-Federbein.

Die Enduro-Race-Maschine «Jekyll» von Cannondale wird künftig auf 27.5-Zoll-Laufrädern unterwegs sein. Das Bike mit 160 Millimetern Federweg wird standardmässig auch mit der neuen Lefty-Federgabel «Supermax 27.5» ausgerüstet sein. Das legendäre Modell «Jekyll», das seit über 14 Jahren in der Palette von Cannondale präsent ist, erhält damit eines der grössten Updates der letzten Jahre. Die überarbeitete Geometrie beinhaltet einen neuen Lenkwinkel der von 68 Grad beim 27.5-Zoll-Modell auf 67 Grad abflacht. Der Sitzwinkel verändert sich dabei von 73.6 Grad auf 74.9 Grad, während die Kettenstreben etwas kürzer werden. Mit dem «Jekyll» wechselt auch fast das gesamte Cannondale Overmountain Team auf die grösseren 27.5-Zöller. Bisher war Enduro-World-Series-Sieger Jérôme Clementz auf 26-Zoll-Laufäder unterwegs. Obwohl er auf Rockshox-Federgabeln unterwegs ist, half Clementz die «Lefty Supermax 27.5» zu entwickeln.

Auch das Trigger wird auf grösere Räder gestellt
Mit 150 Millimeter Federweg im Abfahrtsmodus und deren 85 Millimeter im Aufstiegsmodus am Hinterbau, ist das neue «Trigger» eine ziemlich spritzige Klettermaschine. Die grösste Umstellung ist allerdings auch hier die Laufradgrösse, welche von 26 Zoll auf 27.5 Zoll wechselt.

Lefty Supermax neu auch in 27.5 Zoll
Zum ersten Mal hängt eine Lefty-Federgabel an einem Bike mit dem Radformat 27.5 Zoll. Alle die Vorteile, die eine Lefty zu einer der besten Cross-Country-Gabeln machen, gelten auch im höheren Federwegsbereich, wie beispielsweise an Endurobikes. Ebenfalls eine Premiere ist die Lefty im Enduro-Rennsport, da das Cannondale-Overmountain-Team bisher nie auf Twentyninern unterwegs war, in diesem Bereich aber bereits Supermax-Gabeln vorhanden waren. Mit Ausnahme des erstmaligen Enduro-Weltmeisters Jérôme Clemetz, werden alle Teammitglieder des Cannondale-Overmountain-Teams auf der neuen Gabel unterwegs sein.

Update auch beim Dyad-Federbein
Der Dyad-Stossfänger wurde ursprünglich in einer Zusammenarbeit zwischen Cannondale und Fox Racing Shocks entwickelt. Der Dyad beinhaltet im Prinzip zwei Federbeine in einem System. Der eine arbeitet im tieferen Federwegsbereich mit einem kleinen Federwegsvolumen, und einen für den grösseren, oberen Bereich mit einem grossem Luftvolumen für ein schluckfreudiges Fahrwerk. Die Umstellung des Federbeins vom Elevate Modus zum Flow Modus bewirkt auch eine Veränderung von einem Grad des Sitz- und Lenkwinkels sowie die Höhe des Tretlagers. Damit wird das Bike von einem guten Kletterer zu einem komfortablen Abfahrer.

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