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Trek Slash: Die Enduro-Rakete startet frisch durch

Das Trek Slash erschien erstmals 2016 als 29er auf dem Markt und räumte fortwährend Kauftipps, Testsiege oder das Prädikat Bike of the Year ab. Beim neuen Trek Slash hatten die Ingenieure sichtlich eine Herkules-Aufgabe, den Enduro-Boliden zu verbessern. In der 2021er-Version wirkt das Slash optisch wie ein Monstertruck, die eingebaute Wendigkeit soll auf dem Trail die wuchtige Optik vergessen machen.

First things first: Alle neuen Slash-Modelle sind mit einer 170-mm-Gabel und einem 160-mm-Dämpfer ausgerüstet. Sie bekommen also vorne wie hinten 10 Millimeter mehr Federweg als das Vorgänger-Modell spendiert.

Auch haben die Trek-Macher die Enduro-Geometrie des Slash überarbeitet und dabei den Reach um 20 bis 30 Millimeter je nach Rahmengrösse verlängert, den Lenkwinkel um 0.6 Grad flacher gemacht (hohe Einstellung: 64.6 Grad, tiefe Einstellung: 64.1 Grad und das Tretlager abgesenkt. Außerdem ist der Sitzwinkel jetzt 2 Grad steiler, in der hohen Einstellung des verstellbaren Hinterbaus 76.1 Grad, in der tiefen Einstellung 75.6 Grad.

Das Slash mag gemäss Trek zwar wie ein Monstertruck aussehen, sein wendiges Fahrverhalten erinnere aber eher an einen fliegenden Teppich. Die Neuerungen an Geometrie und Fahrwerk sorgen für mehr Stabilität auf schnellen Abfahrten, sollen dem Bike aber gleichzeitig mehr Bodenhaftung in kniffligem, losem Terrain verleihen. Für ein Bike, das für derbe Trails da draußen geschaffen wurde, ist das Slash gemäss Trek ein überraschend guter Kletterer.

Das Slash ist sowohl mit Rahmen aus OCLV Mountain Carbon als auch aus Aluminium erhältlich.

Die meisten Modelle kommen mit dem neuen Super Deluxe ThruShaft Dämpfer, der die neuesten Innovationen von RockShox mit Treks eigenem ThruShaft-Dämpferdesign paart. Dieses Fahrwerk ist darauf ausgelegt, auf den Trail und nicht den Fahrer zu reagieren. Mithilfe des neuen Einstellers für die Low-Speed-Druckstufe können am neuen Super Deluxe ThruShaft Dämpfer die Einwirkungen des Fahrers, wie etwa der Pedaltritt, aufgehoben werden, ohne auf ruppigen Trails die High-Speed-Druckstufe zu beeinträchtigen.

Eine Reihe neuer Rahmen-Features präsentieren sich an den Aluminium- als auch Carbonmodellen: An Bord ist ein geschraubtes Tretlager, das robuster und leichter zu warten ist als eingepresste Varianten. Außerdem kann der Rahmen jetzt dank 34,9-mm-Sitzrohr belastbarere Variosattelstützen aufnehmen.

Das interne Rahmenstaufach an allen Modellen, einschließlich der Aluminiummodelle, nimmt Werkzeuge und andere notwendige Utensilien sicher auf, während der durchgehende Unterrohrschutz vor Steinschlägen und auf holprigen Shuttle-Trips schützt.

Auch an Bord bleibt der Lenkeinschlagsbegrenzer: Der sogenannte Knock Block 2.0 verhindere das Ausreißen von Zügen und Leitungen während eines Crashs und erlaube einen erheblich größeren Lenkeinschlag von 72 Grad. Da die Gabel am neuen Slash dem Unterrohr nicht mehr in die Quere kommt, kann Knock Block 2.0 für einen nahezu unbegrenzten Lenkeinschlag auch ausgebaut werden.

Das neue Slash ist in sieben Varianten ab sofort über Treks Händlernetzwerk erhältlich.

trekbikes.com

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