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Trek baut das Session neu in 27.5 und 29 Zoll

Trek Session

Nach Santa Cruz ist jetzt Trek an der Reihe: Aufgrund der Erkenntnis, dass für einige Fahrer 29er-Laufräder auch im Gravity-Sektor schneller sind, gibt es ein Frame-Kit des Downhill-Boliden Session im 29er-Mass. Bei Trek hat man bereits seit 2009 mit langhubigen 29ern experimentiert. Und weiterhin gibt es vom vollständig überarbeiteten Session eine 27.5-Zoll-Version.

Bereits vor acht Jahren, damals noch unter dem Brand-Namen Gary Fisher, hatte man an einem langhubigen 29er gearbeitet. Mit 180 Millimetern Federweg, einem Lenkwinkel von 64.5 Grad und 440 Millimetern langen Kettenstreben zeigten einige Eckdaten schon deutlich Richtung Zukunft. Das Bike wurde nicht auf den Markt gebracht, weil gemäss Trek anno 2009 die Anbauteile für langhubige 29er nicht verfügbar oder nicht auf passendem Qualitätsstand waren. Eine Lektion habe man aber schon dann gelernt: Die grossen Laufräder machen auch im langhubigen Bereich Sinn, weil schnell.

Für das Modelljahr 2018 ist es jetzt soweit: Trek bringt das Session als 29er. Das 29er-Bike gibt es ausschliesslich als Frameset und soll ab September 2017 verfügbar sein. Trek schätzt die 27.5-Zoll-Variante als das richtige Bike für 90 Prozent der Fahrer ein, die DH und Park fahren wollen. Das 29er-Session sei ein reines Race-Bike, das entweder Early Adopters anspricht und den Piloten, der stets auf die Uhr kuckt und die schnellsten Runs erreichen will.

Die Session-Plattform – egal ob 29er oder 27.5-Zöller – pumpen die Trek-Ingenieure mit zahlreichen neuen Features auf. Bei der Geometrie ist das Oberrohr einen Ticken länger, das Tretlager einen Rutsch tiefer und die Kettenstrebe gleich lang geblieben wie beim Vorgänger. An der Wippe befindet sich der sogenannte Mino Link, der die Tretlagerabsenkung um 8 Millimeter ermöglicht und den Lenkwinkel um ein halbes Grad verstellt. Mit Steuersatzschalen ist der Lenkwinkel weiter einstellbar.

Wie beim Slash, dem Enduro aus dem Trek-Portfolio, fällt neu beim DH-Boliden die Full Floater-Aufhängung des Dämpfers weg. Neu wird also das Federbein nicht von unten und oben angelenkt, sondern steht unten fix verschraubt im Rahmen. Das bringe mehr Steifigkeit und Gewichtsersparnis. Eine der sichtbarsten Änderungen am Trek Session ist der Umstieg auf den Luftdämpfer Fox Float X2. Der Dämpfer trage zu einem lebendigeren Fahrgefühl mit mehr Kontrolle bei – die Möglichkeit mit Stahlfederdämpfern zu fahren besteht auch beim neuen Session.

www.trekbikes.com

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