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Trek 2012: Aus Scratch wird Slash

Trek kippt auf das kommende Modelljahr sein Freeride-Bike «Scratch» aus dem Programm und lanciert stattdessen mit dem «Slash» ein neues Enduro-Bike mit 160 Millimetern Federweg.

Mit dem «Slash» richtet sich Trek explizit an Downhiller und Freerider, die für ihren Fahrstil ein Enduro-Bike mit möglichst breitem Einsatzgebiet suchen. Ungewöhnlich ist dabei, dass sich Trek auf den Federweg von 160 Millimetern beschränkt während andere Hersteller in diesem Segment bereits deutlich darüber liegen. Trek geht dabei konsequent einen eigenen Weg: Nachdem bereits das «Remedy» von 160 auf 150 Millimeter reduziert wurde, liegt man beim «Slash» 20 Millimeter unter dem bisherigen «Scratch».

Im Gegensatz zum «Scratch» wird es das «Slash» ausschliesschlich mit Luftfederelementen zu kaufen geben, eine Version mit Stahlfeder-Federung ist nicht im Angebot. Dafür ist sowohl im Federbein wie auch in der Federgabel die neue DRCV-Technologie verbaut. Dabei wird durch eine zusätzliche Luftkammer eine deutlich linearere Federkennlinie erreicht. Bisher war diese Technologie nur bei den Federbeinen im Einsatz.

Die Abfahrtsgene sind beim «Slash» in den Details zu erkennen. Der 66 Grad flache Steuerwinkel, die Anpassung der Rahmengeometrie über den Minolink an der Umlenkwippe und die serienmässig verbaute Kettenführung verleihen dem Bike starke Downhill-Qualitäten.

Session: Downhillbike mit 16 Kilogramm
Durch den Wegfall des «Scratch» ist der Sprung vom «Slash» zum darüberliegenden Downhillbike «Session» erheblich. Dafür trumpft Trek hier mit einem Carbonrahmen auf. Erst ganz wenige Bikehersteller setzen den Baustoff Carbon im Downhillsport ein, Trek ist seit kurzer Zeit einer davon. Aaron Gwin hat auf dem neuen Bike gleich die Weltcupläufe in Mont Sainte Anne und Windham für sich entschieden.

Wer bei Trek noch stärker auf Abfahrten setzt, muss direkt auf das Downhill-Bike Session wechseln. Und hier trumpft Trek erstmals mit einem Carbonrahmen auf. Dank diesem drücken sie das Gewicht für das Downhill-Bike auf unter 16 Kilogramm. Aaron Gwin hat mit diesem Bike bereits die Weltcuprennen in Mont Sainte Anne und in Windham für sich entschieden.

Der entscheidende Vorteil von Carbon: Trek kann das Gewicht des «Session» deutlich runterdrücken und hat damit eines der leichtesten Downhillbikes im Einsatz. Dank den gänzlich innenverlegten Kabelzügen ist das neue «Session» aber auch ein Blickfänger. Mit der, über den Minolink an der Umlenkwippe verstellbaren Geometrie wird das Bike entweder auf Downhill- oder auf Park-Eigenschaften abgestimmt. Die Park-Einstellung ist im Vergleich zur Downhill-Abstimmung straffer und hat einen leicht steileren Steuerwinkel. In Sachen Federweg hat Trek beim «Session» aufgerüstet und verpasst dem Bike 210 Millimetern Hub (4 Millimeter mehr als bisher).

www.trekbikes.com

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