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Swiss Cycling baut neuen Trainingsstützpunkt Graubünden auf

Roland Arena und Swiss Cycling spannen zusammen.

Swiss Cycling und die Roland Arena intensivieren ihre Zusammenarbeit. In Lenzerheide entsteht der Trainingsstützpunkt Graubünden – bikecontrol-Hub inklusive. Bei der Regionalisierung der Talenterfassung und -betreuung wird damit eine Lücke geschlossen.

Die Professionalisierung der Nachwuchsförderung bei Swiss Cycling schreitet voran. In der Roland Arena, ehemals Biathlon Arena Lenzerheide, wird der Trainingsstützpunkt Graubünden aufgebaut; die Kooperation zwischen dem Radsportverband und der Roland Arena wird in diesem Kontext vertieft. Lenzerheide habe sich als Bike-Destination etabliert, die Roland Arena biete ein ausgezeichnetes Gesamtpaket, hält Swiss Cycling-Geschäftsführer Thomas Peter fest. «Auf der multifunktionalen Anlage lassen sich die Bedürfnisse von Nachwuchsathleten und Spitzensportlern befriedigen.» Von der Zusammenarbeit zwischen Swiss Cycling und der in der Gemeinde Lantsch/Lenz stehenden Roland Arena werden nicht nur Leistungssportler, sondern auch viele Bündner Kinder und Jugendliche profitieren, entsteht doch in Lenzerheide ein bikecontrol- Hub. Bei bikecontrol handelt es sich um ein Ausbildungsprojekt von Swiss Cycling. Schüler von 6 bis 16 Jahren kommen während des obligatorischen Unterrichts kostenfrei in den Genuss eines Workshops. Es werden fahrtechnische Fähigkeiten vermittelt – mit dem Ziel, dass die Teilnehmenden in der Lage sind, sich im Strassenverkehr sicher zu bewegen.

Die frühe Spezialisierung verhindern

Der Aufbau des Trainingsstützpunkts Graubünden ist ein wichtiges Puzzleteil im Förderkonstrukt von Swiss Cycling, erhält doch der aktuell vom Stützpunkt Ost (Thurgau, St. Gallen, Appenzell) betreute Grosskanton ein eigenes Talentsichtungs- und förderzentrum. Es könne eine Lücke geschlossen werden, verfüge doch nun jeder grössere Landesteil über einen Stützpunkt, sagt Hans Harnisch, der bei Swiss Cycling für den Nachwuchs verantwortlich ist. Im Westen ist die Abdeckung mit den Stützpunkten Talent Romandie (Aigle), Genf und Echichens gegeben, im Süden werden die Talente im Stützpunkt Ticino (Tenero & Capriasca) gefördert. Im Stützpunkt Mittelland (Grenchen, Swiss Bike Park Oberried) finden Aufstrebende aus Bern und Solothurn Unterschlupf, im Stützpunkt Aargau jene aus der Nordwestschweiz. Zürich verfügt mit Oerlikon, Winterthur und Zürich United über drei Stützpunkte, wobei letzterer auch die Zentralschweiz abdeckt. «Nun ist unser Netz so dicht, dass der Anfahrtsweg von den meisten in maximal einer Stunde zurückgelegt werden kann», sagt Harnisch, sogleich auf das nächste Ziel hinweisend: «In den nächsten Jahren wird es darum gehen, die Anzahl professioneller Trainerstellen zu erhöhen, damit die Jugendlichen in möglichst vielen Radsportdisziplinen gefördert werden können. Nur wenn es uns gelingt, eine frühe Spezialisierung zu verhindern, landen unsere Talente letztlich in jener Disziplin, in welcher sie über das grösste Potenzial verfügen.»

swiss-cycling.ch

 

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