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Scott bringt den Easy Rider unter den E-Mountainbikes

Das E-Mountainbike-Portfolio von Scott kann sich bereits sehen lassen – und jetzt rollt noch Nachschub an: Beim neuen Strike e-Ride ist ein 140er-Federweg angesagt, und der Bolide ist so konzipiert, dass dieser einfach zu fahren ist und dennoch schwieriges Terrain gut beherrscht. Besondere Beachtung fanden dazu die Systemintegration, die Fahrposition und die Kontaktpunkte des Fahrers zum Bike.

Strike e-Ride heisst der Neuzugang in Scotts E-Mountainbike-Linie: Mit seiner 140-Millimeter-Geometrie und einer voll integrierten Bosch-Antriebseinheit wurde der Strike entwickelt, um die Lücke zwischen dem Spark e-Ride und dem Genius e-Ride zu schließen. Getreu dem Ansatz von Scott in Bezug auf die Vielseitigkeit der Radgrößen kann der Strike e-Ride zwischen 27,5'' und 29'' Rädern auf demselben Rahmen wechseln.

Beim e-Ride ist eine gute Portion Systemintegration an Bord. Nicht nur der Bosch Powertube-Akku ist im Unterrohr untegebracht, auch das Motorgehäuse für das Bosch Performance CX-Aggregat geht mit dem Rahmen eine stimmige Form ein. Wer genauer hinschaut, entdeckt dabei noch viel mehr Details: Beispielsweise den bei der hinteren Bremsscheibe integrierten Geschwindigkeitssensor, den magnetischen Ladestecker oder die Möglichkeit, eine Seitenstütze zu montieren. Auch ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Schnittpunkt von Gabel und Rahmen. Hier ist ein Anschlagsschutz integriert, damit ein umschlagender Lenker nicht via Gabelkrone das Unterrohr beschädigen könnte. Am Unterrohr ist ein schützender Gummipuffer angebracht.

Um den Piloten beim neuen Bike in eine komfortable Fahrpostition zu bringen, hat Scott folgendes Rezept umgesetzt: Die Kontaktpunkte wie Sattel und Griffe sind nicht puristisch, sondern eher komfortabel ausgelegt, hier ist das hauseigene Label Syncros spezifiziert. Das Oberrohr und die Kettenstrebe sind etwas länger, das soll die Stabilität verbessern. Das höhere Tretlager und die kürzeren Tretkurbeln sorgen gemäss Scott auch für mehr Freiraum.

Das Scott Strike e-Ride ist in den Laufradgrössen 29 und 27.5 Zoll zu haben, in insgesamt drei Ausführungen für Männer. Und in zwei Contessa-Editionen für Frauen, die ausschliesslich in der 27.5“-Grösse anrollen.

Andreas Ziegler - Scott

Interview mit Andreas Ziegler, Product Manager für E-Mountainbikes bei Scott

Ride: Der Strike eRIDE ist ein neuer Name in der E-Mountainbike-Reihe von Scott. Wie würdest Du seinen Charakter beschreiben?
Andreas Ziegler: Bequem und vielseitig einsetzbar. Jemand ohne großen technischen Hintergrund kann sich nach ein paar Metern auf dem Fahrrad zurechtfinden, aber wenn man auf einen technischen Abschnitt trifft, kann das Fahrrad dank seiner 140 Millimtern Federweg damit umgehen.

Ride: Wie sieht es im Vergleich zu einem Genius eRIDE aus?
Ziegler: Zuerst ist die Reise anders - das Genius eRIDE ist ein 150-Millimeter Fahrrad. Um dann in den Millimetern weiterzumachen, hat der Strike eine Kettenstrebenlänge von 476,7 mm, während der Genius 462 mm hat. Dies wird das Fahrrad stark verändern und mehr Stabilität bringen, um es an die Segmentierung des Fahrrads anzupassen. Dann haben die Kontaktpunkte wie Griffe einen ergonomischen Teil, um mehr Halt zu geben, und der Sattel ist dicker für mehr Komfort. Auf der Motorisierungsseite wird der Strike eRIDE mit einem Bosch Performance CX anstelle eines Shimano E8000 für den Genius eRIDE geliefert.

Ride: Warum stand bei dieser Entwicklung der Komfort im Mittelpunkt?
Ziegler: Mit dem Genius eRIDE und seinen 150 Millimetern Federweg hatten wir bereits ein aggressives E-Moutainbike. Der Markt ist natürlich sehr vielfältig, so dass wir ein Fahrrad zwischen unserem Spark eRIDE (130/120mm) und unserem Genius eRIDE benötigten. Mit dem Strike eRIDE bieten wir ein komfortables, vollgefedertes Fahrrad, das technisch etwas weniger anspruchsvoll ist, für den Kunden, der eine ausgezeichnete Mischung aus Leistung, Zuverlässigkeit und Komfort braucht.

Ride: Gibt es etwas Verstecktes oder Besonderes auf dem Strike eRIDE, das man nicht auf Anhieb sieht?
Ziegler: Ja, der Strike wird mit Front- und Rücklichtkabeln geliefert, die bereits im Rahmen verlegt sind, so dass er für Nachtfahrten gerüstet werden kann. Die Sitzstreben werden mit Löchern neben dem hinteren Drehpunkt geliefert, um einen Gepäckträger zu befestigen. Wir haben auch am Ladestecker gearbeitet, um seinen Zugang zu verbessern, und zusammen mit dem Ingenieurteam haben wir einen magnetischen Ladestecker entworfen. Wie bei allen unseren E-MTBs findet sich auch hier eine integrierte Halterung respektive Gewinde für die Montage einer Seitenstütze.

scott-sports.com

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