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Schweizer Enduristen rauchen die Weltspitze

Beim «Enduro de la pipe» im französischen Jura treffen einige der weltbesten Enduro-Fahrer aufeinander. Doch ausgerechnet der Schweizer Patrick Lüthi schlägt den Profis ein Schnippchen und gewinnt die Generalprobe vor dem ersten World-Series-Rennen. Bei den Frauen heisst das Weltklasseduell Anita Gehrig gegen Carolin Gehrig – Letztere ist einen Ticken schneller.

«Es ging super heute. Ich hätte nie ein solches Resultat erwartet, da derart viele schnelle Leute am Start waren», freut sich der Romand Patrick Lüthi über seinen Sieg. «Und das eine Woche vor Zermatt – die Form ist also da!»

Am letzten Augustwochenende hat die Enduro World Series in Zermatt ihren Auftakt. Nicht überraschend nutzen viele Spitzenfahrer das Enduro-Rennen im Jura als letzten Gradmesser. Dass es der Eliminator-Weltcup-Sieger von La Bresse 2012 aber mit Jack Moir (AUS) und Eddie Masters (NZL) zwei der weltbesten Fahrer auf die Ehrenplätze verweist, hätte wohl niemand erwartet – schon gar nicht Lüthi selbst. Um so grösser ist seine Freude, dass ihm trotz Sturz noch knapp zwei Sekunden Vorsprung und somit der Sieg bleiben.

Zufrieden zeigt sich auch Maxime Chapuis mit Rang acht: «Es war ein super Rennen auf super Trails. Vor allem aber ist es gut, wieder Rennen fahren zu können. Momentan spüre ich noch die Müdigkeit von der E-Tour du Mont Blanc, aber die Form ist gut und das sollte für den EWS-Auftakt in Zermatt bestens passen.

Mit Tim Bratschi auf Rang sieben fährt ein weiterer Schweizer ein starkes Resultat ein.

«Siegen ist immer geil»

Die Vorbereitung auf die späte und kurze Rennsaison hätte sich Carolin Gehrig wohl anders vorgestellt: Ein gebrochener Mittelhandknochen aus einem Sturz vor nicht mal zwei Monaten wirft ihr Training durcheinander – der sanftere Weg ist angesagt. Kein schlechter Weg, wie sich beim «Enduro de la pipe» in Saint Claude herausstellt.

«Ich bin überglücklich, dass ich nach meiner Handverletzung wieder so einsteigen konnte. Das Rennen in Saint Claude war ein super Test für das grosse Rennen in Zermatt, mit super tollen und physischen Strecken aber auch mit vielen schnellen Fahrern plus einer super Stimmung unter den Fahrern.»

Nach rund 29 Minuten addierter Rennzeit ist sie sechs Sekunden schneller als ihre Zwillingsschwester Anita – nach einem Duell über die fünf Abfahrtstappen. Der letzte Sieg von Carolin Gehrig liegt schon etwas länger zurück, und fügt sie mit einem schmunzeln an: «Hinter Anita Zweite werden, ist ja schon auch schön, aber ein Sieg ist halt schon immer geil!»

Hinter den Gehrig-Twins fährt die Deutsche Sofia Wiedenroth auf Rang drei, die Schweizerinnen Sidonie Jolidon und Lea Rutz belegen die Ränge vier und fünf.

www.enduro-jura.fr

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