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Rose bringt neues Trailbike und Updates bei alten Bekannten

Für das Jahr 2016 bringt Rose mit dem «Pikes Peak» ein brandneues Carbon-Allmountain- und Endurobike mit 150 und 160 Millimeter Federweg sowie einer veränderbarer Federkennlinie und Geometrie. Im Weiteren bekommen die Modelle «Soul Fire» und «Count Solo» eine Erfrischungskur.

Mit dem «Pikes Peak» ergänzt Rose die bestehenden Modellen «Granite Chief» und «Uncle Jimbo». Diese zwei bekommen jedoch eine neue Zugführung verpasst. Das «Pikes Peak» hingegen ist von Grund auf neu und schlägt zwei verwandte Segmente mit einer Klappe. Das Allmountain-Modell hat 150 Millimeter Federweg während das Enduro-Modell mit 160 Millimeter Hub kommt. Dafür wird ein Federbein mit gleicher Einbaulänge, aber mehr Hub sowie eine 160er Federgabel verbaut.

Die Geometrie ist im Allgemeinen eher auf den Enduro-Rennsport ausgelegt. So stehen der lange Radstand zusammen mit dem langen Reach und dem flachen Lenkwinkel für eine hohe Laufruhe. Die Agilität wird durch die kurzen Kettenstreben aber beibehalten. Das Bike kommt mit dem 148 Millimeter breiten Boost-Achsstandard dank dem der Hinterbau, für eine hohe Seitensteifigkeit, breit abgestützt werden kann.

Der Clou am «Pikes Peak» ist das Progeo-System. Dieses ermöglicht dem Fahrer einfach Änderungen von Geometrie und Federkennlinie in je zwei Punkten Punkten vorzunehmen. So verändern sich Sitz- und Lenkwinkel um je ein Grad. Beim Enduro-Modell sind das 75 Grad Sitzwinkel und 66.5 Grad Lenkwinkel in der steilen, respektive 74 und 65.5 Grad in der flachen Einstellung. Die anderen zwei Positionen beinflussen die Federkennlinie von linear und schluckfreudig zu progressiv und mehr Feedback.
 

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Entwickler Max Sistenich erklärt und zeigt im Video wie das Progeo-System funktioniert.


Aktuell verfügt Rose nur über den Prototypen aus Aluminium. Die finale Version kommt in Carbon, für den es einige kleine Änderungen geben wird. Zum Beispiel fällt die eckige Box bei der Federbeinaufnahme ganz anders aus, das Oberrohr wird gerade gezogen und das Supportingtube vom Oberrohr nach oben zum Sattelrohr geführt. Beim Prototypen ist es noch genau andersrum.

Die Ausstattung wird beim Topmodell in etwa der gezeigten Spezifikation entsprechen. Nur wird das leistungsstärkere Monarch-Plus-Debonair-Federbein von Rock Shox zum Einsatz kommen. Bei der Pike-Gabel wird der Kunde die Wahl zwischen der Solo-Air und der Dual-Position-Ausführung (mit Absenkmodus) haben. Es wird X01-Schaltung kombiniert mit einer E13-Kurbel und Magura-Bremsen angeboten. Bei den Laufrädern werden mit ziemlicher Sicherheit die gelben Crossmax-Enduro in 27.5 Zoll am «Pikes Peak» montiert.
 

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Updates bei Freerider und Hardtails
Auch im Jahr 2016 im Rose-Programm sind die Modelle «Soul Fire» und «Count Solo», allerdings in aufgefrischten Varianten. Das Freeridebike «Soul Fire» rollt neu auf 27.5-Zoll-Laufrädern, statt wie bisher auf 26ern. Dazu bekommt es durch das längere Oberrohr und den flacheren Lenkwinkel mehr Laufruhe spendiert. Der Federweg am Heck ist zwischen 180 und 190 Millimeter veränderbar.
Auch der Hinterbau wird mit den Boost-Achsen breiter, aber dank der breiteren Abstützung auch steifer. Zudem gibt es dieses Modell nur noch ohne Umwerfermontagemöglichkeit. Mit all diesen Updates ist das vor zwei Jahren eingeführte «Soul Fire» ein fast komplett neues Bike.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger hat Rose das Aluminium-Hardtail «Count Solo» nur minimal in der Geometrie angepasst. Das Tretlager ist bei den S- und XS-Modellen fünf Millimeter tiefer. Damit haben diese mit 170-Millimeter-Kurbeln die gleiche Bodenfreiheit wie die Grössen M bis XL mit Kurbeln in 175 Millimeter Länge. Im Weiteren flacht der Lenkwinkel der Grösse XS um ein Grad ab. Dadurch wird erreicht, dass der Fuss in der vordersten Position beim starken Einlenken nicht am 27.5-Zoll-Vorderrad streift.

Im Gegensatz zum «Count Solo» ist die Geometrie des Twentyniner Hardtails «The Uprising» komplett überarbeitet, da dieses Modell schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Moderner und sportlicher hat das «The Uprising» einen grösseren Reach, während die Front etwas tiefer ausfällt. Auch an Laufruhe und Agilität wurde gearbeitet. Der Lenkwinkel sinkt um ein Grad und beträgt nur 69.5 Grad. Durch die kürzer gewordenen Kettenstreben soll sich das Bike trotzdem flink aus Kurven beschleunigen lassen.

Wie auch beim «Count Solo» hat das «The Uprising» eine tiefere Überstandshöhe. So sinkt bei der Grösse S das Tretlager ebenfalls um fünf Millimeter die mit der schwindenden Kurbellänge kompensiert werden.

Keine klappernden Züge mehr
Bei den älteren Modellen war oft ein klappern der innerverlegten Schaltzügen und Leitungen zu höhen. Rose versetzt nun die «Root Miller»-, «Granite Chief»- und «Uncle Jimbo»-Modelle mit einer neuen Zugführung. Mit dem neuen Zugeingang werden die Züge am oberen Rahmeneintritt und unter dem Tretlager geklemmt und somit gespannt. Dadurch sollen diese nicht mehr ans Rahmeninnere «lärmen» können.

 

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www.rosebikes.de

 

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