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Rockshox Sid 08: Rundumerneuerter Klassiker

Nach zehn Jahren überarbeitet Rockshox den Leichtbauklassiker Sid. Der Jahrgang 2008 der Crosscountry-Gabel baut auf einer komplett neu entwickelten Dämpfung und einer vollständig überarbeiteten Standrohreinheit. Doch die neue Sid-Linie zieht nicht nur durch ihre inneren Werte Aufmerksamkeit auf sich, sondern auch mit ihrer wandelbaren Optik.

Als die hellblaue Sid mit den auffälligen schwarzen Banderolen vor einem Jahrzehnt erstmals an Bikes verbaut wurde, leitete sie eine Trendwende ein. Weil sie bewies, dass Luftfederung sowohl komfortabel wie auch zuverlässig sein kann, machte sie die leichte Federtechnik wieder trailfähig und leitete eine Leichtbauwelle ein, die bis Heute wirkt. Seither ist viel geschehen, Scheibenbremsen beanspruchten neue Konstruktionen der Gabelbeine, Antrieb und Dämpfung wurden immer mehr voneinander entkoppelt und Rockshox selbst wanderte unter das Dach von Sram. Kleine und grössere Anpassungen veränderten die Sid über die Jahre, doch sie lief unverändert als leichteste Crosscountry-Gabel im obersten Preissegment von Rockshox weiter. In den letzten Jahren wurde es etwas still um die Sid; die hauseigene Konkurrenz der Reba drohte ihr den Rang abzulaufen. Zum runden Geburtstag spendierten nun die Techniker von Rockshox der dienstältesten Gabelpalette eine Rundumerneuerung. Bei allen Verändrungen achteten sie sorgfältig darauf, dass die Ausrichtung als leichte Highend-Gabel erhalten blieb.

Weiterentwickelte Dämpfung
Das Topmodell der Sid-Line ist wie in den letzten Jahren die World Cup, gefolgt von SidTeam und Sid Race. Alle drei Modelle verfügen über das bekannte RockShox Dual Air Federungssystem mit unterschiedlich voneinander einstellbaren Positiv- und Negativkammer. Für die Dämpfung sorgt die «Motion Control-Technik, welche sich schon bei den anderen Modellenvon Rockshox bewährt hat. Über dieses Dabei kann der gewünschte Grad des Lockouts vom Fahrer individuell eingestellt werden, ohne dass das Ansprechverhalten bei kleinen Schlägen verloren geht. Die beiden teureren Modelle World Cup und Team setzen dabei auf das weitereentwickelte «Blackbox Motion Control», bei dem eine leichte Titanfeder das Losbrechmoment der Gabel steuert.

Komplett neu sind Stand- und Tauchrohre der Sid. Der Durchmesser der Standrohre wuchs um vier auf nun 32 Millimeter, was die Verwindungssteifigkeit der Gabel erhöht. Dadurch ist die neue Sid weniger empfindlich für die einseitig wirkenden Kräfte von Scheibenbremsen und lässt sich präziser um scharfe Kurfen steuern. Für zusätzliche Stabilität bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion sind in der neuen World Cup Carboneinsätze an der Gabelbrücke verbaut. Alle drei Sid-Modelle verfügen nun über die zuverlässige Postmount-Scheibenbremsaufnahme anstelle der bisherigen IS2000-Befestigung. Jeder der Gabeln ist in wahlweise mit 80 oder 100 Millimetern Federweg erhältlich.

Für die grosse Qual der Wahl sorgt Rockshox bei den Farboptionen. Alle Sid-Gabeln, die einzeln verkauft werden, sind in zwei Grundfarben erhältlich. Bei jeder Gabel liegen zwei (World Cup) oder vier (Team, Race) Klebersätze bei, mit denen die Tauchrohre individuell auf das Bike angepasst werden können. Die neuen Gabeln sind seit Anfang April beim Schweizer Importeur Amsler & Co erhältlich und kosten zwischen Fr. 938.- und 1598.-

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