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Regenchaos und «Shark Attack Jacks» Premiere in den Dolomiten

EWS 1 & 2 2021 Val di Fassa

Die erste Doppelrunde der Enduro World Series in Canazei bringt Favoritensiege von Richie Rude und Isabeau Courdurier im ersten Rennen, aber auch etwas wetterbedingtes Chaos im zweiten Rennen vor Ort. Dort gewinnen Melanie Pugin und Jack Moir. Die Schweizerin Carolin Gehrig glänzt mit zwei Top-10-Plätzen. Anita Gehrig muss verletzungsbedingt aufs zweite Rennen verzichten.

Canazei im italienischen Val di Fassa hält den Doppelauftakt der Enduro World Series 2021 ab. Ein Rennen am Mittwoch, ein Rennen am Freitag und Samstag. Der erste Wettkampf bringt keine Überraschungen aber trotzdem spannende Etappen. Mit zwei Bestzeiten und einem zweiten Platz auf der Queens Stage, holt sich Richie Rude (USA) nur hauchdünne den Sieg vor dem Australier Jack Moir. Dritter wird Jesse Melamed, nach rund 27 Minuten addierter Fahrzeit ebenfalls nur 14 Sekunden zurück. Bei den Schweizern kann lediglich Patrick Lüthi im dicht bepackten Fahrerfeld mithalten und klassiert sich auf Platz 41.

Ebenfalls knapp geht es bei den Frauen aus. Zwar ist die Siegerin mit Isabeau Courdurier keine Überraschende. Angesichts dessen, dass ihr Vater jüngst tödlich verunglückt ist, ist ihre Leistung aber keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Die Franzsösin gewinnt knapp und gut 14 Sekunden vor ihren Landsfrauen Morgane Charre und Melanie Pugin. Carolin Gehrig dreht nach einer harzigen ersten Etappe auf und kämpft sich auf den beachtlichen siebten Rang. Anita Gehrig hingegen kommt nicht richtig in den Flow und fährt mit anfänglich «angezogener Handbremse» auf Platz 13.

Vollständige Resultate EWS 1

Endlich Sieger!

Das zweite Rennen der Enduro World Series im Val di Fassa startet mit der Pro Stage am Freitagnachmittag. Es ist wieder der Amerikaner Richie Rude, der diese gewinnt. Und auch am Samstag startet der zweifache EWS-Gesamtsieger mit einem Etappensieg in den Renntag. Doch dann wendet sich Blatt. Jack Moir entscheidet die zwei letzten Etappen für sich und holt sich den langersehnten Sieg, nachdem er im vergangenen Jahr so viele Male knapp davorstand. Platz drei hinter Rude belegt der aufstrebende Neuseeländer Charles Murray. Platz 41 geht erneut an den besten Schweizer. Dieses Mal ist es aber Maxime Chapuis. Patrick Lüthi belegt Platz 48.

Bei der Pro Stage am Freitagnachmittag steht mit Camille Rast eine Schweizerin zuoberst auf der Rangliste. Es ist kein Druckfehler, wohl aber dem Wetter und der Aufteilung des über 40 Fahrerinnen starken Fahrerfelds zuzuschreiben. Rast, wie auch viele andere Fahrerinnen starten deutlich früher als ihre sonst schnelleren Kolleginnen und profitieren von trockenen Bedingungen. Diese ändern sich mit dem aufziehenden Gewitter schlagartig und die Favoritinnen landen abgeschlagen im Mittelfeld.

Am Samstag herrschen dann wieder faire Bedingungen und die favorisierten Fahrerinnen kämpfen sich zurück. Am Ende gewinnt Melanie Pugin vor Morgane Charre. Isabeau Courdurier verpasst das Podest nur knapp, und dieses angelt sich überaschend die Britin Harriet Harnden. Und auch Carolin Gehrig kämpft sich zurück. Nach ihrem 28. Platz in der Pro Stage schafft sie es dieses Mal auf Rang zehn. Ihre Schwester Anita Gehrig muss am Samstag auf den Start verzichten. Bei einem Sturz am Freitag auf der Pro Stage renkt sie sich den Ellbogen aus, zieht aber glücklicherweise keine gravierenderen Folgen daraus.

Vollständige Resultate EWS 2

Zweites Doppel-Event in La Thuile

Das dritte und vierte Rennen der Enduro World Series findet ebenfalls in Italien statt. Der EWS trotz gastiert vom 07. bis 11. Juli in La Thuile. Seit dem Jahr 2014 gehört das Enduro-Rennen im Aostatal zu den beliebtesten Austragungen im Zirkus und glänzt mit variationsreichen Trails im Antlitz des Mont-Blanc-Massivs.

enduroworldseries.com

 

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