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Olympiasieger veredeln Startliste des Cape Epic

Nino Schurter und Lars Forster, Cape Epic 2020

Welt-, Kontinental- und Landesmeister sowie amtierende Olympiasieger finden sich auf den Startlisten des 17. Absa-Cape-Epic. Dort stechen zwei Teams besonders raus: Annika Langvad und Jenny Rissveds sowie Lars Forster und Nino Schurter. Alleine sind die Top-Favoriten aber nicht. Viele weitere Spitzen-Teams werden versuchen den Titelverteidigern in der Südafrikanischen Morgensonne zu stehen.

Die Hauptrivalen des Teams «Scott-Sram MTB-Racing» um Lars Forster und Nino Schurter waren im Jahr 2019 Manuel Fumic und Henrique Avancini. Das Duo von «Cannondale Factory Racing» gilt auch in diesem Jahr wieder als gefährlichste Gegner um den Gesamtsieg.
Wie heisst es so schön: wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Das dritte, favorisierte Team «Ninety One - Songo - Specialized» mit Howard Grotts und Jaroslav Kulhavy braucht sich ebenfalls nicht zu verstecken. Der kleine US-Amerikaner gewann zusammen mit der tschechischen Diesellokomotive vor zwei Jahren das Cape Epic.

Die Titelverteidiger sollten aber auch die Teams Bulls Heroes und Bulls Legends auf der Rechnung haben, denn diese verfügen über zu viel Erfahrung über ein erfolgreiches Abschneiden am Cape Epic. Der Schweizer Urs Huber fährt wieder mit seinem Deutschen Team-Kollegen Simon Stiebjahn. Gemeinsam haben sie das viertägige Tankwa-Trek-Etappenrennen nahe Kapstadt gewonnen. Was vielleicht noch wichtiger für die gesamte Mannschaft ist: Martin Frey und Simon Schneller waren für den Sieg der Bulls Heroes von unschätzbarem Wert. Die deutsche Mannschaft kann sich auch auf die Erfahrungen von Karl Platt und Alban Lakata berufen.

Backup-Teams – die heimlichen Favoriten

Wie die Bulls Heroes dürfen die anderen favorisierten Paarungen auf starke Backup-Teams zählen. Andri Frischknecht und Matthias Stirnemann sowie Florian Chenaux und Severin Disch versuchen das beste für Forster und Schurter während Christoph Sauser und Wessel Botha sowie Team «Ninety One Specialized Trinity» mit Tom Pidcock und Florian Vogel die Rücken von Grotts und Kulhavy freihalten.

Doch verfügen diese Teams selbst über Siegerqualitäten. Matthias Stirnemann gewann selbst schon mit Nino Schurter, Andri Frischknecht mit Michiel van der Hejiden, und Karl Platt stand am Cape Epic schon oft zuoberst. Doch auch Florian Vogel und Tom Pidcock könnten plötzlich um den Sieg mitreden. Das dürfte die Cape-Epic-Ausgabe 2020 zusätzlich spannend machen.
Die Rolle der Störenfriede könnte man auf das italienische Team Trek-Pirelli schieben. Samuele Porro und Damiano Ferraro waren 2019 auf Platz drei. Ihre Team-Kollegen Fabian Rabensteiner und Michele Casagrande gewannen zudem die Schwesterveranstaltung Swiss Epic. Mit David Valero Serrano und Nadir Colledani vom MMR-Factory-Racing-Team sowie Frans Claes und Soren Nissen vom Devonbosch-Pro-Team sind zwei weitere internationale Teams am Start, die es zu beobachten gilt.

Langvad jagt nächsten Sieg

Die Dänin Annika Langvad zählt bei den Frauen die meisten Cape-Epic-Siege und die Chancen auf einen weiteren sind durchaus hoch. Ihre Partnerin ist Olympiasiegerin Jenny Rissveds, die das Cape Epic zuletzt im Jahr 2017 an der Seite von Thomas Frischknecht im Mixed Team bestritt. Umsonst gibt’s an diesem Rennen aber auch für die Favoriten vom Team «31: Outride» nicht. Gerade auch, da sich unter den Mitstreiterinnen einige starke Paarungen befinden.

Zu den stärksten Paarungen zählen folgende Teams: Die Holländerin Anne Terpstra und die Ungarin Barbara Benko vom Team Ghost sind auf dem Papier ein ungleiches Gespann und verfügen über keine Cape-Epic-Erfahrungen. Am wichtigsten Mountainbike-Etappenrennen der Welt stehen die beiden als Mitfavoritinnen am Start, sofern sie ihre mangelnden Erfahrungen mit kluger Fahrweise denn wettmachen können.
Die Südafrikanerinnen Candice Lill und Mariske Strauss (Faces CST) dürften im Kampf ums Gesamtklassement den Topfavoritinnen am unbequemsten werden. Mit dem Fairtree-Team von Nadine Rieder und Jennie Stenerhag und die Dormakaba-Blue-Equipe von Robyn de Groot und Adelheid Morath bewegen sich auf einem ähnlichen Level.
Um einen Podestplatz mitreden will auch Team Andermatt Spur mit Ariane Lüthi und Alice Pirard. Lüthi hatte das Cape Epic drei Mal mit Annika Langvad gewonnen, an den vergangenen Ausgaben fehlte ihr allerdings etwas das Rennglück.

www.cape-epic.com

 

 

 

 

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