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Merida lanciert ihren Trail-Twentyniner neu

Mit dem One-Twenty setzt Merida ihr Trail-Fully neu auf. Dieser kommt mit 120 und 130 Millimeter Federweg an Heck und Front und verfügt über eine neue Geometrie. Der ausgewogene Twentyniner sieht Merida als ihr vielseitigstes Bike. Mehr spezialistert ist hingegen das Mission CX, ein Disc-Querfeldeinrad das durch und durch auf den Radquer-Rennsport abzielt.

Mit dem One-Twenty setzt Merida ihr Trail-Fully neu auf. Dieser kommt mit 120 und 130 Millimeter Federweg an Heck und Front und verfügt über eine neue Geometrie. Der ausgewogene Twentyniner sieht Merida als ihr vielseitigstes Bike. Mehr spezialistert ist hingegen das Mission CX, ein Disc-Querfeldeinrad das durch und durch auf den Radquer-Rennsport abzielt.
 
Vor neun Jahren brachte Merida das erste One-Twenty-Modell auf den Markt – damals noch mit 26-Zoll-Laufrädern. Ein Jahr später kam die Wandlung zur Carbon-Ausführung. Erst im Jahr 2015 bekam das One-Twenty seine Form die auch heute noch darin zu erkennen ist. Und trotzdem ist vieles anders: Der Lenkwinkel des neuen CF4-Carbon-Rahmens ist mit 67.5 Grad deutlich flacher geworden. Der des alten betrug 69 Grad. Gleichzeitig schrumpften Meridas Ingenieure die Kettenstreben des Twentyniners um zehn Millimeter. Dadurch soll der Rahmen die optimale Balance haben, zwischen Laufruhe, Wendigkeit und guten Kletterqualitäten.
 
Auch in Sachen Gewicht braucht sich das One-Twenty nicht zu verstecken. Inklusive Dämpfer und allen Schützern, Sattelklemme, Steckachse usw. wiegt der Rahmen gut 2'400 Gramm – ein sehr ansehnlicher Wert. Im Weiteren ist der Rahmen auf 1fach-Schaltsysteme ausgelegt und auf Kettenblattgrössen von 32 bis 34 optimiert, dass der sogenannte Pedalrückschlag beim Einfedern kaum mehr spürbar sei.
 

Bewährtes wurde verbessert

Während das Float-Link-System weiterhin eingesetzt wird, wurde die Anlenkung des Dämpfers etwas kompakter gehalten. So wird die Hebelwirkung auf das Federbein kleiner. So benötigt dieser weniger Luftdruck was gerade für schwerere Fahrer den Vorteil hat, dass sie mit dem Luftdruck nicht an Limit müssen – der Dämpfer dankt es mit einem längeren Leben.
 
Ebenfalls optimiert wurde der Platz «zwischen den Schenkeln». So hat der Hinterbau etwas mehr Reifenfreiheit, das heisst bei 2.35-Zoll-Reifen auf einer Felge mit 30 Millimeter Maulweite bietet er noch genügend Luft, dass auch noch etwas mehr Schlamm hindurch schlüpfen mag.
 
Mit 455 Millimeter Reach bei Grösse L ist der Rahmen nicht zu lang und nicht zu kurz – laut Merida also perfekt ausbalanciert. Auch ist die Überstandshöhe tief gehalten, so dass selbst bei Rahmengrösse M eine 150 Millimeter Variosattelstütze garantiert wird.
 
Verbessert wurde auch die Haltbarkeit des Rahmens. Gegenüber 150'000 Lastzyklen auf dem Prüfstand, erträgt der neue Rahmen 300'000 bei zusätzlich 20 Prozent mehr Last. So wurde zum Beispiel auch der Steuerkopf breiter und die Lager bis zu 30 Prozent grösser.
 

Modelle

Von den One-Twenty-Modellen bietet Merida für den Schweizer Markt sechs Modelle: Das 9.8000 mit Hauptrahmen und Hinterbau aus Carbon mit Sram’s X01-Eagle-Schaltgruppe und High-End-Federelementen von Rock Shox. Eins darunter das Modell One-Twenty 9.6000 mit Carbon-Hauptrahmen und Aluminium-Hinterbau mit der GX-Eagle-Gruppe. Dann folgen die Aluminium-Modelle mit XT-Ausstattung mit 29-Zoll-Laufräder bzw. 27.5-Zoll-Laufräder als Juliet-Ausführung für Ladies. Abgeschlossen wird die Palette durch zwei Aluminium-Modelle in preiswerteren Bereichen.
 

Das Gerät für den Weltcup

Mit dem Mission CX ergänzt Merida ihre Gravel-Palette. Allerdings nicht mit einem komfortablen Rad sondern mit einer Rennfeile mit UCI-geprüftem Rahmen mit rennorientierter Geometrie. Auch hier spielt die Reifenfreiheit eine grosse Rolle: Bis 38 Millimeter nimmt das Mission CX auf, so dass noch immer genügend Platz zwischen den Streben ist. Der Clou hier: Die Versteifungsbrücke zwischen den Sattelstreben lässt sich herausnehmen. Bei Querfeldeinrennen an denen besonders schlammige Bedingungen herrschen, kann so zusätzlichen Platz geschaffen werden. Das geht allerdings nur beim Carbon-Rahmen. Bei den Aluminium-Rahmen ist die Brücke fest verschweisst.
 
Der Mission CX-Rahmen ist für 2fach- wie auch 1fach.Schaltsysteme vorbereitet. Für letzteres Setup lässt sich die Montagevorrichtung abnehmen.
Was das Gewicht anbelangt, das wirkt mit etwas über 1000 Grad und 400 für die Gabel etwas schwer. Doch für einen renntauglichen Rahmen bei dem die Steifigkeit und Haltbarkeit ebenso Trumpf ist, ist das ein absolut guter Wert.
 
www.merida.com
www.belimport.ch
 

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