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Kulhavy und Grotts entscheiden das Cape Epic 2018 für sich

Das Cape Epic 2018 ist Geschichte - mit bekannten Namen ganz oben auf dem Treppchen. Bei der Herren ist es Jaroslav Kulhavy und bei den Damen Annika Langvad, die dem Rennen ihren finalen Stempel aufdrückten. Beide sind mit jungen Amerikanern wenig Erfahrung in Etappen als Team gestartet, was sich als Erfolgsrezept erwiesen hat. Die Schweizer haben in den Hauptklassen wenig zu melden gehabt, die Vorjahressieger Schurter/Stirnemann mussten früh wegen gesundheitlichen Problemen aussteigen.

Sieger Cape Epic 2018

Die Schlussetappe des Cape Epic 2018 hat es in sich gehabt: 2000 Höhenmeter auf 69 Kilometern. Da können die acht Minuten schnell verloren gehen, die das, bis dato führende Team mit Jaroslav Kulhavy und dem Amerikaner Howard Grotts auf das Verfolger-Duo mit Manuel Fumic und Henrique Avancini ausweist. Diese beiden sind es denn auch, die immer wieder attackieren und mit der letzten Hoffnung in die Offensive gehen. Vergeblich, Kulhavy und Grotts behalten die Kontrolle, kontern souverän und bestimmen schliesslich das Tempo. Fumic und Avancini büssen wegen einem Defekt schliesslich noch Zeit ein und landen in der Gesamtwertung auf Platz drei. Dank dem kaappen Tagessieg in der Schlussetappe übernehmen Fabian Rabensteiner and Michele Casagrande schliesslich gar noch deren Silberposition.

«In den ersten Tagen kam ich öfters ans Limit, doch in den letzten Tagen fand ich den Rhythmus,» analysiert Grotts im Ziel. Er war es, der anfänglich das Hinterrad von Kulhavy kaum halten konnte. Kuhavy dazu: «Ich bin glücklich mit der Performance von Howie Grotts, er ist ein Neuling in diesem Rennen und ist richtig gut gefahren. Gut möglich, dass wir nächstes Jahr wieder kommen, um den Sieg zu wiederholen.» Kulhavy sagt dies nicht ohne Hintergedanken. Er könnte dann den Rekord von fünf Cape-Epic-Siegen seines Freundes und Mentors Christoph Sauser schlagen.

Klare Verhältnisse bei den Damen

Eine ähnliche Konstellation wie bei den Herren hat sich bei den Frauen gezeigt: Seriensieger Annika Langvad ist mit der jungen Amerikanerin Kate Courtney ins Rennen gegangen – und hat sich auf diese Weise ihren vierten Gesamtsieg in Serie gesichert. Die beiden haben des Etappenrennen von Beginn weg dominiert. Mit einem Vorsprung von 46 Minuten sind die beiden in die Schlussetappe gestartet. Der Gesamtsieg war ihnen kaum noch zu nehmen.
Die Schlussetappe entscheidet das Duo mit Margot Moschetti und Raiza Goulao für sich. In der Gesamtwertung schaffen es die beiden nicht aufs Podium, dafür steigt mit Sabine Spitz (im Team mit der Südafrikanerin Robyn De Groot) eine Altmeisterin auf die Silberposition.

Keine Schweizer vorne dabei

Die Schweizer haben in der Gesamtwertung der beiden Hauptkategorien nichts mitzureden. Die Titelverteidiger Nino Schurter und Matthias Stirnemann müssen bereits früh das Rennen krankheitsbedingt aufgeben, das Duo mit Andri Frischknecht und Michiel van der Heijden verlässt verletzungsbedingt den Tross. Nicola Rohrbach rettet als Fünfter (mit Daniel Geismyr) die helvetische Ehre, Urs Huber wird mit Karl Platt Zehnter. Bei den Damen schafft Cornelia Hug (im Team mit der, in der Schweiz wohnhaften Holländerin Hielke Elferink) als Neunte eine Top-10-Platzierung. Zwei bekannte Namen entdeckt man bei den Masters: Thomas Frischknecht und Urs Gerig landen in der Gesamtwertung auf Platz sechs, und bei den «ganz Alten» (Kategorie Grandmasters) schafft es der nimmermüde Bärti Bucher zusammen mit Hans-Jürg Gerber auf Platz zwei.

Die komplette Resultateübersicht gibt es auf:
http://www.cape-epic.com/riders/the-2018-race/results

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